<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761</id><updated>2011-10-06T11:21:20.381+02:00</updated><title type='text'>Völlig verspielt</title><subtitle type='html'>Pia und Mick testen Spiele</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>43</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-5421885795719470676</id><published>2010-04-05T09:41:00.013+02:00</published><updated>2010-04-05T18:23:39.837+02:00</updated><title type='text'>Command &amp; Conquer 4: Tiberian Twilight</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Dieses Frühjahr bot so einige Enttäuschungen: Silent Hunter 5 (völlig verbuggt), Siedler 7 (mal wieder das Spielkonzept ohne Not verändert) oder Final Fantasy 13 (das erste Spiel, in dem man nur den X-Button braucht). Aber so richtig aufgeregt habe ich mich über Command &amp;amp; Conquer 4. EA ist das Kunststück gelungen, eine eigentlich unverwüstliche Spielreihe komplett zu entkernen und all ihrer Faszination zu berauben … und das mit einer erschreckenden Gründlichkeit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S7mXimVddXI/AAAAAAAAAY4/uB7TDJhgOf8/s1600/Cover.jpg"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 140px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S7mXimVddXI/AAAAAAAAAY4/uB7TDJhgOf8/s200/Cover.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456559044197971314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;»Chef, Chef, unsere neuen Quartalszahlen sind da«. Aufgeregt hüpft der jungdynamische Junior CEO of Development, Marketing &amp;amp; other important Things, kurz Praktikant genannt, vor seinem Herrn und Meister herum. »All unsere neuen PC-Spiele laufen super. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sims &lt;/span&gt;stellt einen Verkaufsrekord nach dem anderen auf. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fifa&lt;/span&gt; bringt Kohle ohne Ende und &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dragon Age&lt;/span&gt; läuft wie geschnitten Brot. Offensichtlich ist der PC-Spielemarkt doch nicht tot!« »Waaas?«, brüllt der Oberscherge. »Dabei haben wir uns doch so angestrengt. Für teuer Geld den Online-Kopierschutz eingebaut, unsere Bug-Designer haben sogar Überstunden gemacht und jetzt das? Dann müssen wir eben Plan C umsetzen!« »Plan C« rätselt der Junior-Praktikant. »Ja, schmeißen Sie sofort das alte C&amp;amp;C-Team raus und stellen Sie irgendwelche Wirrköpfe ein, die mal was völlig Neues, Gewagtes und selbstverständlich Schlechtes ausprobieren sollen. Die sollen sich dann &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tiberian Twilight&lt;/span&gt; vorknöpfen und es zu Grunde richten. Die PC-Welt wird danach nie mehr dieselbe sein. Muhahahahaha.« Aus den Tiefen des EA-Kellers dröhnt sinistrer Orgelklang und dann ist alles still …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Alles anders - alles schlechter&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wie, dieses Gespräch habe ich mir nur ausgedacht? Schon möglich, eine andere Erklärung fällt mir aber nicht ein, warum EA völlig ohne Not&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; C&amp;amp;C 4: Tiberian Twiligh&lt;/span&gt;t derart verhunzt hat. Oder wollte man den Fans den Abschied von der Serie nur erleichtern, denn schließlich soll das ja der letzte Teil sein? Wie auch immer, Fakt ist, dass man schon gleich in der allerersten Mission der Solokampagne mit den Neuerungen im Spielkonzept konfrontiert wird. Vorbei die Zeiten des gepflegten Basisbaus, der Ernter, die Tiberium als Rohstoff abbauen und der herrlichen Rushs auf den Gegner, sobald die eigene Armee schön aufgepeppelt wurde. Stattdessen gibt es jetzt vorher festgelegte Kommandopunkte, die man gegen Einheiten eintauscht. Die entstammen alle einem Crawler (Gebäudebau gibt es auch nicht mehr), einer Art mobiler Basis, die man über das ganze Schlachtfeld bewegen kann. Tja, und schon sind wir um eine Erfahrung reicher: Da wo &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Command &amp;amp; Conquer &lt;/span&gt;draufsteht, ist manchmal etwas ganz anderes drin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S7mXJLv5UrI/AAAAAAAAAYo/Aq42N2QaruI/s1600/spiel.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S7mXJLv5UrI/AAAAAAAAAYo/Aq42N2QaruI/s400/spiel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456558607564362418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das ist nicht C&amp;amp;C:&lt;/span&gt; Von der ursprünglichen Spielmechanik und dem berühmten Interface ist nichts übriggeblieben ... nur die Grafik stammt noch aus dem Vorgänger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gähnend zum Sieg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Denn durch diese Änderungen ist &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tiberian Twilight&lt;/span&gt; eher mit &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dawn of War &lt;/span&gt;verwandt, als mit den eigenen Vorgängern, egal ob GDI/Nod oder &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Alarmstufe Rot&lt;/span&gt;. Allerdings spielt es sich deutlich langweiliger und auch behäbiger. Da die Kommandopunkte nie ausgehen und auch nicht ausgebaut oder durch Kampfzonenverlust verringert werden, entwickeln sich die meisten Gefechte zur Gähnnummer. Man schickt einfach seine Leutchen Richtung Feind und guckt, wie weit sie kommen. Werden die eigenen Truppen aufgerieben, baut man einfach neue und wiederholt das Spielchen. Gegnerische Angriffe auf den eigenen Crawler kann man leicht durch ein, zwei zurückgehaltene Einheiten abwehren. Die halten die Gegner solange auf, bis man selber Nachschub produziert hat. Je nach Crawlertyp (es gibt Offensiv, Defensiv und Unterstützung) kann man auch noch Verteidigungsanlagen, sprich Laser- und Raketentürme bauen. Wer das macht, braucht die zurückgehaltene Reserve gar nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die insgesamt 14 Missionen (je sieben auf jeder Seite) sind genauso kurz, wie langweilig. Meist zuckeln die eigenen Einheiten Richtung Feind und wir schicken Nachschub, sobald sie aufgerieben werden. Sehr selten gibt es mal ein Zeitlimit, was aber stets so großzügig ist, dass niemals Hektik aufzukommen droht. Wer wie ich einen verregneten Osternachmittag lang Zeit hat, bekommt die Schlusssequenz von beiden Seiten aus zu sehen, und das selbst auf dem höchsten von drei Schwierigkeitsgraden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Keine Promis - keine Spannung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Kommen wir zum nächsten Schwachpunkt, der Story. Ursprünglich mal das mal das Pfund, mit dem die C&amp;amp;C-Reihe wuchern konnte. Von Teil 1 an war die bombastisch mit aufwändigen Videos in Szene gesetzte Geschichte um die GDI und die Bruderschaft von Nod das Salz in der C&amp;amp;C-Suppe. Was wäre &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;C&amp;amp;C &lt;/span&gt;ohne Kane und seine markante Glatze? Dabei hatte er sogar prominente Hollywood-Gegenspieler, wie Michael Biehn in &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tiberian Sun &lt;/span&gt;oder Jennifer Morrison und Tricia Helfer in &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tiberium Wars&lt;/span&gt;. Davon ist nur wenig geblieben. Man sieht den langweiligen, sehr statischen Videos an, dass sie billig und mit ein paar Nobodys produziert wurden. Nur Kane blieb erhalten, zu dessen unspektakulären Ende verlieren wir keine weiteren Worte. Nur soviel: Selten so gegähnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S7mW0ExqMLI/AAAAAAAAAYg/s9GEEpcCcJs/s1600/Video.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 288px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S7mW0ExqMLI/AAAAAAAAAYg/s9GEEpcCcJs/s400/Video.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456558244915458226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dann heul doch:&lt;/span&gt; Die Darsteller sind allesamt drittklassig (oder sieht so ein General aus?), die Qualität der Videos ebenfalls. Von der lahmen Story ganz zu schweigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jenseits der Solo-Enttäuschung bleibt ein leidlich ordentlicher Mehrspielerteil, der allerdings durch die langweilig aufgebauten Karten wenig Freunde finden dürfte. Außerdem bietet die versammelte aktuelle Konkurrenz deutlich mehr. Somit bleibt mir die österliche Erfahrung, dass alles mal ein Ende finden muss. Doch derart unrühmlich hätte es wirklich nicht ausfallen müssen. Ich gehe jetzt ein wenig weinen und krame nochmal die C&amp;amp;C-Kollektion hervor, die seinerzeit zum zehnjährigen Bestehen der Reihe erschienen ist. Und hoffe tief und innig, dass Blizzard mit &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Starcraft 2&lt;/span&gt; nicht auch Kamikaze begeht ... &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Mick Schnelle)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S7mUpOKveXI/AAAAAAAAAYA/gxlvP7PC2Ig/s1600/Kasten.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S7mWa8br_TI/AAAAAAAAAYY/zdroNwQEyjw/s1600/kasten.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 103px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S7mWa8br_TI/AAAAAAAAAYY/zdroNwQEyjw/s400/kasten.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456557813179088178" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-5421885795719470676?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/5421885795719470676/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=5421885795719470676&amp;isPopup=true' title='10 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/5421885795719470676'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/5421885795719470676'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2010/04/command-conquer-4-tiberian-twilight.html' title='Command &amp; Conquer 4: Tiberian Twilight'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S7mXimVddXI/AAAAAAAAAY4/uB7TDJhgOf8/s72-c/Cover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>10</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-7253520817629911192</id><published>2010-03-08T22:35:00.010+01:00</published><updated>2010-03-08T23:07:48.910+01:00</updated><title type='text'>Silent Hunter 5 – Battle of the Atlantic</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ah, eine neue U-Boot-Simulation – könnte ja ganz gut werden! Leider, leider hat &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Silent Hunter 5 – Battle of the Atlantic&lt;/span&gt; mehr Bugs an Bord als ein Typ-VII-Boot an Munition. Wir konnten ganz exklusiv und im Geheimen ein Gespräch zwischen dem Kaleun und seinem Ersten Offizier belauschen. Lest, was sie zu bereden haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S5VuV9vd-tI/AAAAAAAAAX4/qJ1UoOEeCac/s1600-h/packshot.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 144px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S5VuV9vd-tI/AAAAAAAAAX4/qJ1UoOEeCac/s200/packshot.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446380648004451026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Eine Vollmond-Nacht im November 1941, die Nordsee dümpelt recht gemächlich vor sich hin, als das Wasser von einem auftauchenden U-Boot geteilt wird. Es ist die U-34. Kurz nach dem Auftauchen öffnet sich das Turmluk, und der Kaleun und der Erste Offizier treten an Deck.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Beim Klabautermann! Die Wellen sehen ja richtig super aus heute. Und die Wolken erst!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Ja, Herr Kaleun, das liegt an den Grafikern bei Ubisoft Romania. Ich möchte zudem darauf hinweisen, dass die mein Quartier recht ansprechend gestaltet haben, auch das ganze restliche U-Boot. Es hatte mich beim Vorgänger schon recht genervt, dass ich eigentlich gar nicht wirklich existiert habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Spielte der nicht im Pazifik? Bei unserem Gegner, der US Navy?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Äh, ja, da gab es mal ein Offiziersaustauschprogramm …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Naja, egal. Wie sieht das eigentlich mit der Ausbildung der Mannschaft an den Kanonen aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Hm, Herr Kaleun, wie soll ich mich ausdrücken … Das lääääuuuft.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Wie meinen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; So drückt sich Verwaltungsoffizier Stromberg immer aus. Na, wenn Sie mich so direkt fragen, also, die sind da noch nicht so gut. Das machen Sie lieber selber.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun: &lt;/span&gt;Was?!? Darum soll ich mich auch noch kümmern? Mich nervt es schon, dass ich neuerdings jedem Besatzungsmitglied persönlich Mut zusprechen muss! Nur damit die die nötige Leistung bringen! Diese neuen Personalbestimmungen sind ja schön und gut, aber wenn wir gerade beschossen werden?&lt;br /&gt;Muss ich eigentlich dann selber an die Geschütze klettern?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Ich fürchte ja, Herr Kaleun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Och nee! Ich bleibe immer an den Kanten von der Leiter hängen! Das wird noch mal unser Untergang sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Beschwören Sie doch so etwas nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun: &lt;/span&gt;Ach, mir doch ganz egal! – Was ist denn das dahinten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Schauen Sie doch durch das Fernglas, Herr Kaleun?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S5VuP-etQxI/AAAAAAAAAXw/BkjgX71idL8/s1600-h/SH5+VV1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S5VuP-etQxI/AAAAAAAAAXw/BkjgX71idL8/s400/SH5+VV1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446380545123369746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Schön übersichtlich&lt;/span&gt;: auf der taktischen Karte verbringen U-Boot-Skipper den größten Teil des Einsatzes. Hier könnte man Ziellösungen für Torpedos bestimmen - wenn der Vorhaltrechner funktionieren würde und für manuelle Lösungen sich die Geschwindigkeit bestimmen ließe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Ist das nicht eigentlich Ihre Aufgabe?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Jaaaa, aber mit der Klassifizierung habe ich doch so meine Probleme …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun (schaut durch das Fernglas):&lt;/span&gt; Ahhh, eine Gruppe gegnerischer Handelsschiffe! Fette Beute! Alles klarmachen zum Angriff! Alles klarmachen zum Tauchen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier (wartet):&lt;/span&gt; Wir können nicht tauchen! Mannschaft befindet sich noch an Deck!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Und auf was warten Sie?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Hm, Sie müssen schon selber von der Brücke gehen. Sonst können wir nicht tauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun (verdreht die Augen):&lt;/span&gt; Also gut, die Leiter runter … ha, wie ich es gesagt habe! Ich bleibe ständig an dem Mist hängen! Dieses … Clipping, oder wie dieser neumodische Schnickschnack heißt!&lt;br /&gt;Was ist mit Ihnen? Kommen Sie nicht mit?&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Och nö, ich warte hier draußen solange.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Naja, jeder muss ja selber wissen, wo sein Platz ist. Ich hatte nur gedacht, wenn wir nicht tauchen können, da Sie „Mannschaft noch an Deck“ melden, würden Sie auch sich meinen, und nicht nur mich.&lt;br /&gt;Auf Seerohrtiefe!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Hm, der bleibt tatsächlich draußen. Beim Klabautermann!&lt;br /&gt;So, dann wollen wir mal schauen … ah, da ist ja einer. Anvisieren … ach so, das geht nur über die taktische Karte. Da muss ich den Kontakt anklicken … ah, jetzt bekomme ich eine Ziellösung. Rohr Eins und Zwei – Feuer!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Ziel verfehlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun: &lt;/span&gt;Huch, wo kommen Sie denn jetzt her?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Ich war doch schon unten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Hm, ich habe Sie aber nicht runterkommen sehen. Egal. Wieso haben zwei sauteure Torpedos nicht getroffen? Die kosten 40.000 Reichsmark ! – die im Jahre 2010 laut Ubisoft merkwürdigerweise 6.750 Euro entsprechen sollen, ich hätte jetzt ja auf mehr getippt, bei der Inflation. Und was immer auch diese Euro sein sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Naja, der Vorhaltrechner ist nicht so gut.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Warum erfahre ich das nicht vorher?&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Sie hätten ja mal ein Blick in die Vorschriften werfen können.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Ich habe hier nur so ein kleines Büchlein, das heißt „Spielanleitung“. Und da steht dazu nichts drin! Genau genommen steht da so gut wie überhaupt nichts drin!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier: &lt;/span&gt;Jetzt bitte nicht aufregen, das schadet Ihrem Blutdruck. Sie können ja auch eine manuelle Ziellösung eingeben.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Ja, dann, bitte! Ich benötige ein paar Daten!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Gegnerischer Frachter, Kurs 345, 0 Knoten Fahrt.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; 0 Knoten? Das glauben Sie doch selber nicht! Wenn er sich nicht bewegen würde, hätten wir ja schon beim ersten Mal getroffen!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Ja, Sie müssen das selber abschätzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Und warum sagen Sie mir das nicht?&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Weil ich das erst ab Patch 1.1 tue.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Gut, schön, wie schätze ich denn nun die Geschwindigkeit ab?&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Das weiß ich doch nicht?!? Schauen Sie doch mal in die Gebrauchsanweisung …&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Da steht’s nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Dann raten Sie doch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S5VuIb308iI/AAAAAAAAAXo/8qzKc5PWSkQ/s1600-h/SH5+vv+2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 310px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S5VuIb308iI/AAAAAAAAAXo/8qzKc5PWSkQ/s400/SH5+vv+2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446380415574405666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Volltreffer&lt;/span&gt;: Die Grafik ist fast genauso spektakulär wie so mancher Bug.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Und verbrate noch einen teuren Torpedo. Darf ich daran erinnern, dass wir nicht so viele davon an Bord haben, und zwei haben wir ja schon verschwendet. Ich habe eine bessere Idee. Alles klarmachen zum Auftauchen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Boot taucht auf.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun (steigt nach oben):&lt;/span&gt; So, jetzt werden wir … wo kommen Sie denn jetzt schon wieder her?&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Ich hatte doch gesagt, ich warte hier oben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Egal, jetzt nehmen wir die Kanone.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Herr Kaleun?&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Wir schießen den Frachter in Brand, und dann versenken wir ihn mit einem Torpedo, wenn er sich nicht mehr bewegt. Das stimmt dann ja auch mit Ihrer Geschwindigkeitsschätzung überein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Jetzt werden Sie mal bitte nicht unverschämt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Ich lasse Sie gleich kielholen! Und zwar im getauchten Zustand!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Kanone bereit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ein paar Minuten später.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Hmm, die restlichen Teilnehmer des Konvoys scheinen nicht zu reagieren. Ich habe eine noch tollere Idee. Wir schießen alle in Brand und versenken sie danach mit Torpedos!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Sie sind aber auch ein Teufelskerl! Respekt, Herr Kapitän, ich weiß schon, warum ich nur ein KI-Leutnant bin!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun: &lt;/span&gt;Ja, da sehen Sie mal! Ich wundere mich nur, warum ich noch nicht befördert wurde. Und, beim Klabautermann, wieso sind Sie eigentlich noch nicht befördert worden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Ja, das liegt daran, dass zuweilen, wenn Sie schlafen gehen …&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; … Sie meinen, wenn ich abspeichere …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; … wie immer Sie das auch nennen mögen, schon mal die von Ihnen verteilten Beförderungspunkte weg sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun: &lt;/span&gt;Die Sie genau genommen ja auch nicht verdienen, so nutzlos, wie Sie zuweilen sind!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Ich muss doch sehr bitten!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Na, zumindest hält die immer stehende Verbindung zum Oberkommando, äh, zu Ubisoft, die Piraten ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Ja, fast immer …&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun (seufzt):&lt;/span&gt; Was nun schon wieder heißen soll?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier: &lt;/span&gt;Naja, manchmal ist die Verbindung weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun: &lt;/span&gt;Und dann?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Können wir nicht weiter auf Feindfahrt gehen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Mein Gott, das ist ja so wie damals, als unsere Torpedos in Norwegen nie funktionierten!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Wo wir von ollen Kamellen sprechen: Sie waren doch auch beim Untergang der „Bismarck“ dabei?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Allerdings! Das war ein Husarenstück, das sage ich Ihnen, mein Lieber!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier: &lt;/span&gt;Was ist denn da genau geschehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S5VuARbKCgI/AAAAAAAAAXg/zIdQ8Xhrafo/s1600-h/SH5+vv3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S5VuARbKCgI/AAAAAAAAAXg/zIdQ8Xhrafo/s400/SH5+vv3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446380275330845186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nur die Ruhe&lt;/span&gt;: Auf der "Bismarck" finden kurz vor der letzten und aussichtslosen Schlacht scheinbar noch Decksführungen statt. Aber alles halb so wild, denn hier ändern wir einfach die Geschichte, und das Schlachtschiff übersteht den Tag.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Naja, ich war dort, um mit meinem U-Boot die „Rodney“ und die „King George V“ zu versenken, damit die „Bismarck“ entkommen kann.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Na und?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Langsam, mein Lieber. Ich sag’ Ihnen nur eins: dass die „Bismarck“ manövrierunfähig gewesen sein soll, ist alles nur Feindpropaganda!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Nein!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Doch!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Ohhhh!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Und das ist ja nicht alles, ich konnte das durch mein Seerohr ganz genau erkennen! Die „Bismarck“ ist gar nicht versenkt worden! Alles Feindpropaganda! Ich habe den ganzen Tag abgewartet, aber die britischen Schlachtschiffe, mit unfähigen Navigatoren geschlagen, haben unseren Stolz der Kriegsmarine gar nicht gefunden! Oder sie haben sie gesehen und gleich wieder kehrt gemacht!&lt;br /&gt;Und ich habe sogar noch eine gute Bewertung bekommen, obwohl ich nicht einen Schuss abgefeuert habe!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Wahrlich, ein Husarenstück. Mir fällt da ein weitaus übleres Beispiel ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun: &lt;/span&gt;Lassen Sie hören. Wollen Sie auch mal an meiner Pfeife ziehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Nein, danke. Das erinnert mich nur an das Feuer.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun: &lt;/span&gt;Welches Feuer?&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Naja, da war einer unserer Geleitzüge …&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Wo wollten die denn hin? Haben wir so was überhaupt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Spielt doch gar keine Rolle! Jedenfalls, vor Kiel, da ist doch so eine Landzunge … eins unser Schwesterboote, mit dem Kaleun Mick, hat dann beobachtet, wie all unsere Schiffe immer wieder gegen die Landzunge anrannten. Und sie explodierten, und dann hüpften sie durch die Gegend …&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Hüpfende Schiffe? Beim Klabautermann!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Ja, und sie brannten und brannten …&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Naja, ich hab’s ja immer für Seemannsgarn gehalten, aber Kaleun Mash hat auf seiner letzten Mission in Norwegen sein nasses Grab vor Narvik gefunden und vorher wohl etwas ähnliches erlebt. Ein Zerstörer kam direkt auf ihn zu …&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Übel!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Jetzt lassen Sie mich doch mal ausreden!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier: &lt;/span&gt;Entschuldigung. Darf ich doch mal von ihrer Pfeife ziehen?&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun: &lt;/span&gt;Bitte sehr. Na jedenfalls hat er den Zerstörer mit einem sauberen Schuss direkt von vorn erwischt!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier: &lt;/span&gt;Großartig!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kaleun:&lt;/span&gt; Na, nicht so ganz. Der Zerstörer bohrte seinen Bug in den Schlick, dann hat er sich vornüber überschlagen und so auch noch das U-Boot vom Kaleun Mash erwischt.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Oh weh!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kaleun: &lt;/span&gt;Das können Sie mal laut sagen, beim Klabautermann! Na, dann lassen Sie uns mal die gegnerischen Handelsschiffe versenken!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. Offizier:&lt;/span&gt; Jawohl, Herr Kaleun! &lt;span style="font-style: italic;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://derlichtspiel-leitfaden.blogspot.com/"&gt;(Martin Schnelle)&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S5Vt6FyVXII/AAAAAAAAAXY/6kVv13ZQiu8/s1600-h/Silent_Hunter5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 103px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S5Vt6FyVXII/AAAAAAAAAXY/6kVv13ZQiu8/s400/Silent_Hunter5.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446380169127615618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-7253520817629911192?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/7253520817629911192/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=7253520817629911192&amp;isPopup=true' title='12 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/7253520817629911192'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/7253520817629911192'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2010/03/silent-hunter-5-battle-of-atlantic.html' title='Silent Hunter 5 – Battle of the Atlantic'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/S5VuV9vd-tI/AAAAAAAAAX4/qJ1UoOEeCac/s72-c/packshot.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>12</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-2676156504044273195</id><published>2010-02-26T14:45:00.029+01:00</published><updated>2010-03-05T14:38:33.197+01:00</updated><title type='text'>Colin McRae: Dirt 2</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Mit Vollgas heize ich im neuen &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Colin McRae: Dirt 2&lt;/span&gt; über heiße Teerstraßen und durchpflüge allerlei Schlammpisten. Doch ist Dirt 2 ein würdiger Nachfolger der Ralley-Reihe oder nur eine lasche Talfahrt?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.piadettmer.de/uploaded_images/coverdirt-780952.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 143px; height: 200px;" src="http://www.piadettmer.de/uploaded_images/coverdirt-780914.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Ordnung ist das halbe Leben. Es sei denn man ist Rally-Fahrer und haust in einem schäbigen Wohnwagen. Dann hat man nämlich keine Zeit aufzuräumen. Oder keine Lust. Oder beides. Denn in meinem Caravan sieht es aus wie bei Hempels unterm Sofa. Ein Surfboard flackt in der Ecke, Essenreste schimmeln auf dem abgefuckten Tisch vor sich hin, das Geschirr in der Spüle hat schon seit Ewigkeiten kein Wasser gesehen, Zeitungen und Magazine gammeln auf dem Boden. Ein Fernseher flimmert an der Wand und liefert mir erste Informationen zu den Rennen. An der Pinnwand baumeln Schmierzettel mit den darauf gekritzelten Multiplayer Optionen. Die Blätter auf dem durchgesessenen Sofa geben mir einen Überblick über meine Archievements und Missionen. Auf meinem schäbigen Schreibtisch liegt eine große, nicht minder versiffte Weltkarte, auf der ich unterschiedlichen Events auswählen kann. Trete ich anschließend durch das gleißendes Licht ins Freie, finde ich dort jubelnde Fans und meine aufgemotzten Rennwagen vor. Motoren heulen auf, aus den Lautsprechern ertönen laute Ansagen. Statt bereits auf der Rennbahn befinde ich mich erst im Menü von &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Colin McRae: Dirt 2&lt;/span&gt;. Anfangs ist die Menüführung zwar etwas verwirrend, dafür ungemein hübsch. Die hippe Aufmachung wird mit flippiger Musik unterlegt. Ohne überhaupt ein einziges Rennen bestritten zu haben, fühle ich mich sofort wie ein extrem lässiger Profi-Rennfahrer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.piadettmer.de/uploaded_images/dirt2_game1-760988.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 200px;" src="http://www.piadettmer.de/uploaded_images/dirt2_game1-760808.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gammelwagen&lt;/span&gt;: In der schmuddelige Behausung reise ich nicht nur von Rennen zu Rennen. Dort befindet sich auch das leicht verwirrende aber lässig aufgemachte Menü.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Auf der Strecke geblieben&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich es mir in meinem Wohnwagen häuslich eingerichtet habe, sprich: alle Einstellungen wie Steuerung und Grafik konfiguriert habe, trete ich mein erstes Rennen an und mache selbstverständlich den ersten Platz. Schließlich muss ich mich vom Newcomer zum Profi hocharbeiten und da heißt es Vollgas geben. Für meinen Sieg ernte ich jede Menge Erfahrungspunkte und Kohle. Damit schalte ich neue Wagen und Strecken frei. Apropos Strecken: die sind unglaublich abwechslungsreich und führen mich durch neun unterschiedlich auf dem Globus verteilte  Schauplätze. Während ich im kalifornischen Baja über staubige Schmuddelpisten brause, holpere ich in Malaysia durch eine frühlingsgrüne Landschaft, anschließend düse ich durch riesige Städte wie London oder Tokio. Die Streckenführung ist dabei sehr vielfältig. Mal jage ich mit über 200 Sachen durch steile Schluchten des Montgomery Valley, springe über steile Schanzen in englischen Stadien oder schlittere durch tückische Haarnadelkurven in China. Auch die abschüssigen Serpentinenstraßen in Kroatien haben es in sich. Besonders gemein sind die oft wechselnden Untergründe. Während ich auf asphaltierten Böden Dank guter Haftung gekonnt um die Kurve brause, schlittere ich einige Meter später auf dem staubigen Sandboden nur mit viel Glück nicht von der Bahn. Schade bloß, dass es keine vereisten Schneepisten und Wetterwechsel gibt. Das hätte die eh schon vielfältige Streckenauswahl noch abgerundet.    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4fQoFRMD9I/AAAAAAAAAPQ/xew_Oj6b3UI/s1600-h/dirt2_game3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4fQoFRMD9I/AAAAAAAAAPQ/xew_Oj6b3UI/s320/dirt2_game3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5442548061728149458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Berg- und Talfahrt:&lt;/span&gt; Die Landschaft über die hügelige Strecken Kroatiens überzeugt mit wunderschöner Grafik und Liebe zum Detail.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während meiner ersten Rennen, staune ich nicht schlecht: die Landschaft erscheint in wunderschöner, gestochen scharfer Optik voller Detailverliebtheit. Selbst das schick anzusehnde &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Flatout 2&lt;/span&gt; wirkt dagegen altbacken. Am Rand stehen Zuschauer, die mich anfeuern oder entsetzt zur Seite springen, wenn ich ins Schlingern komme. Mein Fahrzeug glänzt dank der schicken Beleuchtungseffekte in der Sonne wie frisch poliert oder strotz vor Dreck, wenn ich durch Schlammpfützen rausche. Mein Cockpit kann ich mit allem möglichen Kitsch verzieren. Flux hänge ich mir ein baumelndes Duftbäumchen an den Spiegel oder amüsiere mich über meinen Wackel-Totenkopf, den ich in Gedenken an &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Planscape Torment&lt;/span&gt; „Morte“ getauft habe. So liebevoll das innere des Cockpits anzusehen ist, bei einigen Wagen wie dem BMW Z4 sehe ich in dieser Ansicht vor lauter Innenraum kaum noch die Straße. Dadurch verliere ich schnell den Überblick und finde mich oft abseits der Strecke wieder. Trotzdem liebe ich es durch Dreckpfützen zu preschen und die Spritzer auf der Windschutzscheibe mit dem Scheibenwischer zu verschmieren, den aufwirbelnden Staub zu bestaunen, wenn ich Vollgas gebe oder auf den Schotterpisten die Steine fliegen zu sehen. Besitzer älterer Hardware müssen sich keine Sorgen machen. Die Hardwareanforderungen sind moderat, selbst auf älteren Systemen läuft das Programm ruckelfrei. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Colin McRae Dirt 2&lt;/span&gt; ist in jeder Hinsicht ein optischer Leckerbissen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.piadettmer.de/uploaded_images/dirt2_game2-741562.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 200px;" src="http://www.piadettmer.de/uploaded_images/dirt2_game2-741372.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Headbang-Cockpit:&lt;/span&gt; Während ich durch den Schlamm um die Kurve schlitter, rockt mein Totenkopf „Morte“ fröhlich vor sich hin.&lt;/span&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben der wunderhübsche Grafik überzeugt auch der wuchtige Sound. Beim Antippen des Gaspedals schreit mein Motor gellend auf, so dass ich davon Gänsehaut bekomme. Das Knirschen des Sandes, wenn ich um die Kurve düse dröhnt in meinen Ohren. Auch der flippige Punk-Soundtrack verbreitet bei mir sofort gute Laune. Ebenfalls erheiternd sind die Kommentare meiner Mitstreiter, die schon mal das schimpfen anfangen, wenn ich sie „versehentlich“ von der Piste dränge oder wenn mein Beifahrer kurz vor einem heftigen Crash panisch das Schreien anfängt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Schleudertrauma&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt stehen mir acht Rennmodi zur Verfügung. Die machen allesamt jede Menge Laune und spielen sich sehr unterschiedlich. Während ich in „Gate Crasher“ kleine Aufsteller umfahren muss, um wertvolle Sekunden gegen die  herunter tickende Uhr zu sammeln, wird im „Ausscheidungsrennen“ der jeweils letzte Fahrer aus dem Rennen gekickt. Auch das „Dominanz-Rennen“ um die beste Sektorenzeit macht viel Laune, ebenso wie das klassische Duell oder das Zeitfahren. Ebenfalls schön: für Drift-Distanzen, besonders weite Sprünge oder die Anzahl der Überholmanöver schalte ich Herausforderungen frei für die ich extra belohnt werde, wenn ich gut abschneide. Der Schwierigkeitsgrad ist generell knackig, aber schaffbar. Auch meine KI-gesteuerten  Renngegner haben es in sich. So kann es schon mal vorkommen, dass mich ein Kontrahent von hinten rammt und von der Strecke wuchtet. Das ist nicht immer fair, aber ungemein spannend. Kracht mein schicker Schlitten bei einem Crash gegen einen Baum oder Felsen bersten Scheiben oder meine Stoßstange verselbständigt sich. Zudem beeinflussen all zu starke Unfälle leicht die Fahrphysik. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Flatout 2&lt;/span&gt; - Fans entlock das Schadensmodell jedoch nur ein müdes Lächeln. Ebenfalls schade, dass keine Reperatur der Rennsemmeln nötig ist. Die sehen nach jedem Event wie neu aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer den Gasfuß gar nicht mehr vom Pedal nimmt, fährt sich schnell einen Totalschaden ein. Dank der Rückspulfunktion drehe ich die Uhr einige Sekunden zurück und steige kurz vor meinem Totalcrash wieder ein. Rennprofis können die Funktion deaktivieren. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4fR7uHTduI/AAAAAAAAAPY/Hw5eqah_wHc/s1600-h/dirt2_game4.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4fR7uHTduI/AAAAAAAAAPY/Hw5eqah_wHc/s320/dirt2_game4.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5442549498621687522" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Vollgas mittendurch: &lt;/span&gt;Um für den herunterzählenden Timer einige Sekunden zu sammeln, presche ich durch die auf der Strecke verteilten gelben Aufsteller. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wem der Karrieremodus auf Dauer zu langweilig wird, der kann sich über das lokale Netzwerk und den Games for Windows Live-Client mit bis zu acht anderen Spielern in den bereits vorgestellten Disziplinen duellieren. Das funktioniert absolut problemlos und andere Spiele wie &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Call of Duty: Modern Warfare 2&lt;/span&gt; könnten sich ruhig ein Scheibchen von der bugfreien und unkomplizierten Multiplayerverbindung abschneiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn die Rennmodi recht üppig ausfallen, so ist der Fuhrpark doch etwas knapp bemessen. Zwar finde ich viele unterschiedliche Offroad-Klassen wie Buggys, Raid T1, Trophy Trucks und Stock Baja vor, insgesamt stehen mir jedoch nur ca. 30 Wagen in meiner Garage zur Verfügung. Auch das Tuning fällt mager aus. Außer ein paar neuen Lackierungen und überflüssigen Schnickschnack wie meinen Wackel-Totenkopf fürs Fahrerhäuschen gibt es nicht viel. Lediglich an Radaufhängung, Bodenfreiheit und co. darf etwas herum geschraubt werden. Da wäre noch viel Luft nach oben gewesen. Ebenso bei der dürftigen Streckenauswahl. Die rund 24 Pisten sind zwar sehr abwechslungsreich, bei den gut 15 Spielstunden des Karrieremodus aber viel zu wenig. Schnell kenne ich jede Kurve, jeden Baum und sehne mich nach neuen herausfordernden Strecken. Hier wäre ebenfalls einiges mehr drin gewesen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ab ans Steuer!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer die Vorgänger der McRae-Reihe gespielt hat, wird sich über die Fahrphysik wundern. In Dirt 2 steckt mehr Arcade- denn Rennsimulation, sehr zu meiner Freude. So haben mich die Vorgänger der Reihe relativ kalt gelassen. Simulationsfans dürften weniger begeistert über das Arcade-lastige Spielgefühl sein. Die Fahrzeuge steuern sich insgesamt griffig und der Fahrspaß steht eindeutig im Vordergrund. Es ist eine riesen Freude mit voller Wucht um die Kurve zu rutschen oder mit Vollgas eine Bodenwelle zur Sprungschanze zu missbrauchen. Für mich als alter &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Trackmania- &lt;/span&gt;und &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Flatout 2&lt;/span&gt; – Fan fühlt sich die Steuerung anfangs etwas etwas schwammig an, nach einigen Rennrunden hab ich mich aber daran gewöhnt. Wer ohnehin, so wie ich, lieber mit Controller fährt, der freut sich bei jeder kleinen Unebenheit oder Rutschpartie über den Force-Feedback Effekt.  Dank der ausgewogenen Steuerung zwischen Anspruch und Spaß, schafft es &lt;span style="font-weight:bold;"&gt; Colin McRae: Dirt 2&lt;/span&gt; eine Mischung aus Simulation und Arcade-Rennspiel herzustellen. Herausfordernd, aber dennoch auch für Spaßfahrer und Genreneulinge machbar. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4fY3I_qE_I/AAAAAAAAAPg/nM3cO1aYwJ0/s1600-h/dirt2_game5.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4fY3I_qE_I/AAAAAAAAAPg/nM3cO1aYwJ0/s320/dirt2_game5.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5442557116519420914" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Eins, zwei oder drei&lt;/span&gt;:Dank der guten Steuerung und den unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden haben auch Einsteiger gute Chancen auf eine Platzierung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit: Abgefahrener Spaß!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reine Rennsimulationen sind nichts für mich. Daher konnte ich mit den Vorgängern der Reihe nicht sonderlich viel anfangen. Ich will vor allem Spaß und davon bekomme ich bei &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Colin McRae: Dirt 2&lt;/span&gt; jede Menge. Allein der wummige Sound meines Toyota F2 Cruiser, wenn ich das Gaspedal runter trete und der Motor aufheult, lässt mich Gänsehaut bekommen. Der passende Soundtrack und die sehr guten Sprecher runden das Ralley-Erlebnis ab. Die schmucke Grafik treibt mir die Tränen in die Augen. Die Landschaft ist beinahe zu schön um einfach mit Vollgas durch sie hindurch zu rasen. Vielmehr lädt sie zum Bestaunen ein. Wenn ich gerade keine Lust auf den Karrieremodus habe, drehe ich mit meinen Freunden im Lokalen Netzwerk oder über das Internet ein paar Runden.Schade nur, dass die Strecken- und Fahrzeugauswahl etwas dürftig ausfällt. Warum darf ich meine Autos nicht reparieren und aufbohren, wie ich es in einem &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Need for Speed&lt;/span&gt; darf? Auch fehlen mir die Wetterwechsel und Events über vereiste Seen. Rennsimulations-Fans werden über das Arcade-lastige Spielgefühl enttäuscht sein. Trotz der kleinen Mankos ist für mich Dirt 2 auf jeden Fall das derzeit wohl hübscheste Rennspiel mit großem Spaßfaktor und auf jeden Fall ein lohnender Kauf!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4fh3Uo9anI/AAAAAAAAAPo/MjiG626T3R0/s1600-h/Colin+McRae+Dirt2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 82px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4fh3Uo9anI/AAAAAAAAAPo/MjiG626T3R0/s320/Colin+McRae+Dirt2.jpg" border="0"alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5442567015250094706" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-2676156504044273195?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/2676156504044273195/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=2676156504044273195&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/2676156504044273195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/2676156504044273195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2010/02/colin-mcrae-dirt-2.html' title='Colin McRae: Dirt 2'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4fQoFRMD9I/AAAAAAAAAPQ/xew_Oj6b3UI/s72-c/dirt2_game3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-6698255119564910376</id><published>2010-02-22T16:39:00.053+01:00</published><updated>2010-02-24T19:46:22.995+01:00</updated><title type='text'>Mass Effect 2</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das nenne ich Fortsetzung! Lebendige Charaktere, eine großartige Geschichte, erzählt in einem atmosphärisch dichten Universum, machen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mass Effect 2&lt;/span&gt; zu einem Ausnahmetitel mit Gefühl.Viel Gefühl!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4QQiqWZEfI/AAAAAAAAAOo/nLRfHVQpnQk/s1600-h/cover.jpg"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 142px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4QQiqWZEfI/AAAAAAAAAOo/nLRfHVQpnQk/s200/cover.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441492437440205298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Totgeglaubte leben länger. Und man kann von Glück sprechen, dass dem so ist. Denn nur deshalb lebt mein Held John Shepard noch, mit dem ich bereits im grandiosen ersten Teil der Trilogie von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mass Effect&lt;/span&gt; spannende Weltraum-Abenteuer erleben durften. Der und sein heißgeliebtes Raumschiff, die Normandy SR1, werden nämlich schon im Vorspann zu Biowares &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mass Effect 2&lt;/span&gt; von einem unbekannten Allgleiter angegriffen und in alle Einzelteile zerlegt. Statt dem Untergang bloß zuzuschauen, steige ich mitten in das Geschehen ein und befreie meinen eingeklemmten Piloten Joker gerade noch rechtzeitig aus dem Cockpit. Das ist so spannend inszeniert, dass mir der Atem stockt, als ich voller Panik durch das brennende Schiff renne. Leider geht die Rettung für meinen Commander Shepard weniger glücklich aus: Durch ein Loch in der Außenwand wird er ins All gesogen, seine Luftversorgung reißt ab; verzweifelt und mit einem Kloß im Hals muss ich mit ansehen, wie mein Held leblos im schwarzen All verschwindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Aufgewacht, das Weltall lacht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei virtuelle Jahre und einige Operationen später, erwacht mein Held im neuen Glanz. Bioware hat die Grafik fleißig aufgebohrt. Vor allem die Beleuchtung wurde verbessert, auch die Gesichter besitzen nun mehr Polygone und wirken dadurch wesentlich plastischer. Zu gerne würde ich meinem hübschen Shepard durchs Gesicht wuscheln, aber lassen wir das. Dummerweise erwacht mein Held nach zwei Jahren Schönheitsschlaf ausgerechnet im Stützpunkt der rassistisch - zwielichtigen Geheimorganisation der Menschenallianz - genannt Cerberus. Eine Splittergruppe, die sich ausschließlich für die Rechte der Menschen einsetzt und dabei gerne mordet, lügt und betrügt, um ihre Gesetze einzufordern. Kaum hat mich die Organisation mit Hilfe der teuren und hochwertigen Lazarus-Technologie wieder zusammengesetzt, muss ich beim allseits bekannten Obermacker, dem Unbekannten, antanzen. Wieso kennt diesen Unbekannten eigentlich jeder außer mir? Egal, denn auch wenn mir schnell klar wird, dass ich Cerberus nicht blind vertrauen kann, plagen mich Gewissensbisse. Schließlich stehe ich tief in der Schuld der Organisation. So verdanke ich dem mysteriösen Unbekannten mein Leben. Damit sich die kostspielige Wiederherstellung meines Helden gelohnt hat, gibt mir der Unbekannte sogleich einen Auftrag: Die Menschheit vor den Kollektoren retten. Nichts einfacher als das! Die insektenähnliche Rasse überfällt Menschenkolonien und verschleppt dabei Mann und Maus. Keiner weiß warum, keiner weiß wohin. Klar, dass ich mich der Sache annehme. Als Startkapital gibt es vom Unbekannten eine brandneue Normandy, Waffen und Rüstungen für meinen Helden. Nur das Team muss ich mir selber zusammen suchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4QQ_kzyq0I/AAAAAAAAAOw/NSDmC-Ib2vY/s1600-h/MassEffect2+2010-02-08+10-26-37-10.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4QQ_kzyq0I/AAAAAAAAAOw/NSDmC-Ib2vY/s320/MassEffect2+2010-02-08+10-26-37-10.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441492934169111362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mysteriöser Lebensretter:&lt;/span&gt; Der allseits bekannte Unbekannte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Teambildende Maßnahmen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So brause ich mit Pilot Joker und der Normandy durch das Weltall, um die Besten der Besten einzuberufen und den Kampf gegen die Kollektoren aufzunehmen. Dabei kann ich wie im ersten Teil mit einem Klick auf die Weltraumkarte unterschiedliche Sonnensysteme und Planeten anfliegen auf denen ich meine neuen Mitstreiter rekrutiere. Eine Informationsblase über dem jeweiligen Gestirn zeigt mir an, was ich dort zu erledigen habe. Das macht das Raumgleiten durch die extrem weitläufige Spielwelt sehr übersichtlich und einfach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4QpJeG5wLI/AAAAAAAAAO4/qwQiBBXaFsY/s1600-h/MassEffect2+2010-02-23+20-09-22-40.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4QpJeG5wLI/AAAAAAAAAO4/qwQiBBXaFsY/s320/MassEffect2+2010-02-23+20-09-22-40.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441519492447977650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Da seh ich Sterne: &lt;/span&gt;Auf meiner Weltallkarte habe ich einen guten Überblick über das Universum und meine nächsten Missionen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon bald lerne ich meine ersten Mitstreiter kennen. Die unterscheiden sich enorm von einander. Sowohl in Rasse, Aussehen, Verhalten und Vorgeschichte. Die wird liebevoll in die Rekrutierung mit eingebunden. So muss ich für jeden Teamkameraden mindestens zwei Missionen erledigen. Die erste Aufgabe dient dazu, meinen neuen Gefährten überhaupt ins Team zu holen, die zweite zur Vertrauensstärkung. Um beispielsweise die technisch versierte Quarianerin Tali für meine Gruppe zu gewinnen, muss ich mich zur Quarianer-Kolonie Haestrom begeben und mich durch eine Horde feindlich gesinnter roboterähnlichen Außeririschen kämpfen. Ist Tali befreit, schließt sie sich mir bereitwillig an. Kaum auf der Normandy angekommen bittet mich Tali um Hilfe. Da ich zwischen den Missionen Lust und Zweit habe ihr zuzuhören, erzählt sie mir, dass die Admiralität der Migranten-Flotte Tali des Verrats angeklagt haben. Um die Loyalität und das Vertrauen von Tali zu gewinnen, gehe ihr der Sache natürlich nach und vertrete sie vor Gericht, um ihre Unschuld zu beweisen. Im Laufe der Geschichte bitten mich alle meine Kameraden um Hilfe. Komm ich dem Hilferuf nach, erlebe ich nicht nur spannenden und abwechslungsreichen Nebenmissionen und erfahre viel über das Leben sowie die Herkunft meiner Genossen, sondern steigere damit auch ihre Loyalität mir gegenüber. Im Laufe des Spiels gewinne ich meine Gefährten unheimlich lieb. Selten habe ich in einem Spiel eine so tiefe Bindung zu meinen Charakteren aufgebaut. Sind meine Kumpel mir gegenüber erstmal loyal gestimmt, erhalten sie im Kampf Extrafähigkeiten und einen alternativen Raumanzug, der sich aber nur im Aussehen unterscheidet. Nicht allein auf die Optik wirken sich Upgrades aus, die ich im Laufe der Zeit im Tech-Labor der Normandy erforsche. Dort stehen mir nützliche Waffen- und Rüstungsupgrades zur Verfügung. Auch mein schmuckes Raumgschiff kann ich mit verstärkten Schilden und verbesserten Waffen aufpäppeln. Das kann im späteren Verlauf der Geschichte über Leben und Tod entscheiden. Da ich es nicht nur mit freundlichen Hilfsdiensten belassen möchtet, pflege ich „Teambildende Maßnahmen“ und fange mit einigen meiner Begleiter ein Techtelmechtel an. Sex gibts natürlich wieder nicht, Mister Shepards amuröse Verwicklungen könnte man auch im Disney-Channel zur Sandmännchenzeit bringen. Dagegen ist selbst Mary Pop-Pins (man verzeihe mir den Kalauer) noch Hardcore.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4QPt6M2ryI/AAAAAAAAAOg/KMZEXdtfbo4/s1600-h/MassEffect2+2010-02-08+11-50-44-38.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4QPt6M2ryI/AAAAAAAAAOg/KMZEXdtfbo4/s320/MassEffect2+2010-02-08+11-50-44-38.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441491531162103586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Liebe statt Hiebe:&lt;/span&gt; Miranda ist nur eine von Shepards Gespielinen. Wilden Sex gibt es nicht zu sehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Monotone Minispielchen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Jagd nach den boshaften Kollektoren nehme ich mich zahlreicher Haupt- und Nebenmissionen auf völlig unterschiedlichen Planeten und Schauplätzen an. Mal betrete ich ein gruselig aussehendes Raumschiff, um einen Transmitter zu beschaffen. Dann verschlägt es mich in ein dunkles Gefängnis, in dem die Insassen gerade einen Aufstand verursachen. Auf dem super sauberen Planeten der Asari könnte ich vor Reinheit vom Boden essen. Hier herrscht die pure Ordnung und klinische Reinlichkeit. Ganz im Gegensatz zur versifften Raumstation Omega. Dort erwarten mich dreckige Slums, zwielichtige Nachtclubs und unansehnliche Kneipen. Zwar sind die Missionen in den unterschiedlichen Gegenden sehr abwechslungsreich, die Level sind aber allesamt schlauchartig aufgebaut. Große Erkundungstouren fallen damit komplett flach. Schade! Auch die eingebauten Minispiele sind ein Totalausfall. Immer wieder muss ich nervige Terminals oder Türen hacken. Dabei soll ich mir à la Memory jeweils zwei Symbole merken und aufdecken. Das ist so einfach, dass mein Weltraumhamster die Aufgabe lösen könnte. Ebenso läppisch wie nervend ist das Ressourcenabbauen auf den Planeten. Sobald ich die Umlaufbahn eines Himmelskörpers anfliege, habe ich die Möglichkeit ihn in einem öden Minispiel zu scannen. Mit der Maus fahre ich Millimeter um Millimeter des Gestirns ab. Sobald mein Scanner ausschlägt, feuere ich eine Sonde ab und baue somit den jeweiligen Rohstoff ab. Dieses Minispiel dient nicht nur zum Zeitvertreib. Mit den gefundenen Materialien kaufe ich mir später wichtige Upgrades für mein Raumschiff. Wenigstens fallen die aus dem ersten Teil bekannten und wahnsinnig nervenden Aufzugfahrten in der Normandy weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4QG7-5sACI/AAAAAAAAAOQ/wofZc3-INLc/s1600-h/MassEffect2+2010-02-08+15-42-28-65.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4QG7-5sACI/AAAAAAAAAOQ/wofZc3-INLc/s320/MassEffect2+2010-02-08+15-42-28-65.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441481877337407522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Scannen und pennen:&lt;/span&gt; Er sieht so aus, isses aber nicht. Dieser vermeintliche Todesstern ist ein ganz normaler Planet, auf dem ich in langweiliger Kleinstarbeit Ressourcen sammle. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kämpfe und Konflikte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gegensatz zu den öden Minispielchen, sind die Kämpfe dafür ungemein spaßig. Immer wieder muss ich mir Deckung suchen, um nicht im Feuerhagel ins Gras zu beißen. Pro Mission stehen mir zwei meiner Kameraden zur Seite. Die reagieren selbstständig und sehr schlau. Sie suchen Schutz hinter Kisten oder greifen Gegner von der Seite an. Auf Wunsch erteile ich ihnen taktische Befehle. Das Spielgeschehen wird dabei pausiert. Per Knopfdruck nutzen sie spezielle Munition oder setzen biotische Kräfte ein. Auch wenn mir die Kämpfe zwar Spaß machen, sind sie auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad zu einfach. Einmal hinter einer Kiste verschanzt, ballere ich gut geschützt alle Gegner aus dem Weg; herausfordernde Zwischengegner gibt es leider auch nicht. Das wird schnell eintönig und etwas mehr Abwechslung hätte gut getan. Bloßes-drauf-los-Gestürme hingegen führt meistens zum schnellen Tod. Zwar gibt es Erste-Hilfe-Pakete, wie in einem modernen Shooter regeneriert meine Lebensenergie aber von alleine, wenn ich einige Zeit in Deckung bleibe. Sollte einer meiner Kollegen dennoch das Zeitliche segnen, kann ich ihn mit Hilfe eines dieser Pakete wieder zurück ins Leben holen. Trotz der Taktik spielt sich Mass Effect 2 im Gegensatz zu seinem Vorgänger eher wie ein Shooter als ein Rollenspiel. Auf der einen Seite ist dadurch der Spielverlauf flüssiger, jedoch fehlen wichtige Rollenspielelemente. Das Talentangebot wurde sehr entschlackt. Während Shepard sieben Fähigkeiten ausbauen kann, haben meine Mitstreiter lediglich vier Begabungen, die ich um vier Punkte leveln kann. Auch schade, dass alle Talente offensiv angelegt sind. Der klassische Supporter oder Heiler fällt damit komplett weg. Mit einem klassischen Rollenspiel hat das nicht mehr viel zu tun. Als Klasse kann ich immerhin zwischen Soldat, Infiltrator, Frontkämpfer, Wächter, Techniker und Experte auswählen. Auf Grund der actionlastigen Gefechte ist der Soldat mit seinen wuchtigen Waffen eindeutig im Vorteil. Als Techniker sollte man sich unbedingt einen kräftigen Kämpfer wie den Kroganer Grunt zur Seite stellen, da die Schlachten sonst viel zu schwer sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4QM1Qx15zI/AAAAAAAAAOY/TtqSXFYsU8w/s1600-h/MassEffect2+2010-02-22+18-37-06-59.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4QM1Qx15zI/AAAAAAAAAOY/TtqSXFYsU8w/s320/MassEffect2+2010-02-22+18-37-06-59.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441488358947022642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Aderlass: &lt;/span&gt;Die roten Adern am Bildschirmrand signalisieren mir, dass mein Held demnächst abnippelt, wenn ich nicht in Deckung bleibe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Reden statt raufen&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nicht immer muss ich Konflikte mit Waffengewalt lösen. Oft kann ich einen Streit mit den richtigen Worten schlichten. Dank der zahlreichen Dialogoptionen stehen mir in den Gesprächen ganz unterschiedliche Antwortmöglichkeiten zur Verfügung. Statt langweiligem Gequassel erwarten mich hier interessante Gespräche mit viel Entscheidungsfreiheit. Ob ich den diplomatischen, lieben Shepard spiele oder einen großkotzigen, ungerechten Fiesling bleibt mir überlassen. Konsequenzen hat mein Handeln allemal. So reden einige Charaktere nicht mehr mit mir oder belohnen mich nur mit brauchbaren Informationen, wenn ich mich loyal verhalte. Neu ist das Gesinnungssystem. Während einiger Dialoge erscheint am unteren Bildschirmrand entweder ein „Abtrünniger“ oder „Vorbild“-Symbol. Ein Knopfdruck beim Erscheinen des Symbols auf die entsprechende Taste lässt Shepard entweder eine gute oder böse Handlung durchführen. So kann es schon mal sein, dass ein Gesprächspartner plötzlich aus dem Fenster fliegt oder ich guten Herzens einen jungen Burschen davon abhalte, sich für den Krieg rekrutieren zu lassen und damit wohlmöglich seinem jungen Leben ein Ende zu setzen. Je nach meinem Handeln sammel ich „Abtrünniger“ oder „Vorbild“ Punkte. Habe ich genug Punkte im jeweiligen Bereich, stehen mir in einigen Gesprächen noch weitere Antwortmöglichkeiten zur Auswahl. Die Schiedssprüche fallen mir aber nicht immer leicht. Ich entscheide dadurch über Leben und Tod - ja ganze Völker sind von meinen Urteilen abhängig. Das macht den Spielverlauf ungemein spannend und steigert den Wiederspielwert enorm. Es macht einfach Spaß eine Szene nochmal zu spielen, um zu sehen, was passiert wenn ich mich anders entscheide. Auch prima: Alte Spielstände aus dem ersten Teil lassen sich problemlos in den zweiten Teil importieren. So kann ich mit meinem alten Helden das neue Abenteuer bestreiten. Aussehen und Charakterwerte werden dabei übernommen. War ich zum Ende des ersten Teils unbändig reich, steht mir am Anfang von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mass Effect 2 &lt;/span&gt;einiges Kleingeld zur Verfügung. Auch haben manche Entscheidungen aus dem ersten Teil Auswirkungen auf den zweiten Teil. So begegne ich alten Bekannten nur, wenn ich sie im ersten Teil am Leben gelassen habe. Das macht das Spielerlebnis unglaublich intensiv und glaubwürdig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4Qp8fnAfxI/AAAAAAAAAPI/3lw9WOkfIMI/s1600-h/MassEffect2+2010-02-23+20-12-33-20.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4Qp8fnAfxI/AAAAAAAAAPI/3lw9WOkfIMI/s320/MassEffect2+2010-02-23+20-12-33-20.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441520369024401170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Teufel oder Engelchen:&lt;/span&gt; Oft kann ich bereits in den Dialogen weitere Kämpfe verhindern. Nur wenn ich will natürlich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fazit: Ausgezeichnete All-tagsgeschichte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wenig Angst hatte ich vor &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mass Effect 2&lt;/span&gt; schon. Immerhin hätte ich nie gedacht, dass es Bioware schaffen würde, den grandiosen ersten Teil zu toppen. Alle Angst war unbegründet! Die atemberaubende Spielwelt mit ihren authentischen Charakteren hat mich jede Sekunde der 35 Spielstunden an den Bildschirm gefesselt. Selten habe ich in einem Spiel so viele unterschiedliche und spannende Missionen in einem lebendigen und ausgearbeiteten Universum erlebt. Ich leide mit jedem einzelnen Charakter, wenn er mir seine traurige Geschichte erzählt oder freue mich, wenn ich ihm behilflich sein konnte. Minutenlang sitze ich zähneknirschend vor dem Bildschirm und überlege fieberhaft, wie ich mich entscheiden soll. Gut oder böse? Ist meine Entscheidung richtig oder falsch? Kaum ein anderes Spiel hat es geschafft, mich so mit Gewissensbissen und Entscheidungen gleichzeitig zu quälen und zu erfreuen. Schade nur, dass Bioware das Charaktersystem so entschlackt hat. Mehr Rollenspiel hätte noch ein Stück weit dazu beigetragen, dass mein Charakter weitere Entwicklungen durchmacht und an Tiefe gewinnt. Auch hätte ich auf die nervenden Mini-Spielchen verzichten können und mir einen bisschen knackigere Kämpfe gewünscht. Aber hach, wer ist schon perfekt? &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mass Effect 2&lt;/span&gt; ist es beinahe und ich freue mich bereits jetzt schon riesig auf den dritten Teil. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Pia Dettmer)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4KmivwIO6I/AAAAAAAAAOI/10MZdv4J8K8/s1600-h/Mass+Effect+2.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 82px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4KmivwIO6I/AAAAAAAAAOI/10MZdv4J8K8/s320/Mass+Effect+2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441094415681076130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-6698255119564910376?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/6698255119564910376/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=6698255119564910376&amp;isPopup=true' title='11 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/6698255119564910376'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/6698255119564910376'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2010/02/mass-effect-2.html' title='Mass Effect 2'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/S4QQiqWZEfI/AAAAAAAAAOo/nLRfHVQpnQk/s72-c/cover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>11</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-6883158525755421838</id><published>2009-12-18T16:02:00.016+01:00</published><updated>2010-01-21T00:07:36.492+01:00</updated><title type='text'>James Cameron's Avatar: Das Spiel</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Premiere bei&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:times new roman;" &gt; Völlig Verspielt:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt; Sein &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: times new roman;" href="http://derlichtspiel-leitfaden.blogspot.com/"&gt;Filmblog &lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;ist gefürchtet und berüchtigt, doch Hobbycineast Martin Schnelle hat sich für Völlig Verspielt aus dem Kinosessel erhoben und auch auf PC und Konsolen Pandora besucht. Hier ist sein Erlebnisbericht:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Revolutionär! Die Rettung des Kinos! Nichts weniger verspricht der neue Streifen von James Cameron, und revolutionär soll auch das zugehörige Spiel sein. Denn das wurde, anders als bei anderen Film-Versoftungen, parallel dazu entwickelt. Und James Cameron und Produzent Jon Landau sollen persönlich Anteil an der Entwicklung genommen haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:times new roman;" &gt;Sind Regisseure die besseren Spieldesigner?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Nur: bis jetzt hat noch kein Kreativling außerhalb der Computerspielbranche was Bemerkenswertes in diesem Bereich auf die Beine gestellt. An den frühen LucasFilm-Titeln wie &lt;/span&gt;&lt;b style="font-family: times new roman;"&gt;Rescue on Fractalus&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt; war George Lucas beteiligt, und? War das toll? Nö. Oder der Totalausfall &lt;/span&gt;&lt;b style="font-family: times new roman;"&gt;Timeline&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;, entstanden unter Mitwirkung von Michael Crichton bei seiner eigenen Softwarefirma. Mittlerweile im Orkus des Vergessens versunken, und zwar zu Recht.&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Und bei &lt;/span&gt;&lt;b style="font-family: times new roman;"&gt;Avatar&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt; ist es nicht besser. Ganz besonders ärgerlich finde ich, dass die eine besondere Fähigkeit von Storyschreibern hier absolut nicht zum Tragen kommt: nämlich eine ordentliche Story zu schreiben. Das Spiel ist eine Art Prequel zum Film. Zehn Jahre vor den Geschehnissen dort kommt Soldat Ryder auf Pandora an und darf gleich einen der Avatare ausprobieren. Diese Kombinationen aus menschlicher und Alien-DNA gleichen den Na’Vi, den Eingeborenen Pandoras, und sollen zur Kontaktaufnahme dienen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:times new roman;" &gt;Freiheitskampf oder Firmenscherge?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Doch nach nur ein paar Missionen müsst ihr euch genauso wie Marine Jake Sully zehn Jahre später im Film entscheiden: stellt ihr euch auf die Seite der Na’Vi oder kämpft ihr lieber für die RDA, die Firma, die Pandora ausbeuten möchte? Storytechnisch ist das aber auch schon egal, denn es tauchen lediglich ein paar uninteressante Pappkameraden auf, deren Namen man sich auch nicht merken muss. Außer Trudy Chacon, Hubschrauber-Pilotin, die auch im Film eine größere Rolle hat. Woraufhin man sich unwillkürlich fragt: Was macht die da eigentlich zehn Jahre lang?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/SyudH6KJnSI/AAAAAAAAAXI/GB9IgVYVIYg/s1600-h/avatar01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 250px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/SyudH6KJnSI/AAAAAAAAAXI/GB9IgVYVIYg/s400/avatar01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5416595736039628066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;                                                                                        &lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;font-family:times new roman;" &gt;Hallo Taxi!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:times new roman;" &gt; In den Leveln stehen mannigfaltige Fahr- und Flugzeuge herum. Und hier müssen wir sogar mal nicht selber fahren, sondern können uns aufs Ballern konzentrieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:times new roman;" &gt;Waffen aus der Klamottenkiste&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Das hat natürlich gleich Auswirkungen auf die zur Verfügung stehenden Waffen und Fahrzeuge. Das sind bei den Menschen die üblichen Pistolen, MGs, Flammenwerfer und Bomben. Außerdem dürft ihr kleine Buggies fahren oder die aus dem Film bekannten Hubschrauber Marke Skorpion fliegen. Als Na’Vi gibt es da eher Pfeil und Bogen, Messer und Schwerter. Und die reiten natürlich auf einem Flugsaurier durch die Lüfte oder einer Art Pferd am Boden. Richtig neu oder aufregend ist das alles aber nicht. Habt ihr schon hundertmal woanders so erlebt. Richtungsweisendes Design sieht anders aus.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:times new roman;" &gt;Hakelige Steuerung und Level-Mittelmaß&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Der Third-Person-Shooter offenbart gleich ein paar Steuerungsprobleme. Ihr seht das Spiel aus der Perspektive rechts über der Schulter des Helden. Das kennen wir von Gears of War, aber die Kamera ist zu weit rechts. Das geht zur Lasten der Übersichtlichkeit. Die Steuerung selber ist zu unexakt, das Spiel lotst euch viel zu häufig über Hängebrücken und ähnliches. Auf Seiten der Na’Vi klettert ihr außerdem oft hoch und runter und hüpft durch die Gegend. Da sind schwammige Bewegungsabläufe nicht wirklich förderlich. PC-Benutzer mit Maus und Tastatur haben’s da noch besser, mit Pad und auf XBox 360 oder PS3 ist es noch schlimmer. Richtig nervig wird es, wenn man mit einem Fahrzeug zwischen zwei Felsen hängen bleibt, während die Viecher um einen herum die ganze Zeit angreifen&lt;/span&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/Syucvo5Mh4I/AAAAAAAAAXA/C5jiJMaW7Go/s1600-h/avatar02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 250px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/Syucvo5Mh4I/AAAAAAAAAXA/C5jiJMaW7Go/s400/avatar02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5416595319088252802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;b style=""&gt;                                                       &lt;/b&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; &lt;span style="font-style: italic;font-family:times new roman;" &gt;Hoch und runter:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:times new roman;" &gt; Das Klettern macht dank&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:times new roman;" &gt;                                                   schwammiger    Steuerung aber wenig Spaß.&lt;/span&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:times new roman;" &gt;Ich glaub ich steh vor ner Wand&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Ebenfalls nervend: immer stehen die gleichen Missionen an, etwa das Sammeln von Unobtainium-Splittern. Deswegen fliegen die Menschen überhaupt Lichtjahre weit durchs All, denn das Zeug ist unglaublich wertvoll. Leider hausen die Na’Vi direkt über einem großen Vorkommen. Und das gibt Ärger. Im Dschungel gibt es immer wen oder was abzuknallen. Ist aber kein großes Problem, denn Auffüllpunkte für Munition sind im ganzen Urwald verteilt, und dank des recht linearen Leveldesigns verirrt sich Ryder auch nie. Dazu gibt es eine Übersichtskarte. Die ist aber nur zweidimensional. Was besonders die Na’Vi-Gation (welch Witz!) stört, denn deren Level sind deutlich häufiger von Höhenunterschieden geprägt. Und welche Freude ist es, wenn man auf der Karte kurz vorm Ziel ist – und vor einer Felswand steht&lt;/span&gt;.&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/SyucMFLa1rI/AAAAAAAAAW4/CsnBewqCILs/s1600-h/avatar03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 250px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/SyucMFLa1rI/AAAAAAAAAW4/CsnBewqCILs/s400/avatar03.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5416594708205590194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;   &lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt; &lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;  &lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="font-family: arial;"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;                                               &lt;span style="font-family: times new roman;font-size:100%;" &gt;Völlig überflüssig: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family: times new roman;font-size:100%;" &gt;der Rundenstrategiepart.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-family: times new roman;font-size:100%;" &gt;Dann ist da noch ein Rundenstrategie-Spiel. Auf planetarer Ebene rückt ihr gegen die Gegner vor und bekommt so im eigentlichen Spiel ein paar Leckerlis in Form von besserer Ausrüstung. Braucht ihr aber nicht, sterben ist nämlich ganz schön schwer auf Pandora. Weswegen ihr euch diesen ganzen Spielteil sparen könnt. Den Urwald aus dem Film lässt sich halbwegs wieder erkennen, viel schlimmer sind aber die Animationen des ganzen Viechzeugs, was gerne unmotiviert von links nach rechts zuckt. Bleibt noch zu sagen, dass man auf irgendwelchen sauteuren Monitoren Avatar auch in 3D spielen kann. Und dass es auch für Wii, PSP und DS erhältlich ist, was aber ganz andere Spiele sind. Naja, Hauptsache, man kommt auf allen Plattformen raus.&lt;span style="font-style: italic;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://derlichtspiel-leitfaden.blogspot.com/"&gt;(Martin Schnelle)&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/SyubVejSwwI/AAAAAAAAAWo/vUBtZQZ6nnU/s1600-h/Avatar.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 103px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/SyubVejSwwI/AAAAAAAAAWo/vUBtZQZ6nnU/s400/Avatar.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5416593770123805442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;b style=""&gt;  &lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-6883158525755421838?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/6883158525755421838/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=6883158525755421838&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/6883158525755421838'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/6883158525755421838'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2009/12/james-camerons-avatar-das-spiel.html' title='James Cameron&apos;s Avatar: Das Spiel'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/SyudH6KJnSI/AAAAAAAAAXI/GB9IgVYVIYg/s72-c/avatar01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-5891284321538062363</id><published>2009-12-04T20:18:00.011+01:00</published><updated>2009-12-05T11:45:10.036+01:00</updated><title type='text'>Gyromancer</title><content type='html'>Gibt es eigentlich jemanden, der &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Puzzle Quest&lt;/span&gt; nicht liebt? Egal ob Kollege, Freund oder Feind, dem Flair des ulkigen Genremixes aus &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bejeweled &lt;/span&gt;und Rollenspiel kann sich keiner entziehen. So ein typisches »Nur noch ein Kampf und dann geh ich ins Bett«-Spiel eben. Wahrscheinlich ging es der Marketingabteilung von Square-Enix ähnlich und die Herrschaften aus Nippon dachten sich »Das können wir auch. Mit Rollenspielen kennen wir uns schließlich aus und so ein Puzzlespiel kaufen wir uns eben beim &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bejeweled &lt;/span&gt;Vertrieb PopCap einfach ein.« Tja, und dann hatte keiner der richtigen Entwickler Zeit oder Lust und alles blieb am Praktikanten hängen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fummel-Maus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Keine Ahnung, ob sich die Entstehungsgeschichte von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gyromancer &lt;/span&gt;wirklich so zugetragen hat, aber gut möglich wäre es. Denn der &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Puzzle Quest&lt;/span&gt;-Klon ist alles andere als ein Meisterwerk, es ist noch nicht mal ein richtiger Klon, denn spielerisch bietet es weniger als die Vorlage. Auf einer spartanisch hässlichen Karte, die den Namen nicht verdient, bewegt ihr ein Sprite über vorgegebene Wege, bis ihr auf Monster oder Schätze trefft. Dabei kämpft ihr  permanent gegen die hakelige Steuerung, weshalb sich immer wieder mal nicht euer Heldensprite vorwärts bewegt, sondern der Infobildschirm aufpoppt. Argh, dabei drängt sich der Verdacht auf, dass hier einfach die Gamepad-Steuerng der Xbox-Version nur unzureichend auf die Maus umgesetzt wurde ohne darauf zu achten, daß so eine Maus ein ganz klein wenig sensibler auf Kommandos reagiert. Na, in Japan soll es ja nicht so viele PCs geben, vielleicht liegts ja daran…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/SxllqHN0bzI/AAAAAAAAAWg/rfcwyTma2bE/s1600-h/Gyro02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/SxllqHN0bzI/AAAAAAAAAWg/rfcwyTma2bE/s400/Gyro02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5411468201428283186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Welche Karte ist hässlicher?:&lt;/span&gt; Diese, auf der die nächsten Gebiete gewählt werden…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/SxliSr3NhYI/AAAAAAAAAWA/ymzzVXnGNJM/s1600-h/Gyro02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/SxliSr3NhYI/AAAAAAAAAWA/ymzzVXnGNJM/s400/Gyro02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5411464500413826434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;… oder die vertrockneten Äste vor unscharfem Waberwald.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Überflüssiger Dreh&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Doch zurück zum Spiel. Beim Abklappern der Karte auf mehr oder weniger fest vorgegebenen Wegen kommt es immer dann zum Kampf, wenn ihr auf ein Monster trefft. Manche sind statisch an einer festen Stelle positioniert, andere »rutschen« die Wegäste rauf und runter. Trefft ihr auf eins, schaltet &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gyromancer &lt;/span&gt;auf &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bejeweled Twist&lt;/span&gt; um. Wer’s noch nicht kennt: Hierbei geht es wie beim Ur-&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bejeweled&lt;/span&gt; (und all seinen Inkarnationen davor und danach) ebenfalls darum farbige Klötzchen in Reihe zu bringen. Die verpuffen dann und es hagelt Punkte. Kettenreaktionen bringen besonders viele Zähler ein. Das Besondere an der Twist-Variante ist, daß ihr immer vier Klötzchen auf einmal im Uhrzeigersinn drehen müsst. Um einen Gegner zu schlagen, gilt es Steine einer bestimmten Farbe abzuräumen, über die dann Zaubersprüche aktiviert werden. Die verwandeln ihrerseits bestimmte Klötzchen in blinkende Symbole. Wer so eins abräumt löst den Zauber aus und reduziert dabei die Lebensenergie des gegnerischen Monsters. Doch jeder Zug erhöht auch die Zauberpunkte des Feindes, wodurch seine Sprüche irgendwann aktiviert werden. Einen selbstständig spielenden Gegner wie in &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Puzzle Quest&lt;/span&gt; gibt es nicht. Der Square-Praktikant hatte wohl keine Lust eine KI entwickeln zu müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/Sxlh7Q9997I/AAAAAAAAAVw/TXa80za888A/s1600-h/Gyro03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/Sxlh7Q9997I/AAAAAAAAAVw/TXa80za888A/s400/Gyro03.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5411464098057418674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Altbekannte Kämpfe:&lt;/span&gt; Sieht aus wie Bejeweled Twist, spielt sich wie Bejeweled Twist und ist auch Bejeweled Twist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Pokemon light&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vor jeder Schlacht könnt ihr euch für eins von drei Monstern entscheiden, dass an eurer statt in die Schlacht zieht. Die Ungeheuer unterscheiden sich vornehmlich durch die Farbe, über die die Zauber aktiviert werden und natürlich die Sprüche selbst. Wer fleißig die Karte abklappert, findet nach und nach weitere Biester, die man dem eigenen Bestiarium einverleiben kann. Insgesamt gibt es aber nur 19 Kreaturen, drei davon dürfen unterwegs mit dabei sein. Das reicht nicht mal für den »Sammle sie alle-&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Pokemon&lt;/span&gt;«-Trostpreis für den Versuch. Wer ein Gebiet durchforstet hat und den jeweiligen Endgegner besiegt, bekommt Zugang zu einer von insgesamt zwölf weiteren Gegenden, die zwar immer komplexer aufgebaut sind, optisch aber stets wie ein vertrockneter Ast vor waberndem Hintergrund wirken. Ach ja, ab und zu findet man auch Goodies, über die ihr die Klötzchen auch gegen den Uhrzeigersinn drehen dürft, blockierte Steine entfernt oder die eigenen Zauber sofort auslöst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/SxllLKJ1TuI/AAAAAAAAAWY/qIPSQJQ_tLY/s1600-h/Gyro04.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/SxllLKJ1TuI/AAAAAAAAAWY/qIPSQJQ_tLY/s400/Gyro04.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5411467669640924898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nichts regt sich: &lt;/span&gt;Die Story wird in langweiligen statischen Zwischensequenzen mit den immergleichen Figuren weitererzählt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Klappern statt Klotzen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Und macht das denn Spaß?, fragt sich der geneigte &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Puzzle Quest&lt;/span&gt;-Fan, so wie ich. Ich habe die 14 Euro bei Steam für die PC-Fassung investiert. (Die Xbox-Version kostet über Xbox Live in etwa dasselbe) und hatte in den ersten zwei Stunden trotz der drögen Grafik, hakeligen Steuerung und der lahmen Story einige Freude mit &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gyromancer&lt;/span&gt;. Damit ist es weit davon entfernt schlecht zu sein. Doch allzuschnell verkommt das Spiel zum reinen Levelabklappern. Da man seinen Helden nicht aufwerten kann, ist er eigentlich völlig überflüssig. Die meisten der Sammelmonster unterscheiden sich auch nicht recht. Es kämpft eben immer das gerade stärkste. Und besondere Anreize, wie Spezialrüstungen, Tränke oder Waffen gibt es leider nicht. Natürlich funktioniert auch hier wieder das gute unverwüstliche &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bejeweled&lt;/span&gt;-Konzept und rettet &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gyromancer&lt;/span&gt; in die 70iger Wertungszone. Aber wie schon die Twist-Variante für sich gesehen eigentlich völlig überflüssig ist, so ist auch &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gyromancer &lt;/span&gt;nicht nötig. Eigentlich ist es nicht mal ein richtiger Klon. Viel zu wenig wird geboten. Hinter dem Namen Square-Enix erwarte ich eigentlich deutlich mehr Spieltiefe fürs Geld. Ein paar Tipps nach Japan fürs nächste Mal: Nutzt doch einfach eure eigenen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Final Fantasy&lt;/span&gt; bzw. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dragon Quest&lt;/span&gt;-Szenarien, um Seele in die Story zu bringen. Baut unbedingt den Rollenspiel-Teil  zu etwas aus, das den Namen auch verdient. Und bitte, bitte, bitte, lasst jemanden die PC-Version machen, der sich damit auskennt. Jemanden, der eine Maus nicht mit einem Gamepad verwechselt und weiß, daß man auf dem PC auch Auflösungen jenseits der 800 mal 600 Pixel kennt. Und guckt euch &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Puzzle Quest &lt;/span&gt;noch mal ganz genau an. (Mick Schnelle)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/Sxljxoz4L9I/AAAAAAAAAWQ/dz1dfWNkGiA/s1600-h/GyromancerLogo.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 103px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/Sxljxoz4L9I/AAAAAAAAAWQ/dz1dfWNkGiA/s400/GyromancerLogo.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5411466131682111442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-5891284321538062363?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/5891284321538062363/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=5891284321538062363&amp;isPopup=true' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/5891284321538062363'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/5891284321538062363'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2009/12/gyromancer.html' title='Gyromancer'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/SxllqHN0bzI/AAAAAAAAAWg/rfcwyTma2bE/s72-c/Gyro02.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-7382773629029371317</id><published>2009-11-27T12:17:00.052+01:00</published><updated>2009-11-29T21:52:19.771+01:00</updated><title type='text'>Risen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Sw-44mzjMvI/AAAAAAAAAM0/c4FptU9VEHo/s1600/risen.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 142px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Sw-44mzjMvI/AAAAAAAAAM0/c4FptU9VEHo/s200/risen.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5408744960124203762" /&gt;&lt;/a&gt; Selten so gegähnt. Mit einem lauten *Klong!* klatscht mein Kopf auf den Schreibtisch, als das Intro von  &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;»Risen«&lt;/span&gt;, dem neuen Rollenspiel  aus dem Hause Piranha Bytes vor sich hinplätschert. Nein, das ist kein Schwächeanfall, sondern ein besonders akuter Fall von Sekundenschlaf. Denn viel langweiliger kann man eine Geschichte nicht erzählen: Wie schon in zig anderen Rollenspielen zuvor muss ich mit meinem namenlosen Held irgendwen aus irgendeinem Grund bekämpfen, um irgendwas zu retten. Warum und weshalb ist mir genauso unklar, wie egal. Dabei dachte ich doch, die Zeit der namenlosen Helden wäre endlich vorbei. Was für eine tiefgähende Story, fast so einfallsreich wie der Zweite Weltkrieg als Szenario in Egoshootern.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So lande ich also als Schiffbrüchiger an einem beschaulichen Strand einer kleinen Insel. Naiv stapfe ich einen kleinen Pfad ins Innere des Eilands entlang auf der Suche nach... äh, wenn ich das so genau wüsste... und werde dabei mit der gewohnten W-A-S-D Steuerung und dem Kampfsystem vertraut gemacht. Mit nichts als einem Ast als Waffe in der Hand begegne ich gleich dem ersten Widersacher, einer  fiesen Stachelratte. Ein Klick auf die linke Maustaste lässt meinen Helden einen Angriff vollführen, mit der rechten blocke oder kontere ich. Klingt einfach, ist es aber nicht. Hier kommt es vor allem auf das richtige Timing an, da auch die Widersacher kontern, parieren, ausweichen oder mich umzingeln. Das macht die Kämpfe zu kniffligen und und sogar spannenden Herausforderungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SxEscVd5xKI/AAAAAAAAANk/rpU1vuiGpqA/s1600/Risen3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 256px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SxEscVd5xKI/AAAAAAAAANk/rpU1vuiGpqA/s320/Risen3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5409153492759200930" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Obacht Oger:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Das klobsähnliche Getiert schwingt eine mächtige Keule. Um den Angriff zu überleben, ist vor allem Geschicklichkeit gefragt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Inselduell&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schnell merke ich, dass es sich bei dem Eiland um keine idyllische Ferieninsel nebst Club Med handelt, sondern um eine mit Gefahren gespickte Vulkanlandschaft. Überall ragen große Tempel auf, allesamt voller Artefakte und Ungeheuer. Das ruft natürlich jede Menge Schatzsucher, Jäger und Abenteurer auf den Plan, die sich im Laufe der Zeit in verschiedenen Interessensgemeinschaften organisiert haben. Da wären zum Beispiel die grobschlächtigen Banditen, die jüngst aus der Hafenstadt der Insel in den Sumpf vertrieben worden sind. Im Untergrund arbeitend besteht ihr größtes Interesse darin, die Macht in der Metropole wieder an sich zu reißen. Auf der anderen Seite wird die Bevölkerung der Sandbank durch die magisch angehauchte Inquisition gequält. Die kontrolliert mittlerweile das komplette Eiland. Zwangsrekrutierung, Ausgangssperren und eiserne Strafen gegen Widerspenstige sind an der Tagesordnung. Und zu guter Letzt wäre da noch der Orden der Magier, dessen Anhänger mit mächtigen Kampfzaubern und Kristallmagie um sich schleudern. Bereits in den ersten Spielstunden muss ich mich entscheiden auf welcher Seite ich kämpfen will. Schöne Grüße von Gothic 1 bis 3, wo Aufgabenstellung und Spielverlauf praktisch 1 zu 1 identisch waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SxEvLB3bZ5I/AAAAAAAAANs/Ax_KEEfavLQ/s1600/Risen4.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 256px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SxEvLB3bZ5I/AAAAAAAAANs/Ax_KEEfavLQ/s320/Risen4.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5409156493974661010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Zauberstab:&lt;/span&gt; Die Ordenskrieger trainieren in der Vulkanfestung fleißig den Stabkampf und besitzen mächtige Zauber.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während die rauen Banditen eher zu Schwert, Axt oder Armbrust greifen, arbeiten die Ordenskrieger vorwiegend mit dem Kampfstab und Runenzaubern oder Kristallmagie Da ich Zauberer schon als Kind doof fand entschließe ich mich dazu, den Banditen beizutreten und mich auf den Schwertkampf zu spezialisieren. Bei diversen Ausbildern kann ich gegen Lernpunkte und ein paar Goldmünzen meine Fähigkeiten weiter ausbauen und vollführe so während des Kampfs immer mächtigere Kombos. Das macht jede Menge Spaß und die Steuerung funktioniert dabei richtig rund und einwandfrei. Schnell lerne ich neue Seitenhiebe und Schläge oder weiche gegnerischen Attacken mit einem flinken Schritt zur Seite aus. Apropos Spezialisierung: Neben den Hauptfähigkeiten kann ich allerhand Nebenfähigkeiten erlernen. Ob Schmiedekunst, Alchemie, Diebstahl, Jagd oder Schürfen ist dabei ganz mir überlassen. Auch hier bietet Risen nicht sonderlich viel Neues. Immerhin bringen mir die Nebenfähigkeiten sinnvolle Upgrades. Einige Lernpunkte in Alchemie investiert und ich kann mir flux ein heilendes Süppchen brauen. Mit Hilfe des Taschendiebstahls und der Fähigkeit Schlösser zu öffnen schleiche ich nachts heimlich in einige Wohnhäuser, um armen Bauernleuten ihr letztes Hab und Gut abzunehmen. Erwischen lassen sollte ich mich dabei aber nicht, da sonst die Bewohner schmollen oder mir die Hucke vollhauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Öde Gähnschichte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das preisverdächtig lahme Intro wird nur noch von der schwergängigen Hauptstory unterboten, die so gar nicht in Gang kommen will. Umso witziger und abwechslungsreicher gestalten sich die zahlreichen Nebenquests.  Mal muss ich einen Käufer für einen kleinen Fischladen finden, dann einem rüpelhaften Frauenschläger im städtischen Puff den Hintern versohlen, Schutzgeld eintreiben, wertvolle Piratenschätze ausbuddeln oder Heiltränke in der Stadt verteilen. Untermalt werden die spaßigen Quests durch rotzfreche Dialoge meines Helden die vollständig professionell vertont sind. Während ich die Miniaufgaben erledige, bekomme ich ausreichend Gelegenheit das liebevoll gestaltete Eiland zu erkunden. Dabei ist die Landschaft sehr hübsch und vor allem sehr organisch gelungen. Hier rauscht ein Wasserfall einen Berghang hinab, da drüben tanzen ein paar putzige Gnome freudig um ein Lagerfeuer, überall wiegt dichte Vegetation im Wind hin und her und wird je nach Tageszeit in unterschiedliches Licht getaucht. Die abwechselnden Witterungsverhältnisse runden das Spielerlebnis ab und mir stockt der Atem, wenn grelle Blitze den beißenden Sturm durchzucken und dabei wuchtig der Donner grollt. Die teils verwaschenen Texturen und das Fehlen der Kantenglättung stören mich wenig, ganz im Gegensatz zu der lieblosen Gestaltung der Charaktere. Die Figuren und vor allem die Gesichter wirken extrem hölzern. Roboterhafte Bewegungen der immer wieder gleich aussehenden Damen und Herren zeugen nicht gerade von Detaillreichtum oder Individualität. Im Vergleich mit der beinahe perfekten Gesichtsmimik in Dragon Age wirken die Animationen in Risen veraltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SxEo1Kq2oJI/AAAAAAAAANU/BHUcGpxo6XE/s1600/Risen.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 256px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SxEo1Kq2oJI/AAAAAAAAANU/BHUcGpxo6XE/s320/Risen.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5409149521310949522" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Hübscher Hafen:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Im Gegensatz zu den Charakteren ist die Spielwelt liebevoll gestaltet.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Höhlisch dunkel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während meiner zahlreichen Aufgaben hetze ich pausenlos per pedes quer über das Eiland. Die Lauferei nervt schon bald, und die nützlichen Teleportsteine ergattere ich erst gegen Ende des Spiels. Ärgerlich, so eine Schnellreisefunktion hätte ich mir deutlich eher gewünscht. Während ich zu Beginn  des Spiels viel an der frischen Luft erledige, verbringe ich gegen Hälfte der Haupthandlung immer mehr Zeit in dunklen Dungeons. Die sind teilweise so düster, dass ich nur mit Fackel oder einem Lichtzauber etwas sehen kann. Was anfangs noch spannend und atmosphärefördernd wirkt, wird nach einiger Zeit extrem langweilig. Enge, finstere Gänge, Horden von Bösewichtern und tödliche Feuer,- oder Stachelfallen schälen sich immer wieder aus der Dunkelheit und sind alles, was ich noch zu sehen bekomme. Ständig suche ich nach Hebeln an Wänden, um damit  die Tür zum nächsten mit Feinden überfüllten Raum zu öffnen. Witzige Nebenaufgaben gibt es nicht mehr, so dass mir nichts anderes Übrig bleibt, als mich in das dunkle Schwarz zu stürzen. Dort lauern Gegner um Gegner und es scheint fast so, als wären den Entwicklern gegen Ende des Spiels schlichtweg die Ideen ausgegangen.  Einziger Trost in der von Gegnern überfluteten Finsternis sind das überschaubare Questlog und das unbegrenzte Inventar. Automatisch werden Kräuter, Waffen oder magische Gegenstände in die jeweilige Kategorie eingeordnet. Den vielen Ramsch verkaufe ich bei Händlern in den Städten. Geldsorgen sind somit ausgeschlossen. Ebenfalls muss ich mir keine Gedanken über die Wegfindung machen. Eine übersichtliche Questkarte zeigt mir genau an, wo ich als Nächsten hin muss - sinnloses Rumgeirre á la Divinity 2 fällt damit zum Glück aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SxEph0ZX5II/AAAAAAAAANc/9oPq0Xic3l8/s1600/Risen2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 256px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SxEph0ZX5II/AAAAAAAAANc/9oPq0Xic3l8/s320/Risen2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5409150288426165378" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Dunkel und eng&lt;/span&gt;:&lt;/span&gt; &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Massig Zeit verbringe ich unter Tag in viel zu dunklen und immer gleich aussehenden Höhlen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit: Schade, schade!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn sich spielerisch nicht sonderlich viel getan hat zu den Vorgängern, so macht »Risen« immerhin das Bug-Desaster von einem »Gothic 3« doch wieder gut. Die witzigen Sprüche meines Helden und die spaßigen Nebenquests haben mich rund 40 Stunden an den Bildschirm gefesselt. Auch das durchdachte Kampfsystem macht Risen zu einer reinen Metzel-Freude in einer lebhaften, authentischen Spielwelt mit einer phantastischen Soundkulisse und einem epischen Soundtrack. Risen macht vieles richtig, aber auch einiges falsch. Denn letztlich ist die gesamte Risenwelt doch sehr statisch und konstruiert. Sie wirkt ,wie von einem drögen deutschen Ingenieur nach Vorlage zusammengeschraubt. Am Ende eines Spiels möchte ich wehmütig auf meine Erlebnisse zurückblicken. Ich will mich an die vielen tollen Abenteuer erinnern, die ich erlebt habe und unglücklich sein, dass es vorbei ist. Bei Risen bin ich auch traurig. Traurig darüber, warum ein durch viele tolle Nebenquests anfangs spaßiges Spiel vor allem gegen Ende hin so langweilig und zur drögen Monsterklopperei wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine an den Haaren herbeigezogene Hauptgeschichte mit einem blutleeren Helden, der  gegen Enden  des Spiels buchstäblich nur noch im Dunkeln tappt und generische Horden von Gegnern ohne Sinn und Storybindung gehören eigentlich auf die Verbotsliste für Rollenspiele. Auch hätte ich mir gewünscht einige Ausrüstungsgegenstände wie die Teleportsteine oder stärkere Waffen nicht erst kurz vor Ende des Spiels zu bekommen. Selbst wenn die netten und zahlreichen Nebenquests vieles wieder retten, fehlt es Risen einfach an Esprit und Phantasie. Schade, da wäre viel mehr drin gewesen Piranha Bytes! &lt;span style="font-style:italic;"&gt;(Pia Dettmer)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SxJWw9y3NKI/AAAAAAAAAN8/_pfNla5iEKE/s1600/Risenwertungskasten.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 82px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SxJWw9y3NKI/AAAAAAAAAN8/_pfNla5iEKE/s320/Risenwertungskasten.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5409481501646992546" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-7382773629029371317?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/7382773629029371317/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=7382773629029371317&amp;isPopup=true' title='15 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/7382773629029371317'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/7382773629029371317'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2009/11/risen.html' title='Risen'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Sw-44mzjMvI/AAAAAAAAAM0/c4FptU9VEHo/s72-c/risen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>15</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-3365423750211020261</id><published>2009-10-09T19:33:00.020+02:00</published><updated>2009-10-11T12:11:49.066+02:00</updated><title type='text'>Batman - Arkham Asylum</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Ss99GET7zqI/AAAAAAAAALM/8Lr0fcu0Gz0/s1600-h/Batman.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 167px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Ss99GET7zqI/AAAAAAAAALM/8Lr0fcu0Gz0/s200/Batman.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390664822175813282" /&gt;&lt;/a&gt;Wer, wie ich, schmale Schultern hat, trägt doppelt schwer an der Bürde regelmäßig die Welt zu retten. Und da mir flattrige Umhänge und knallenge Strumpfhosen auch nicht stehen, (ich habe in den 80igern bereits eine entsprechende Unterlassungserklärung unterschrieben) bin ich froh, dass ich wenigstens am PC stilvoll das Böse im Fledermauskostüm bekämpfen kann. Das kann nämlich jede Menge Spaß machen, wie das Actionspiel »Batman – Arkham Asylum« aus dem Hause Rocksteady beweist. Und so geht es los: Kaum hat Batman den fiesen Spitzbuben Joker geschnappt und in die Irrenanstalt  auf Arkham-Island  gesteckt, haut der kurzerhand ab und treibt fortan sein Unwesen in dem Zuchthaus. Sofort bricht die Hölle herein und es öffnen sich sämtliche Gitterzellen in der Anstalt. Klar, dass ich mich auf die Socken mache, den Wahnsinnigen wieder einzufangen und es mit einem Sammelsurium Meinesgleichen, äh… an Bekloppten und Gestörten aufnehme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Ss-DmXfmMUI/AAAAAAAAALs/DtInZ8WCW1Q/s1600-h/batman3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Ss-DmXfmMUI/AAAAAAAAALs/DtInZ8WCW1Q/s320/batman3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390671974150582594" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Schaurig schräg:&lt;/span&gt; Der Joker und sein Gesocks treiben fortan ihr Unwesen im Zuchthaus.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Auge um Auge&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Als wäre das alles nicht schon schlimm genug, muss ich schnell  feststellen, dass meine Fledermaus keine Schusswaffen bei sich trägt.  Deshalb komme ich mir schon ein wenig nackt und hilflos vor, als die ersten Gegner auf mich zu stürmen. Doch ein zaghafter Druck auf die linke Maustaste lässt jede Ratlosigkeit verschwinden. Mit einem gezielten Faustschlag schleudere ich den ersten Gegner zu Boden, so, dass dieser Sternchen sieht. Schnell wirbel ich herum, um mit weiteren Schlägen und Tritten die heranstürmenden Schurken umzuhauen. Die rechte Maustaste im richtigen Moment gedrückt lässt meinen Helden einen eleganten Konter ausführen und den zutretenden Gegner beispielsweise am Bein packen. Noch ein kräftiger Ellenbogenhieb hinterher und auch dieser Bösewicht liegt bewusstlos am Boden. Das zugegebenermaßen simple Spielprinzip macht jede Menge Spaß, vor allem weil Batmans Kampfbewegungen schlicht atemberaubend aussehen. Mal springe ich gekonnt mit einem Salto über den Gegner, um ihn hinterrücks k.o. zu schlagen; dann zücke ich Batmans Lieblingsspielzeug den Batarang (eine Art Bumerang), um herannahende Joker-Schergen zu betäuben und niederzustrecken. Je länger mein Haudegen während eines Kampfes ohne Schaden zu nehmen durchhält, umso mehr Erfahrungspunkte gehen auf mein Konto. Damit lassen sich schicke Upgrades kaufen, wie neue Kombo-Attacken oder ein besserer Anzug, der mich in den Keilereien vor mehr Schaden bewahrt. Zudem füllen die Punkte automatisch die Gesundheit meines dunklen Ritters wieder auf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Ss99rrLK1CI/AAAAAAAAALU/PkUYVP4IOqs/s1600-h/batman1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Ss99rrLK1CI/AAAAAAAAALU/PkUYVP4IOqs/s320/batman1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390665468263191586" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Schlagfertig&lt;/span&gt;:&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Mit gezielten Tritten und Schlägen befördert die Fledermaus Schurken ins Land der Träume.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Schleich dich!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wer jetzt aber meint, er könnte mit seinem Helden blindlinks in Gegnerhorden stürmen und allen kräftig den Hintern versohlen, liegt falsch. Denn einige der jokerschen Widersacher sind mit Elektroschockern oder Maschinengewehren gerüstet. Trifft unser flattriger Held auf einen davon, gilt erhöhte Vorsicht. Denn ein paar Schüsse oder Hiebe mit den Waffen reichen aus, und der fledermausige Capeträger beißt sofort ins Gras. Besser geht es mit der guten alten Sam-Fisher-Methode, die da lautet: Schleichen statt Stürmen. Beim Feindeorten, hilft mir der Detektiv-Modus. Per Tastendruck kann ich mit einem Röntgenblick durch Wände und Böden sehen und so die Kumpane des Jokers aufspüren. Um nicht zu viel Aufmerksamkeit zu erregen und dadurch gar weitere Haudegen anzulocken, schleiche ich mich entweder leise von hinten an den Feind ran oder ziehe mich per Greifhaken auf einen Wasserspeier an der Wand. Ist das Opfer in spe direkt unter mir, seilt sich mein schwarzer Rächer per Knopfdruck kopfüber ab, packt den Widersacher von oben und hängt ihn dann auf. Das sieht nicht nur unfassbar hübsch aus, es macht auch jede Menge Freude einen Widersacher nach dem Nächsten an den Vorsprüngen zappeln zu sehen. Dabei sollte man allerdings immer wieder zwischendurch die Flucht ergreifen. Die Sträflinge sind nämlich die reinsten Petzen, geben sich gegenseitig Rückendeckung und rufen um Hilfe, sobald sie einen Kameraden in Not sehen. Zudem plärrt der Joker ständig Tipps durch die Lautsprecher und verrät dabei, dass sich meine Fledermaus in der Nähe befindet. Sobald die Sträflinge merken, dass etwas nicht stimmt, werden sie nervös, laufen hektisch umher und fangen ängstlich an zu jammern. Auch schön: Ein Scherge kann schon mal in Panik ein ganzes Magazin ins Nichts verballern. Das ist nicht nur witzig, sondern lässt die KI zudem glaubwürdig erscheinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Ss9_anMoTeI/AAAAAAAAALc/bCMBXZD-aNI/s1600-h/batman2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Ss9_anMoTeI/AAAAAAAAALc/bCMBXZD-aNI/s320/batman2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390667374161055202" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Totaler Durchblick:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Dank der Detektiv-Sicht sieht Batman rechtzeitig Jokers Gesellen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ich sehe was, was du nicht siehst&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;So spaßig sich die Standard-Schlägereien gestalten, hätte ich mir bei den Bosskämpfen mehr Abwechslung gewünscht. Immer und immer wieder stürmen muskelbepackte Riesenschurken  auf mich zu, die um sich eine Horde gewöhnlicher Schergen scharen. Schade, an dieser Stelle hätte ich mich über etwas mehr Variationen gefreut. &lt;br /&gt;Abwechslung bieten hingegen die sogenannten Rätsel des Riddlers. Nomen ist eben omen. Über ganz Arkham hat der Superschurke rund 240 Fragezeichen versteckt, die ich bei einem Flug oder Rundgang über das Eiland entdecken kann. Finde ich eins der Satzzeichen, schaltet es mir unter anderem in Form von Tonbandaufzeichnungen Biografien zu diversen Charakteren frei und bietet mir dadurch einen spaßigen Einblick in die Köpfe einiger Irrer. Außerdem gehen mit jedem gefundenen Fragezeichen stattliche 200 Punkte auf mein Erfahrungspunktekonto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Ss-G5CENLDI/AAAAAAAAAL0/1FZ0LMFqhUc/s1600-h/batman5.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Ss-G5CENLDI/AAAAAAAAAL0/1FZ0LMFqhUc/s320/batman5.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390675593350949938" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Hinrschmalz gesucht:&lt;/span&gt; Die Riddler-Rätsel haben es teilweise in sich, bringen aber nützliche Erfahrungspunkte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den Rätseln hält der liebreizende Riddler aber auch jede Menge Denkspielchen parat. So gibt es zu beinahe jedem Raum eine Frage, die es zu beantworten gilt. Dabei bezieht sich die Aufgabe stets auf ein bestimmtes Objekt in den jeweiligen Räumlichkeiten. So lautet eine der Fragen beim Betreten des Südkorridors in der Arkham-Villa »Was braucht ein Vogel im Regen?« In einer der umherstehenden Glas-Vitrinen finde ich einen Regenschirm. Mit einem Klick schalte ich in die Detektiv-Sicht und scanne mit einem weiteren Tastendruck die nähere Umgebung und somit auch den Regenschirm. Das Rätsel ist gelöst. Hört sich leichter an als gesagt, denn nicht immer sind die Denkspiele so leicht erkennbar. Wer meint, er wechselt einfach in die Detektiv-Sicht, um alles permanent zu scannen, hat kaum eine Chance auf die Lösung zu kommen. Hier ist Kopfarbeit gefragt, um sich die wertvollen Trophäen zu ergattern, zumal ich erst meine Ausrüstung erweitern muss, um an alle Fragezeichen zu gelangen. Nur mit Hilfe der Batclaw kann ich beispielsweise den weiten Abgrund zu einer der begehrten Trophäen erlangen oder mit dem Explosionsgel die brüchige Wand zum einstürzten bringen, um das dahinterliegende Quiz zu lösen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Ss-Kwf2ivyI/AAAAAAAAAL8/AYcoYip9GEc/s1600-h/batman7.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Ss-Kwf2ivyI/AAAAAAAAAL8/AYcoYip9GEc/s320/batman7.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390679844774395682" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Grafikpracht:&lt;/span&gt; Dank der neuen Unreal-Engine sind Batman und seine Umgebung eine Augenweide.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Was auf die Ohren&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Leider gibt es auch beim Rätselraten einen kleinen Wermutstropfen. Zwar hilft der  Detektiv-Modus meinem schwarzen Maskenträger beim Lösen diverser Denksportaufgaben, beim Erkennen von Freund und Feind und bei der Spurenlese, allerdings bleibt dadurch kaum noch Gelegenheit die Grafikpracht von »Batman-Arkham Asylum« zu genießen. Der zwar nützliche, aber hässlich aussehende Röntgenblick muss viel zu oft eingesetzt werden und oft wünsche ich mir, die nächste Aufgabe mal ganz ohne diese Sichtweise angehen zu könne. Egal welcher Sichtmodus aber aktiviert ist, wenigstens  bleiben die Musik und die Synchronsprecher durchweg spitze. Das mag vor allem an dem wuchtigen Soundtrack liegen; mit Sicherheit aber auch an der deutschen Synchronstimme von Christian Bale, der dem schwarzen Rächer Authentizität verleiht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit: Irrer Spaß&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Gute Superhelden kann man selbst als Arbeiter im Sägewerk an einer Hand abzählen und zugegeben: Ich war nie ein großer Batman-Fan. Die TV-Serie »Batman und Robin« hat mich nicht sonderlich angemacht und auch die Filme haben keinen besonderen Eindruck bei mir hinterlassen. Was nicht nur am reichlich blassen Bale liegt. Umso überraschter und begeisterter bin ich von dem Action-Knaller. Es macht mir einfach Riesenspaß, meinen Umhang auszubreiten und vom Dach herabzugleiten. Mit viel Schadenfreude sorge ich für Panik unter meinen Gegenspielern, und beobachte dann das hektische Treiben gemütlich von einem Wasserspeier aus. Herrlich, wie die Tölpel sich schon mal in wilden Faustkämpfen gegenseitig k.o. schlagen. Selbst den Joker, den kleinen miesen Fratzen, habe ich richtig ins Herz geschlossen. Seine genauso witzigen wie boshaften Kommentare bereiten mir jede Menge Freude. Zwar überrascht die Handlung nicht mit unerwarteten Wendungen und ein wenig mehr Abwechslung bei den Bosskämpfen hätte Batman sicher auch gefallen, aber trotzdem: Ich liebe Batman und seine Prügelknaben! Zumindest in diesem Spiel. Meister Bale kann mir aber immer noch gestohlen bleiben.&lt;span style="font-style:italic;"&gt;(Pia Dettmer)&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Ss-CR1w7iVI/AAAAAAAAALk/usXmPul0W9U/s1600-h/Batmankasten.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 82px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Ss-CR1w7iVI/AAAAAAAAALk/usXmPul0W9U/s320/Batmankasten.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390670521987467602" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-3365423750211020261?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/3365423750211020261/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=3365423750211020261&amp;isPopup=true' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/3365423750211020261'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/3365423750211020261'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2009/10/batman-arkham-asylum.html' title='Batman - Arkham Asylum'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Ss99GET7zqI/AAAAAAAAALM/8Lr0fcu0Gz0/s72-c/Batman.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-986451764615789650</id><published>2009-09-26T20:47:00.021+02:00</published><updated>2009-10-01T22:24:04.395+02:00</updated><title type='text'>Retro-Reise: Black Mirror – Der dunkle Spiegel der Seele</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Sr5jrDAR6BI/AAAAAAAAAKk/rual2z-iLRQ/s1600-h/cover.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Sr5jrDAR6BI/AAAAAAAAAKk/rual2z-iLRQ/s200/cover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385851795573696530" /&gt;&lt;/a&gt;Der Herbst ist da, die Tage werden kürzer und trüber - genau die richtige Zeit um in den tiefen Abgründen des Völlig-Verspielt-Archivs zu stöbern. Und dann stößt unsere tapfere Testerin Pia auf ein mysteriöses Schloss mitten im nebligen England, auf dem ein grausiger Mord geschehen ist. Auf ihrer Reise in die Welt des Adventures Black Mirror entdeckt auch sie den dunklen Spiegel ihrer Seele ... doch lest selbst ihr schröcklich-schauriges Tagebuch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Spiel's noch einmal Sam&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus den Augen des Helden Samuel Gorden untersuche ich im Point-and-Click-Adventure »Black Mirror« den mysteriösen Tod meines Großvaters William Gorden. Der soll nämlich dem Wahnsinn verfallen gewesen sein und sich kurzerhand aus dem Fenster gestürzt haben. Da ich aber nicht glauben kann, dass William seinem doch beschaulichen Leben per Freiflug ein jähes Ende gesetzt hat, reise ich flux nach England, um auf dem alten Familienanwesen der Sachen auf den Grund zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Geh, laber!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade erst bin ich auf dem Anwesen angekommen, schon ruckelt eine Polygongestalt behäbig auf mich zu, der man die 5 Jahre im Datenkeller deutlich ansieht. So mache ich mit meinen leicht angestaubten Verwandten Bekanntschaft. Da wären Großmütterchen Victoria, Buttler Bates, der Pferdepfleger Morris, Onkel Robert und Henry unserer Gärtner. Die quatschen mich ausgiebig mit der Familiengeschichte der Gordons zu. Schön ist dabei vor allem die deutsche Synchronisation. So wird beispielsweise mein Held Samuel Gordon von David Nathan gesprochen, dem deutschen Stimmgeber von Johnny Depp. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den sehr ausgiebigen Unterhaltungen kann ich das Gequatsche aber langsam nicht mehr hören und mache mich endlich auf, ein paar Rätsel zu lösen. Ich untersuche zuerst das Schloss und seinen Garten. Die Anlage, wie auch der Stall und das Schloss sind sehr liebevoll und detailreich gestaltet. Hier plätschert ein kleiner Springbrunnen vor sich hin, dort fällt sanft ein Blatt vom Ast und an der alten Schlossmauer ranken wilde Pflanzen empor. Ebenfalls schön: Sonne, Regen, Tag und Nacht geben sich die Klinke in die Hand. Das lässt die Umgebung glaubwürdig und lebendig erscheinen, zumal ich mir beim kalten Nass die Kapuze überziehe und mir nachts eine Taschenlampe den Weg durchs Dunkel leuchtet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Sr5kJVFNJyI/AAAAAAAAAK0/cwfwv9UmFZs/s1600-h/BlackMirror1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 197px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Sr5kJVFNJyI/AAAAAAAAAK0/cwfwv9UmFZs/s320/BlackMirror1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385852315822270242" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Schaurig-schön:&lt;/span&gt; Die Umgebung ist detaillreich und liebevoll gestaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Nadel im Heuhaufen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während meiner Untersuchungen geschehen weitere Morde und Unglücke, die Menschen in meiner Nähe das Leben kosten. Ich mache mich weiter auf die Suche nach Antworten. So treffe ich in der nahegelegenen Stadt Willow Creek auf zwielichtige Provinzler. Ich bin mir nicht sicher, wem ich trauen kann und wem nicht. Zudem werde ich immer wieder von schlimmen Alpträumen geplagt und fange an zu halluzinieren. So langsam bekomme ich den Eindruck, dass die Realität mit den Halluzinationen verschmilzt und die doch anfangs recht lahme Geschichte endlich in Fahrt kommt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich untersuche sämtliche Schauplätze und finde neue Gegenstände, die ich aber oft nicht als solche erkennte. Dabei fahre ich wie wild mit dem Mauszeiger über den Bildschirm und hoffe, dass dieser rot aufleuchtet. Denn ein rot leuchtender Cursor gibt mir den Hinweis, dass ich etwas mit dem Gegenstand anstellen kann. Viele von den lösungsrelevanten Utensilien sind allerdings mikroskopisch klein und ich suche mich verrückt. Das kostet mich Energie und vor allem jede Menge Zeit und letztlich auch Lust. Manchmal ist es zum Haare raufen. Wieder ein Rätsel, das ich nicht lösen kann, weil ich den winzigen Gegenstad übersehen habe. So muss ich im Pferdestall einen winzigen Lichtschalter betätigen, damit ich in der nun hellen Ecke des Stalls eine Mütze entdecke, die ich für meine weiteren Untersuchungen brauche. Finde ich den Lichtschalter nicht, gibt es keine Mütze und keine weitere Untersuchung. Eine Lupe lag der Verpackung leider nicht bei. Habe ich das Utensil endlich entdeckt, merke ich schnell, wenn es keine Bedeutung für meine Untersuchungen hat und es verschmilzt wieder mit dem Hintergrund oder landet in meiner Jackentasche. Nach mehrmaliger Anklicken des Objektes im überschaubaren Inventar erkenne ich, ob und was ich mit dem Fundstück anfangen kann. Nervig ist allerdings, dass ich für die Lösung der meist logischen Rätsel elend lange Fußmärsche absolvieren muss. Zwar kann ich per Doppelklick an den Bildschirmrand die jeweilige Szene direkt verlassen, dennoch langweilt das permanente Rumgespringe in den unterschiedlichen Schauplätzen nach einiger Zeit. Außerdem gibt es immer wieder öde „Malen-nach-Zahlen“-Rätsel wie „Setz die zerrissenen Nachricht zusammen“. Ach ja, nicht zu vergessen die gähnigen Verschieberätsel, die den Spielverlauf immer wieder unterbrechen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Sr5kbHIxULI/AAAAAAAAAK8/Y59QiLXDYUw/s1600-h/BlackMirror4.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 218px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Sr5kbHIxULI/AAAAAAAAAK8/Y59QiLXDYUw/s320/BlackMirror4.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385852621316772018" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gähn:&lt;/span&gt; Manche Denksportaufgaben wie dieses Stein-Rätsel sind einfach nur öde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach vielen Stunden der Recherche, des Kombinierens und des Befragens diverser Verdächtiger bin ich der Lösung um den rätselhaften Tod von Williams nah. Besonders gruselig waren meine Ausflüge in diverse Katakomben und Keller des heimischen Schlosses zwar nicht und die Minispielchen nerven. Ganz zu schweigen vom Bildschirmabsuchen per Maus. Trotzdem punktet Black Mirror vor allem mit logischen Rätseln, einer sehr guten Synchronisation, einer runden Geschichte und wunderschöner Grafik, die ihrer Schwächen lediglich in der lahmen Animation der Charaktere zeigt. Für Fans atmosphärischer, wenngleich auch angestaubter Adventures lohnt sich der Flug nach England zum Schloss Black Mirror aber auch jeden Fall. Die Fluggebühr von knapp 10 Euro schlägt sowieso jeden Billigflieger. (Pia Dettmer)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SsOQuQoZj1I/AAAAAAAAALE/m2iXVl4k8zA/s1600-h/black+mirror.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 82px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SsOQuQoZj1I/AAAAAAAAALE/m2iXVl4k8zA/s320/black+mirror.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5387308703678041938" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-986451764615789650?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/986451764615789650/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=986451764615789650&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/986451764615789650'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/986451764615789650'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2009/09/retro-reise-black-mirror-der-dunkle.html' title='Retro-Reise: Black Mirror – Der dunkle Spiegel der Seele'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Sr5jrDAR6BI/AAAAAAAAAKk/rual2z-iLRQ/s72-c/cover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-1972901501118632551</id><published>2008-11-06T18:25:00.006+01:00</published><updated>2008-11-06T18:51:36.939+01:00</updated><title type='text'>Fable 2 - oder auch nicht</title><content type='html'>Lieber Peter Molyneux, wir beide hatten es nicht immer einfach. Stets mochte ich deine Spielideen, stets enttäuschtest du mich mit den fertigen Spielen. Dennoch haben wir uns immer gut verstanden, du hast auf meine Kritik beim entspannten Mittagessen stets Besserung gelobt und ich habe dir das meist sogar geglaubt. Und diesmal solltest du sogar mal Recht behalten: Das erste Mal seit Magic Carpet hast du tatsächlich ein Spiel gemacht, das wirktlich toll ist. Fable 2 erfüllt so ziemlich alle Erwartungen, die ich an Fable 1 hatte. Schöne Fantasywelt, viel zu endecken, netter Schwierigkeitsgrad. Wahrscheinlich war dir das selber unheimlich, also hast du flugs ein par dicke Bugs eingebaut. Mein erstes Mal bin ich nach zehn Minuten in der Grafik rettungslos steckengeblieben. Nach einer guten halben Stunde ließ sich die Perspektive nicht mehr wechseln. Dazu regelmäßige Abstürze wegen angeblich nicht lesbarer DVD. Aber den Kracher hattest du dir für die Spielzeit nach zwei Stunden aufgehoben: Das Zerschießen des einzigen, nicht kopierbaren Spielstands. Ja, genau, nach dem Laden bleibt der Bildschirm seitdem schwarz. Und sowas auf einer Konsole? Ich denke das gibt es da gar nicht? Der Kracher aber ist, daß ich bei weitem nicht der Einzige mit diesen Problemen bin. Schon seit Wochen quillt euer Forum von Beschwerden über. Dazu gibts jede Menge guter Ratschläge eurer Kunden, wie man zumindest das Spielstandproblem lösen könnte. Und was machen du und deine Lionheadschergen? Ihr geht auf Tauchstation, reicht verschämt einen Minipatch für zwei eher unwesentliche Questproblemchen nach und quakt nur ab und an mal, daß ihr diese Probleme bei euch nicht nachvollziehen könnt!!! Der Hammer ist dann der Tipp, einfach nochmal von vorn zu starten. Ja, klar, bis zum nächsten Crash. Theoretisch wäre Fable 2 tatsächlich eine Kaufempfehlung wert. In seinem derzeitigen Zustand kann man aber nur sagen: Finger weg!!! Dafür gibts den Völlig-Verspielt-Pfui-Award!!! Und gemeinsam Mittagessen gehen wir auch erst wieder, wenn du persönlich meinen zerschossen Spielstand reparierst.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-1972901501118632551?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/1972901501118632551/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=1972901501118632551&amp;isPopup=true' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/1972901501118632551'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/1972901501118632551'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2008/11/fable-2-oder-auch-nicht.html' title='Fable 2 - oder auch nicht'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-4817143499990067981</id><published>2008-10-01T16:19:00.016+02:00</published><updated>2008-10-01T20:16:14.785+02:00</updated><title type='text'>Begib dich zum Mülleimer: Quest abgeschlossen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SOOHWvBUbbI/AAAAAAAAAJU/sxdNFT_CmMM/s1600-h/DSC01461klein.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SOOHWvBUbbI/AAAAAAAAAJU/sxdNFT_CmMM/s320/DSC01461klein.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252190415093001650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es nicht wunderbar? Es mutet geradezu phantastisch an, wie wir dummen ehrlichen Käufer uns von den Publishern und Entwicklern der Spieleindustrie immer wieder verarschen lassen. Jenen Damen und Herren, die doch so gern über die Untaten der ach so bösen Raubkopierer und dem damit verbundenen Untergang des Abendlandes rumlamentieren. Aber wir kaufen ja all die total verbugten Spiele am Releasetag, damit wir dankbar die überteuerte Hotline anrufen und anhören dürfen, dass man an der Misere leider nichts ändern kann und auch in naher Zukunft kein Patch raus kommen wird, der das Problem beheben könnte. Pech gehabt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Laden, laufen, abstürzen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jüngste Beispiele der kompletten Frustration und ewigen Wutausbrüche sind wohl »Stalker - Clear Sky« und »Drakensang - Das schwarze Auge«. Beide sind Paradebeispiele für Instabilität, legen dank Kopierschutz das komplette System lahm, erfordern immer wieder vollständige Neuinstallationen, und wimmeln geradezu von unlogischen Quests, Plotstoppern oder unfair schweren Missionen. So werden wir in Stalker (sofern das Programm einmal zehn Minuten ohne Absturz läuft) von Gebiet zu Gebiet geschickt, um eine wichtige Person anzutreffen. Wir laufen stundenlang umher, um festzustellen, dass die Person, die wir auffinden sollen, leider nicht da ist. Spielstand laden, wieder hinrennen, immer noch niemand da. Wieder laden, laufen, Person zwar nicht da, aber Quest plötzlich erfolgreich abgeschlossen. Gnädig von dem Spiel uns nach einer Stunde die Quest unlogischer Weise abschließen zu lassen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Deutsche QUALitätsware&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SOOK50ecS-I/AAAAAAAAAJc/qAQHZh-RUoU/s1600-h/drakensang-2008-10-01-16-35-38-67.gif"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SOOK50ecS-I/AAAAAAAAAJc/qAQHZh-RUoU/s200/drakensang-2008-10-01-16-35-38-67.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252194316387634146" /&gt;&lt;/a&gt; Noch ärgerlicher geht es bei »Drakensang – Das schwarze Auge« zu. Neben den Standardabstürzen landen wir in einer wichtigen Quest plötzlich im Kerker, statt im Keller. Grund: Wir spielen angeblich mit Crack und so sperrt das Programm unsere Helden hinter Gittern. Eigentlich eine nette Idee, wenn man denn tatsächlich mit Crack spielen und uns das Spiel vielleicht zudem verraten würde, warum es das macht. Mit Hilfe meiner Minifachkenntnisse in Programmierung öffne ich flux die Kerkertüre und muss feststellen, dass ich nun das komplette Gebäude nicht mehr verlassen kann, weil es keinen Ausgang gibt. Da wo vermutlich einst eine Türe war, befindet eine große weiße Wand. Neuinstallation, patchen, ältere Spielstände laden: alles vergebens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Pornohotline-würdige 0,55Cent/Min rufe ich bei DTP an und darf mir einen Klugscheißer anhören der meint, dass das nun mal so ist und ich doch bitte sämtliche Brennsoftware deinstallieren, die Registry säubern und das Spiel neuinstallieren soll. (Ich könnte mir auch gleich einen neuen Rechner kaufen...) Alles hilft nichts, weil die Savegames sich wohl merken, dass man ja angeblich mit Crack gespielt hat und quasi verseucht sind. Einziger Ausweg: Drakensang von vorne beginnen. Die zehn verlorenen Stunden meiner Freizeit kann ich den Programmierern schon mal schenken oder das Spiel einfach in den Müll werfen. Ich entscheide mich für Letzteres und sage: Danke! Danke, ihr verfluchten Publisher, die ihr scheinbar ohne Gewissen durchs Leben schreitet und denen der Rest der ehrlichen Kundschaft scheiß egal ist. Wer Spiele kauft, ist wohl selber schuld. Ehrliche Käufer werden gegängelt und wie in unserem Fall durch unbeendbare Quests auch noch bestraft. Zudem dürfen sie sich einen Klugscheißer an der Hotline anhören, der süffisant jede Verantwortung von sich weist. Liebe Entwickler und Publisher: Wisst Ihr was? Mir reicht es. In Zukunft warte ich einfach ab, bis die Spiele alle gut gepatcht in der Pyramide für fünf Euro zu haben sind. Wie, daran verdient ihr ja nichts mehr? Tja: Pech gehabt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-4817143499990067981?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/4817143499990067981/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=4817143499990067981&amp;isPopup=true' title='32 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/4817143499990067981'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/4817143499990067981'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2008/10/begebe-dich-zum-mlleimer-quest.html' title='Begib dich zum Mülleimer: Quest abgeschlossen'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SOOHWvBUbbI/AAAAAAAAAJU/sxdNFT_CmMM/s72-c/DSC01461klein.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>32</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-4305861196778233997</id><published>2008-04-21T17:41:00.010+02:00</published><updated>2008-12-12T08:53:15.232+01:00</updated><title type='text'>Rainbow Six: Vegas 2</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SA2wOkJqqPI/AAAAAAAAAHQ/ogZENx84xhY/s1600-h/rsv2.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SA2wOkJqqPI/AAAAAAAAAHQ/ogZENx84xhY/s200/rsv2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191999709696927986" /&gt;&lt;/a&gt;Man muss kein Mediziner sein, um zu wissen, dass eine Schusswunde im großen Zeh sehr wahrscheinlich nicht zum sofortigen Exitus führt. Die Entwickler von Ubisoft Montreal haben da scheinbar andere Erfahrungen gemacht, denn schon ein gezielter Schuss in den großen Onkel lässt den Gegner in &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Rainbow Six: Vegas 2&lt;/span&gt; mausetot umfallen. Leider ist das nicht die einzige Merkwürdigkeit, die Ubisofts Terroristenhatz zur Enttäuschung des Jahres macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Rainbow Nix&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir erinnern uns: &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;In Rainbow Six: Vegas&lt;/span&gt; haben wir uns auf der Jagd nach Terrorbraut Irena Morales, durch die nächtlichen Gassen und die schillernden Casinos der Stadt der Sünde gekämpft. Gerade noch konnten wir eine Katastrophe abwenden und die wehrhafte Madame schnappen. Gabriel Nowak hingegen, der Verräter im eigenen Team, machte gemeinsame Sache mit den bösen Damen und Buben und flog am Ende mit dem Hubschrauber auf und davon - sehr ungerecht und wenig befriedigend. Umso größer ist die Lust im zweiten Teil Rache an Nowak zu nehmen. Doch so spannend der erste Teil endete, so verwirrend und unspektakulär fängt die Fortsetzung an. Und es wird noch viel schlimmer…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr beginnt Euren ersten Einsatz nicht wie gewohnt in der Rolle von Logan Keller, sondern als Truppenführer Herr oder wahlweise auch Frau Bishop in den Pyrenäen, wo Ihr eine Bombe entschärfen und eine Bergstation von Terroristen befreien sollt. Warum Ihr Euch gerade in den französischen Alpen befindet, wo Logan Keller steckt und was die Gangster überhaupt vorhaben, bleibt das Geheimnis der Entwickler. Ihr wisst nur, dass es sich um das Tutorial handelt, in dem Ihr mit der Spielsteuerung vertraut gemacht werdet. Und hier findet sich auch schon Designfehler Nummer Eins: Ihr könnt nicht mal in den Übungseinsätzen frei speichern. Beißt Euer Held ins Gras, heißt es zurück zum letzten Checkpunkt. Spätestens wenn das zum dritten Mal passiert, wünscht man den dafür verantwortlichen Torfnasen ein verlängertes Wochenende im Dschungelcamp. Zumindest ein Trainingsgelände wie bei Splinter Cell, Call of Duty oder Assassin´s Creed wäre doch sicher im Budget drin gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAzmwaSyCeI/AAAAAAAAAHI/Iy7ufVmZ7Xw/s1600-h/R6Vegas2_Game+2008-04-21+18-33-44-84.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAzmwaSyCeI/AAAAAAAAAHI/Iy7ufVmZ7Xw/s320/R6Vegas2_Game+2008-04-21+18-33-44-84.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191778189817547234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gruppenkuscheln&lt;/span&gt;: Walter und Jung quetschen sich gemeinsam hinter eine viel zu kleinen Vitrine. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Autos, Automaten und Amateure&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spielprinzip des Vorgängers hat sich nicht geändert. Wie gehabt schickt Ihr Eure mitlaufenden Teammitglieder Jung und Walter per Fadenkreuz und Leertaste zur jeweiligen Position. Brav beziehen Sie vor verschlossenen Türen Stellung beziehen, seilen sich von Hochhäusern ab oder stürmen einen von Terroristen besetzten Raum. Die altbekannte WASD-Steuerung funktioniert einwandfrei und lässt viel Raum für taktisches Kalkül. Doch immer wieder setzen bei einem oder beiden Kameraden die Hirnfunktionen aus. So nutzen Eure Gefährten auf dem Weg zum angegebenen Posten zwar Deckungsmöglichkeiten aus, doof nur, wenn sie sich gemeinsam hinter einer viel zu kleinen Mülltonne quetschen und vom Kugelhagel durchsiebt werden. Aber soviel Blödheit muss eben bestraft werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem Druck auf die rechte Maustaste sucht auch Euer Charakter elegant Schutz hinter Vorsprüngen, Autos oder Kisten. Von dort aus könnt Ihr in aller Ruhe Gegner aufs Korn nehmen, ausschalten oder mit einer Granate Feinde ins Jenseits sprengen. Dass Ihr dabei eine Menge Lärm verursacht, ist total schnuppe. Zwar gibt es Schalldämpfer und einen Schleichmodus, in dem Walter und Jung in besonders leise vorgehen, aber die Terroristen scheinen allesamt taub zu sein. Selbst wenn Ihr bei einer Geiselbefreiung wild und entsprechend laut um Euch ballert, hat das keinen Einfluss auf das Verhalten der Schurken. Generell scheinen mittlerweile auch Terroristen Nachwuchs-Probleme mit der Generation „Null Bock“ zu haben. So merken es die kriminellen Tölpel oft nicht, wenn Ihr Euch direkt neben sie stellt, freundlich grüßt und sie dann gemütlich abknallt. Manche Feinde scheinen zudem im wahrsten Sinne des Wortes vom rechten Weg abgekommen zu sein. Geradeauslaufen kann ja auch so schwer sein. Stattdessen ist es doch viel cooler, wie bekloppt zwischen Autos und Automaten hin und her zu rennen. Ein gezielter Schuss in den Fuß des Schurken unter den PKWs hindurch lässt ihn tot zusammensacken. Das erinnert fatal an den berühmten Schuss von hinten durch die Brust ins Auge. Kein Wunder, dass auch die deutsche Sprachausgabe jämmerlich ist. So jaulen und winseln getroffene Halunken völlig übertrieben wie geprügelte Cockerspaniel. Die restlichen Sprecher nudeln völlig lustlos ihren Text runter, zudem sind die Dialoge zwischen den Figuren unglaubwürdig und einfach gar nicht spaßig. So unterhalten sich zwei Terroristen auf einem Messegelände, wie viel Geld mittlerweile mit Computerspielen verdient wird - saukomisch. Auch die im Hintergrund vor sich hin dudelnde langweilige Musik macht das Trauer-, äh…Computerspiel nicht besser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAzaNqSyCdI/AAAAAAAAAHA/DhLWdE1u1tE/s1600-h/R6Vegas2_Game+2008-04-21+11-05-18-96.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAzaNqSyCdI/AAAAAAAAAHA/DhLWdE1u1tE/s320/R6Vegas2_Game+2008-04-21+11-05-18-96.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191764398677559762" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Besetzt&lt;/span&gt;: Während Jung die Gegend sichert, überprüft Walter, ob die Luft im Dixie-Land rein ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Terrortrist&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seid Ihr im ersten Teil noch durch die Glitzerstadt mit ihren überladenen Passagen und schillernden Casinos gejagt, erwarten Euch jetzt vorwiegend sterile Level, die Euch durch über öde Hoteldächer, durch graue Lagerhallen und schmucklose Hinterhöfe latschen lassen. Alles wirkt leb- und lieblos – liebevolle Details sind Mangelware. In Zeiten eines Call of Duty 4, Assassin´s Creed oder Crysis wirkt die Grafik wie aus dem vorherigen Jahrhundert. Lediglich die Charaktere sind ganz ordentlich animiert und sehen in ihren Uniformen schick aus.  Von den schmucken Stofffetzen stehen Euch im Laufe des Spiels immer mehr zur Verfügung. Jeder Abschuss eines Feindes bringt Euch Punkte, mit denen Ihr im Rang aufsteigt und neue Ausrüstungsgegenstände freischalten könnt. Vom schicken Hut über die stylische Sonnenbrille bis hin zur ultimativen Schutzpanzerung ist alles dabei. Euren selbst erschaffenen Charakter nutzt Ihr auch in den unterschiedlichen Mehrspielermodi: Gegeneinander, Terroristenjagd und Story miteinander. In der gekürzten deutschen Fassung des Spiels könnt Ihr leider keine weiteren Waffen freispielen, da die von Anfang an zur Verfügung stehen. Langzeitmotivation: Fehlanzeige. Ein weiterer Spielspaß-Killer ist die nicht vorhandene Logik im Mehrspielermodus. Seid Ihr beispielsweise als Scharfschütze im Koop-Modus unterwegs, müssen Eure Kameraden erst als Köder voraus gehen. Die Terroristen erscheinen nämlich erst dann, wenn Eure Gruppe eine unsichtbare Grenze überwunden hat. Hin und wieder tauchen Feinde einfach direkt vor Eurer Nase auf oder ein scheinbar menschenleerer Raum ist urplötzlich über und über voll mit Gegnern. Willkommen in der Matrix, Mr. Anderson…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAzHz6SyCcI/AAAAAAAAAG4/CWhYyA-aLa8/s1600-h/R6Vegas2_Game+2008-04-19+10-48-08-42.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAzHz6SyCcI/AAAAAAAAAG4/CWhYyA-aLa8/s320/R6Vegas2_Game+2008-04-19+10-48-08-42.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191744165086628290" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Grau in grau&lt;/span&gt;: Viele der Level führen durch triste Hallen oder Hinterhöfe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Ubisoftler: Ich will mein Geld zurück! 50 Euro für die Tonne oder Euren Aktienkurs, nur ich habe nichts davon außer acht langweiligen Stunden vor dem PC.  Dabei hatte ich mich so darauf gefreut, den Bösewicht des ersten Teils endlich dingfest zu machen und bin so enttäuscht worden. Alles, was der erste Teil richtig gemacht hat, macht der zweite Teil falsch.  Die Story ist bestenfalls lückenhaft und macht streckenweise absolut keinen Sinn. Das Leveldesign ist ein heißer Anwärter für Pias Tiefschlaf-Award und die KI unterbietet selbst noch den durchschnittlichen Neun-Live-Moderator. Dafür findet sich weder im Spiel noch sonstwo in der Packung (ich habe extra genau nachgeguckt) irgendwelche Atmosphäre. Selbst Fans des Vorgängers können getrost warten, bis &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Rainbow Six: Vegas 2&lt;/span&gt; in einigen Monaten die 10 Euro-Pyramide runtergepurzelt ist.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAy2FaSyCaI/AAAAAAAAAGo/zLdjWDDy_CQ/s1600-h/RSV2.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAy2FaSyCaI/AAAAAAAAAGo/zLdjWDDy_CQ/s320/RSV2.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191724674525039010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-4305861196778233997?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/4305861196778233997/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=4305861196778233997&amp;isPopup=true' title='64 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/4305861196778233997'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/4305861196778233997'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2008/04/rainbow-six-vegas-2.html' title='Rainbow Six: Vegas 2'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SA2wOkJqqPI/AAAAAAAAAHQ/ogZENx84xhY/s72-c/rsv2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>64</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-2220156045373354415</id><published>2008-04-13T14:36:00.025+02:00</published><updated>2008-12-12T08:53:16.001+01:00</updated><title type='text'>Assassin's Creed</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAH-8nupZxI/AAAAAAAAAFw/Iqu9-E1XyVk/s1600-h/AC.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAH-8nupZxI/AAAAAAAAAFw/Iqu9-E1XyVk/s200/AC.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188708563117762322" /&gt;&lt;/a&gt; So einen Animus müsste es zum Schnäppchenpreis bei Aldi geben. Denn wenn man der filmreifen Geschichte von &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Assassin´s Creed&lt;/span&gt; glauben darf, ist es mit Hilfe dieses relativ unspektakulär aussehenden Gerätes in Form einer Liege möglich, in die Erinnerungen seiner Vorfahren zu schlüpfen und diese nachzuerleben. Wenn das kein Verkaufsrenner wäre. Genau da beginnt die Story von Eurem Helden, der fortan in die Erinnerung seines Vorfahren Altair schlüpft. Altair? Klingt komisch, ist es aber nicht, denn der junge Mann ist ein Auftragskiller. Er ist gefährlich, gemein, tödlich: wie es sich für einen Meuchelmörder schließlich gehört. Doof nur, das er ausgerechnet seinen letzten Auftrag ordentlich vermasselt hat und  sich nur noch als Assassine unterster Stufe unters Volk mischen darf. Geächtet und gebrandmarkt macht Ihr Euch auf den Weg, um Euren Ruf wiederherzustellen und die Auseinandersetzungen im Land zu lösen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Klingt nach Klinge&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schnell stell Ihr fest, dass sich quasi alle Konflikte nur mit roher Gewalt und im Kampf lösen lassen. Hier ist vor allem Taktik gefragt. Statt wie wild drauf los zu klicken, kommt es auf das richtige Timing an. Während der Gegner Euch angreift, lässt ein Klick im richtigen Moment Euren Helden ausweichen, oder einen mächtigen Konterangriff starten. Blockt Euer Gegner den Hieb, krachen blitzende Klingen aufeinander und ihr werdet zurückgeschleudert. Vernachlässigt Euer Widersacher hingegen seine Deckung, bohrt Ihr Eure Klinge gekonnt durch seinen Körper oder rammt ihm Eure Dolche mitten ins Antlitz. Die Stilette eignen sich vor allem, um Gegner leise und unauffällig aus dem Weg zu räumen. Bei den Kämpfen hoch über den Dächern der Stadt hingegen packt Ihr die Schurken und tretet sie mit einem gezielten Stoß in die Tiefe. Wer Feinde lieber aus der Ferne ausschaltet, greift zum Wurfmesser und setzt seine Rivalen damit k.o. Die Steuerung funktioniert dabei gut und sehr präzise.  Die Schlachten beeindrucken vor allem durch weiche Motion Capturing-Animationen und durch die filmreife Inszenierung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAIAFHupZyI/AAAAAAAAAF4/q-9wZw5iq10/s1600-h/AssassinsCreed_Dx9+2008-04-11+14-35-11-56.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAIAFHupZyI/AAAAAAAAAF4/q-9wZw5iq10/s320/AssassinsCreed_Dx9+2008-04-11+14-35-11-56.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188709808658278178" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Hieb und stichfest:&lt;/span&gt; Mit einem gezielten Schlag knipst Ihr der Wache das Licht aus. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Hoch hinaus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Ihr als Mörder kein Aufsehen erregen düft, ist es von enormer Wichtigkeit, Eure Mordaufträge so unauffällig wie möglich auszuführen. Das hört sich einfacher an, als es ist, denn die Attentate wollen gut geplant sein. So verschafft Ihr Euch in der jeweiligen Stadt zunächst einen Überblick über die Umgebung. Dazu müsst Ihr hoch hinaus. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn um Orientierung  über die Metropole und die aktuellen Missionsziele zu erhalten, erklimmt Ihr Aussichtspunkte. Die befinden sich auf den Spitzen von Türmen, Burgen oder Kirchen. Der Aufstieg gestaltet sich dabei als knifflige Angelegenheit, da die Gebäude oft von Wachen umgeben sind und es nicht immer ersichtlich ist, wo genau man den Aufstieg wagen kann. Höhenangst ausgeschlossen, genießt Ihr die atemberaubende Ansicht über die Stadt und blickt auf Zinnen, Mauern und im Wind wehende Fahnen. Passend dazu wird dieser Moment  von wunderschöner orchestraler Musik untermalt. Zudem vermerkt Euer Held nach der Besteigung eines Gebäudes bedeutende Punkte auf seiner Übersichtskarte. Diese Anhaltspunkte sind wichtig: dort werden alle relevanten Personen und Missionen markiert. Den letzten Kick in der luftigen Höhe beschert Euch der Abstieg, beziehungsweise Sturzflug. Denn anstatt brav wieder nach unten zu klettern, springt Ihr Kopfüber vom Gebäude runter. Keine Angst, unter jedem Gebäude erwartet Euren Helden ein kuscheliger Heuhaufen, der Verletzungen verhindert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAIBT3upZzI/AAAAAAAAAGA/PTOid6TiiAk/s1600-h/AssassinsCreed_Dx9+2008-04-10+10-51-10-95.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAIBT3upZzI/AAAAAAAAAGA/PTOid6TiiAk/s320/AssassinsCreed_Dx9+2008-04-10+10-51-10-95.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188711161572976434" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Luftige Höhen:&lt;/span&gt; Über den Dächern der Stadt genießt Ihr die Aussicht und verschafft Euch einen Überblick über das Gebiet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gezielt zum Ziel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habt Ihr Euch im Stadtgebiet umgeschaut, geht es daran, die Zielperson auszuschalten. Je unauffälliger Ihr hierbei vorgeht, desto besser.  Ähnlich wie in Splinter Cell, zeigt Euch ein farbiger Balken in der linken oberen Bildschirmecke an, wie auffällig Ihr Euch verhaltet: leuchtet er grau, ist alles in Ordnung. Niemand schenkt Euch Beachtung. Gelb: ihr werdet beobachtet. Blinkt der Balken rot, wart Ihr bei Euren Taten nicht vorsichtig genug und habt die Aufmerksamkeit von Wachen auf Euch gezogen. Hier bleibt nur der Kampf oder die schnelle Flucht. Wenige Feinde könnt Ihr recht einfach besiegen, kommt es zu einer Ansammlung von Wachmänner, solltet Ihr das Weite suchen. Um die lästigen Schergen abzuhängen, türmt Ihr entweder über die Dächer der Stadt oder saust durch die von Menschen überfüllten Gassen. Die Menschenmenge bietet ein gutes Versteck, ebenso wie Heuballen oder kleine Unterschlupfe. Um Euch die Flucht noch leichter zu machen, habt Ihr immer wieder die Möglichkeit den Bürgern zu helfen, die in der Klemme stecken. Oft befreit Ihr sie aus den Klauen boshafter Aufseher, klaut in guter alter Taschendieb-Manier Baupläne oder bringt jemanden um die Ecke. Diese Miniaufträge bringen Abwechslung in den Spielverlauf und machen jede Menge Spaß. Im Gegenzug zu Euren Diensten bieten die Bürger Euch ihre Hilfe an. So tauchen Mönche auf, die Euch in ihre Mitte nehmen und Euch dadurch in abschirmte Gebäude schleusen. Andere wohlgesinnte  Bürger halten Soldaten auf, die Euch auf den Fersen sind oder versorgen Euch mit wertvollen Informationen. Weiteres Agieren mit den Mitmenschen, wie Reden oder Kaufen von Gegenständen, ist leider nicht möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAIB7nupZ1I/AAAAAAAAAGQ/c_fET8fKTzI/s1600-h/AssassinsCreed_Dx9+2008-04-11+11-02-35-60.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAIB7nupZ1I/AAAAAAAAAGQ/c_fET8fKTzI/s320/AssassinsCreed_Dx9+2008-04-11+11-02-35-60.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188711844472776530" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittendrin statt nur dabei:&lt;/span&gt; Die Euch gut gestimmte Gruppe Mönche schleust Euch unbemerkt an den Wachen vorbei.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Opulente Optik&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schade, dass zum gemütlichen Sightseeing im Eifer der Flucht und des Mordens nicht immer genug Zeit bleibt, denn grafisch ist Assassin´s Creed eine Augenweide. Keine Gasse gleicht der anderen, überall regt sich etwas. Bettler hängen sich an Euren Rockzipfel, Dorfbewohner drängeln sich plaudernd durch die Straßen oder gehen ihrer täglichen Arbeit nach. Idyllische Kanäle schlängeln sich durch die Stadt, verfallene Hütten stehen verlassen umher. An anderer Stelle ragen majestätische Bauwerke empor, in liebevoll verzieren Springbrunnen fließt das in der Sonne schimmernde Wasser.  Beinahe jedes Gebäude könnt Ihr mit Eurem Helden über zahlreiche Zinnen, Vorsprünge, Leitern und Balken erklimmen. Dabei stechen vor allem die atemberaubenden Animationen Eueres Haudegens hervor, wenn er sich geschmeidig wie eine Raubkatze an den Mauern hinaufzieht oder einarmig an einem Vorsprung baumelt. Besonders schick ist auch die Beleuchtung gelungen, die durch das Schatten-Licht-Spiel eine enorme Atmosphäre schafft. Lediglich die unsichtbaren Grenzen  trüben den Schein einer offenen Spielwelt. Untermalt wird die Kletter-Mord-Orgie von einem orchestralischen Soundtrack, der mal sanft dudelnd oder wuchtig dramatisch aus den Boxen wummert. Wermutstropfen:  die Dialoge der Bevölkerung wiederholen sich oft und nerven nach einiger Zeit. Ebenfalls schade, dass nur das Bildformat 16:9 unterstützt und bei den gängigen 4:3 Monitoren das Bild oben und unten durch Schwarzbalken eingegrenzt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAISAHupZ3I/AAAAAAAAAGg/GwIWO7GwlUI/s1600-h/AssassinsCreed_Dx9+2008-04-13+15-34-36-57.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAISAHupZ3I/AAAAAAAAAGg/GwIWO7GwlUI/s320/AssassinsCreed_Dx9+2008-04-13+15-34-36-57.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188729513968232306" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kletterbaum XXL:&lt;/span&gt; Fast jedes Gebäude ist mit Vorsprüngen und Zinnen versehen, an denen Ihr Euch hochziehen könnt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin verzückt! Altair ist eine coole Sau und sieht dabei auch noch fantastisch aus. Die geschmeidigen Animationen und perfekt aussehenden Kämpfe lassen mir den Atem stocken. Die fabelhaft inszenierten Städte mit all ihren Bürgern und Gebäuden laden mich zu Erkundungstouren ein und es gibt fast kein Bauwerk, das ich nicht erklimmen will. Die Aufträge sind spannend und selbst wenn alles nach dem Schema: „Vorbereiten, Zuschlagen, Abhauen“ läuft, wird es durch die unterschiedlichen Missionen und Herausforderungen nicht langweilig. Lediglich die manchmal etwas eintönige Synchronisierung der Bürger und das fest vorgegebene Bildschirmformat stören etwas. Ansonsten macht mir der Kreuzzug mit Altair jede Menge Spaß! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAIJVnupZ2I/AAAAAAAAAGY/qFDAkO8nSXo/s1600-h/Assassinscreed.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAIJVnupZ2I/AAAAAAAAAGY/qFDAkO8nSXo/s320/Assassinscreed.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188719987730769762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-2220156045373354415?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/2220156045373354415/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=2220156045373354415&amp;isPopup=true' title='30 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/2220156045373354415'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/2220156045373354415'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2008/04/assassins-creed.html' title='Assassin&apos;s Creed'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/SAH-8nupZxI/AAAAAAAAAFw/Iqu9-E1XyVk/s72-c/AC.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>30</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-4787426863189158363</id><published>2008-03-26T08:25:00.009+01:00</published><updated>2008-12-12T08:53:16.680+01:00</updated><title type='text'>So Blonde</title><content type='html'>Heldin Sunny ist blond, naiv und auf einer einsamen Insel gestrandet. Lauter Dinge, die ich nicht bin. Also habe ich mir Hilfe von einer Expertin geholt. Keine Geringere als Steffi Sturm persönlich hat sich des Adventures So Blonde von Wizarbox angenommen. Deshalb schwalle ich auch nicht weiter herum, sondern mache artig Platz für Steffis allerersten Spieletest.    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Ja, hallo, lieber Leser. Ich bin die Stephanie Sturm. Der eine oder andere kennt mich vielleicht als extrem kompetente und stets todschick gekleidete Wetterfee von &lt;a href="http://mick-schnelle.blogspot.com/"&gt;Micks Blog&lt;/a&gt;. Ich teste das Adventure So Blonde &lt;s&gt;wahrscheinlich weil Mick selber zu f&lt;/s&gt;&lt;s&gt;aul daz&lt;/s&gt;&lt;s&gt;u ist.&lt;/s&gt; weil ich durch meine Haarfarbe dafür einfach prädestiniert bin. Außerdem ist mein Freund Platzhalter bei Amazon, was mich per se zu einer kompetenten Persönlichkeit macht.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;So langweilig&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;Dabei ging alles ganz spannend los. Nach einem kurzen Intro (leider nur in Form einer kaum animierten Bildersequenz) fand ich mich mit Sunny, der Heldin des Adventures, auf einer einsamen Insel irgendwo in der Karibik gestrandet wieder. Mit der Maus dirigierte ich das pixelige Fräulein durch die Gegend und stellte schnell zwei Dinge fest: a) Es gibt dutzende Dinge auf jedem Bildschirm b) Die meisten kann man nicht benutzen und braucht sie eigentlich auch nicht. Dafür lädt das Spiel jedes Mal wenn ich ein neues Gebiet betrete gute zwei Sekunden nach, weshalb sich mir das dann eingeblendete Zwischenbild fies ins Gedächtnis eingebrannt hat und ich es selbst in meinen Alpträumen nicht mehr loswerde. Wenn das mein Freund wüsste…&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R-n8p9yArjI/AAAAAAAAAMY/ujwLpPGGXO8/s1600-h/SoBlonde01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R-n8p9yArjI/AAAAAAAAAMY/ujwLpPGGXO8/s320/SoBlonde01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181950644155625010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;Die ach so lustige Sunny auf Ladescreens &lt;/i&gt;&lt;i&gt;wie di&lt;/i&gt;&lt;i&gt;esem sieht man gefühlte 100 Stunden lang.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;So unlogisch&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Obwohl die ersten paar Rätsel genauso leicht, wie offensichtlich sind, stoße ich schon bald auf eine Aufgabe der Kategorie »Logik ohne Logik«. Denn um eine schwere Kugel vom Schrank herunter zu holen, kann man nicht etwa daran rütteln, mit dem mitgeschleppten Schlauch danach schlagen oder einfach die Hand ausstrecken, was den Proportionen auf dem Bildschirm nach eigentlich spielend leicht gehen müsste. Nein, ich bekomme die gewichtige Kugel erst, wenn ich mit einem Korken danach geworfen habe. Ah, alles klar. Warum nicht gleich einen Wattebausch benutzen? &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Immerhin komme ich so allmählich weiter und lande schließlich auf einem Piratenschiff. Dass Sunny die ihr unterwegs begegnenden Personen mit den ewig gleichen Fragen traktiert (»Wo ist ein Telefon?«, »Gibt es hier ein Hotel?«) geht mir genau wie denen schon bald gewaltig auf meine garantiert naturblonde Lockenpracht. &lt;/p&gt;        &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;So storylos&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Mehrere Designschnitzer später (darunter die berühmten »Man kann den Gegenstand nicht nehmen, obwohl nichts dagegen spricht« und »Man kann das Objekt nur in genau EINEN ganz speziellen Behälter füllen, obwohl es etliche Weitere gibt.«) frage ich mich langsam, aber sicher: WO IST EIGENTLICH DIE STORY? Denn viel mehr als Sunny reichlich ziellos über den Bildschirm laufen zu lassen tut man anfangs eigentlich nicht. Doch dann ist es soweit. Gänzlich unerwartet gibt es eine Zwischensequenz. Nun ja, eine richtige Zwischensequenz ist es eigentlich nicht, denn die geskriptete Aktion läuft komplett in Spielgrafik ab, dabei befinden sich die beiden Hauptpersonen winzig im hinteren Teil des Bildschirms. Aber immerhin erfahre ich, dass ich wohl irgendwie auf einer Pirateninsel gelandet bin, die vom bösen One-Eye beherrscht wird. Wahrscheinlich soll ich den Burschen also besiegen. Wie mich das wieder nach Hause bringt? Keine Ahnung, aber das ergibt sich sicherlich noch in den weiteren vier Kapiteln. Nur: Ein Spannungsbogen will und will sich dabei einfach nicht aufbauen. Die Geschichte eiert irgendwo zwischen Monkey Island light und Blondinenwitz herum. Ein klarer roter Faden fehlt.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R-n7Z9yArhI/AAAAAAAAAMI/epEKdK408Nc/s1600-h/soblonde03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R-n7Z9yArhI/AAAAAAAAAMI/epEKdK408Nc/s320/soblonde03.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181949269766090258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt; Dumm arrangiert: Die Szene zwischen&lt;/i&gt;&lt;i&gt; Morgane und Sunny läuft komplett im Hintergrund ab.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;Auf jeden Fall finde ich immer wieder reichlich lahme Zwischenspielchen, die ihre Javaverwandtschaft kaum verleugnen können. Apropos: Die erinnern mich allesamt an meine Tante Edna, ein etwas ältliches Grafikskript, das schon in Tricotronic-Spielen der 70iger Jahre ihren Dienst versehen hat. So fängt man herunterfallende Gegenstände auf, macht Armdrücken oder versucht mit einem Angelhaken einen Schlüssel zu ergattern. Die Dinger sind genauso nervig, wie Tante Edna in ihren späten Jahren. Zum Glück kann man sie aber auch einfach überspringen. Also die Spiele, nicht die werte Tante. Ich frage mich, warum die Dinger dann überhaupt eingebaut wurden.&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R-n8NdyAriI/AAAAAAAAAMQ/Cn9yymaDftI/s1600-h/SoBlonde02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R-n8NdyAriI/AAAAAAAAAMQ/Cn9yymaDftI/s320/SoBlonde02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181950154529353250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i style=""&gt;Öde und fürs Weiterkommen unnötig: Ein&lt;/i&gt;&lt;i style=""&gt;s der Zwischenspiele.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Immerhin ist die Grafik recht schmuck gezeichnet, Sunny kann mir zwar das Wasser nicht reichen, aber &lt;s&gt;mein Freund hat ihr schon den einen oder anderen Blick&lt;/s&gt; &lt;s&gt;hinterhergeworfen &lt;/s&gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;sie sieht recht geschmeidig animiert aus. Auch die Hintergründe sind nett, hier würde ich tatsächlich gern mal Urlaub machen. Und die »Stimmung«? Also Sunnys Sprechorgan klingt sehr passend, die der meisten anderen Darsteller auch. Nur ab und an hat sich ein Dilettant unter die Nebenrollensprecher gemogelt. Das nervt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Tja und mein Fazit? So Blonde rettet den Ruf von uns Blondinen auch nicht mehr. Ein ganzer Haufen der Rätsel sind unlogisch, Hinweise zur Lösung gibt es eigentlich nie, nicht mal eine Aufgabenliste wird geführt. Der Rest kommt über Adventuredurchschnitt nicht hinaus. Und die lahme Story werde ich mir abends selbst erzählen, wenn ich mal wieder schlaflos in &lt;a href="http://mick-schnelle.blogspot.com/"&gt;Micks Blog&lt;/a&gt; rumstehe. Ach ja, was noch nervt: Der Kopierschutz verhindert, dass das Spiel auf einigen Rechnern läuft. Dunkle Quellen munkeln, dass nur ein No-CD-Patch Abhilfe schafft. (Anmerkung von Mick: Hee, Steffi, das kannst du doch nicht einfach so hinausposaunen. Auch wenn so eine Schluderei sehr ärgerlich ist. Aber das ist doch illegal. Also, liebe Leser, nicht nachmachen!) Ich glaube, ich gehe lieber wieder mit Perry auf Sternentour. Sunnys Abenteuer sind mir zu fad. Und diese gelackte Ziege soll ja nicht auf die Idee kommen, währenddessen meinem Freund schöne Augen zu machen, sonst werde ich ihr den Lidschatten mit dem Brandeisen nachziehen und den…..[ZENSIERT].&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R-n7A9yArgI/AAAAAAAAAMA/QbnhT2K-DZA/s1600-h/soblondwertungskasten.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R-n7A9yArgI/AAAAAAAAAMA/QbnhT2K-DZA/s400/soblondwertungskasten.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181948840269360642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-4787426863189158363?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/4787426863189158363/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=4787426863189158363&amp;isPopup=true' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/4787426863189158363'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/4787426863189158363'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2008/03/so-blonde.html' title='So Blonde'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R-n8p9yArjI/AAAAAAAAAMY/ujwLpPGGXO8/s72-c/SoBlonde01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-8134491255005410875</id><published>2008-03-18T14:13:00.015+01:00</published><updated>2008-12-12T08:53:17.247+01:00</updated><title type='text'>Perry Rhodan</title><content type='html'>Quizfrage:&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;Wer war der erste Mensch auf dem Mond? Wie? Neil Armstrong? Nein, nie gehört. Dann mache ich es leichter. Mit welchen Worten begann das Abenteuer Weltraum für die Menschheit? »Ein kleiner Schritt für mich, ein großer Schritt für die Menschheit?« Blödsinn, schon wieder falsch. Die Worte lauteten: »Im Zentrale-Hauptbunker der Nevada Fields, dem elektronischen „Nervenzentrum“ des Raumhafens, herrschte die sinnlos erscheinende Emsigkeit der allerletzten Startvorbereitungen.« und leiteten den allerersten Perry Rhodan Roman ein. Und eben besagter Major Perry war der erste Mensch auf dem Mond. So, nun ist es raus, die Geschichte ist wieder ins rechte Licht gerückt worden. Wer mir jetzt kein Wort glaubt, hat natürlich recht. Trotzdem hat Romanheld Perry Rhodan seinem echten Astronautenkollegen Armstrong eins voraus: Er hat tatsächlich die Unsterblichkeit erlangt. Und das nicht nur wegen seines Zellaktivators.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R9_E1sjcGGI/AAAAAAAAALQ/1ieR-hriG9g/s1600-h/perry01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R9_E1sjcGGI/AAAAAAAAALQ/1ieR-hriG9g/s320/perry01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179074523271272546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Alles begann im September 1961 mit dem »Unternehmen Stardust« Man beachte den günstigen Preis. Seufz, das waren noch Zeiten...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Seit am 8. 9. 1961 der erste Roman um den Weltraumhelden erschien, sind mittlerweile über 2.400 weitere Geschichten allein in der Heftromanreihe herausgekommen. Daneben etliche Taschenbücher und Spin-Offs. Rhodan und Co. haben etliche Male die Erde und die gesamte Galaxie, samt diverser Parallelwelten gerettet und ganze Generationen von Science-Fiction-Fans zu eben solchen gemacht. Nur Computerspiele gab es bislang kaum welche, sieht man vom drögen Strategiespiel Operation Eastside und einigen halbgaren Multimedia-Verwurstungen ab. Doch jetzt, nach fast einem halben Jahrhundert ist das Kunststück gelungen. Das Adventure Perry Rhodan lädt nicht nur Serienfans zum Abheben ein. Auch wer mit Perry bislang wenig am Raumhelm hatte, bleibt nicht Lost in Space.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Held ohne Macht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Da ist man Großadministrator des Solaren Imperiums… äh nein, das ist Perry ja schon seit etlichen Jahren nicht mehr. Doch er ist der wichtigste Mann des Universums, aber dennoch völlig machtlos. Unbekannte haben das heimische Refugium gestürmt und Perrys geliebte Freundin Mondra Diamond entführt. Dummerweise kann unser Held den Bösewichtern nicht wie gewünscht gleich hinterher, denn Kollege Bully hat vorsichtshalber erstmal das gesamte Gebäude hermetisch abgeriegelt, niemand kommt heraus. Außer den Bösewichtern natürlich. Auch der Weltenretter muss zähneknirschend einen anderen Weg finden. So beginnt das Adventure des bislang völlig unbekannten 3D-IO-Teams. In klassischer 2D-Ansicht, die natürlich in 3D gerendert ist und bei Bewegungen fröhlich scrollt und dreht, bewegt man Perry zunächst nur durch eine Raumstation, und versucht dem unfreiwilligen Gefängnis zu entfliehen. Dazu löst er größtenteils klassische Rätsel à la »Benutze Gegenstand A mit Objekt B«. Ab und zu erwarten Euch auch ein paar Minispielchen, etwa wenn man einen Zahlencode knackt oder eine Sonde praktisch blind durch ein Labyrinth steuert.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R9_DLMjcGEI/AAAAAAAAALA/iNHeiClSSp0/s1600-h/perry03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R9_DLMjcGEI/AAAAAAAAALA/iNHeiClSSp0/s320/perry03.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179072693615204418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Perry kriegt den Blues&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;. Diese Außerirdischen sehen aus wie eine Mischung aus Big Mac und Giraffe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Die meisten Rätsel sind recht logisch, ab und an auch völlig simpel. Daß man mit einer Röntgenbrille Kratzspuren lesen kann, versteht sich eigentlich von selbst. Andere Aufgaben sind nicht immer so eindeutig. Etwa, wenn man erst ein bestimmtes Raumschiffteil finden muss, um an ein Schlüsselwort zu gelangen. Ab und an wird es richtig unlogisch. So geht es zum Ende des zweiten Kapitels erst dann weiter, wenn Perry ein sehr gut in der Grafik verstecktes Bauteil findet. Erst dann startet eine automatische Zwischensequenz und das Abenteuer schreitet voran. Das Dumme dabei: Niemand sagt dem Spieler, daß er das Ding aufstöbern muss. Zum Glück sind solche Stellen selten, meist findet man alle mitnehmbaren Gegenstände schnell und kann damit herumtüfteln.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Saubermann in cleaner Optik&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Perry Rhodan würde zur Grafik sagen: »Die Optik reißt keinen Haluter aus der Drangwäsche« und meint damit, daß die Grafik zwar recht schmuck aussieht, aber doch steril und sehr brav ist. Rendersequenzen sind selten. Außerdem merkt man denen deutlich an, dass wenig Geld dafür zur Verfügung stand. Die Sprachausgabe ist recht gut gelungen, obwohl lediglich die zweite Garde bekannter Synchronsprecher zum Einsatz kommt. Immerhin hat Perry selbst einen der besten Sprecher des Spiels abbekommen.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R9_EU8jcGFI/AAAAAAAAALI/oq_xRi-vcBc/s1600-h/perry02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R9_EU8jcGFI/AAAAAAAAALI/oq_xRi-vcBc/s320/perry02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179073960630556754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Grafik ist sehr detailliert gerendert, wirkt aber generell sehr steril.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Perry Rhodan ist ein Adventure vom alten Schlag, das das Genre nicht neu definiert. Außerdem ist die Möglichkeit alle benutzbaren Objekte einzublenden, sehr unpraktisch, kann man die Gegenstände doch erst dann anklicken, wenn die automatisch ablaufende Sequenz beendet ist. Und immer wieder muss Perry teilweise ganz schön lange Strecken zurücklegen, um Gegenstand A aufzusammeln und ihn dann beim sieben Bildschirme entfernten Ort B einsetzen. Dafür ist die Geschichte gut und bietet sowohl Serienfans, wie auch einarbeitungswilligen Neulingen ein episches Abenteuer. Man muss bei weitem nicht alle 2.400 Romane gelesen haben, um der turbulenten (zeitweilig sogar witzigen) Handlung folgen zu können. Grundlegende Serienkenntnisse (Wer ist Wer und warum ist er das?) erleichtern aber deutlich den Einstieg. Allerdings trägt der Spannungsbogen nicht die ganze Zeit und bricht immer wieder mal zusammen. An die Genreklassiker kommt Perry Rhodan natürlich nicht heran. Gegenüber der mittelmäßigen Konkurrenz ist Major Rhodans Weg zu den Sternen aber ein lohnenswerter Trip in Welten, die bislang noch kein Spieler betreten hat. (mic)&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R9_LOcjcGHI/AAAAAAAAALY/WiyguckiMg8/s1600-h/perry.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R9_LOcjcGHI/AAAAAAAAALY/WiyguckiMg8/s400/perry.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179081545542801522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-8134491255005410875?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/8134491255005410875/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=8134491255005410875&amp;isPopup=true' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/8134491255005410875'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/8134491255005410875'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2008/03/perry-rhodan.html' title='Perry Rhodan'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/R9_E1sjcGGI/AAAAAAAAALQ/1ieR-hriG9g/s72-c/perry01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-3865367268919780199</id><published>2007-10-29T13:21:00.000+01:00</published><updated>2008-12-12T08:53:17.968+01:00</updated><title type='text'>Puzzle Quest</title><content type='html'>Es gibt Dinge, die passen einfach nicht zueinander: Grillfleisch und Pfefferminz, Schmidt und Pocher oder Abitur und Rapmusik. Das scheint auch für die Kombination von Rollenspiel und Knobelei zu gelten. Wie sehr man sich dabei irren kann, beweist eindrucksvoll &lt;b style=""&gt;Puzzle Quest&lt;/b&gt;. Der Mix aus der Juwelenschieberei&lt;b style=""&gt; Bejeweled&lt;/b&gt; und Rollenspielgerüst funktioniert derart gut, das mein ursprünglich geplanter &lt;b style=""&gt;Witcher&lt;/b&gt;-Test erstmal auf Eis liegt. Würde ich noch fest in einer Redaktion arbeiten, müsste ich Zwangsurlaub wegen akuter Puzzle &lt;b style=""&gt;Quest&lt;/b&gt;-Sucht nehmen. Als Freiberufler genehmige ich mir den einfach selber und werde wahrscheinlich so schnell nicht wieder aufhören.  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Was ist das für ein Spiel, das derzeit jeden Kollegen, der es mal anfasst unweigerlich begeistert? Der Beginn von &lt;b style=""&gt;Puzzle Quest&lt;/b&gt; ist so unspektakulär, dass man sich nach einiger Zeit kaum noch daran erinnern kann. Auf einer simpel gestalteten 2D-Karte eines generischen Fantasykönigreichs zieht man mit seinem Helden von Stadt zu Stadt, und bekämpft Monster. Die Story drumherum ist dabei ebenso belanglos, dass ich mir einfach mal die Mühe erspare, sie näher zu erläutern. Es reicht, wenn man weiß, daß unser Held im Auftrag der Königin nach und nach gegen fiese Monster und Schurken antritt.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RyXSzOYJQ2I/AAAAAAAAAJU/yiFlKu9ixC8/s1600-h/PuzzleQuest01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RyXSzOYJQ2I/AAAAAAAAAJU/yiFlKu9ixC8/s320/PuzzleQuest01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5126735528305705826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i style=""&gt;Die Karte ist weder schön, noch übersichtlich. Aber das stört nicht.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;Im Bann der Juwelen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Hat man seine erste Mission angenommen (ein simpler Knopfdruck in den schmucklosen Menüs reicht dazu aus), schickt man seinen Helden per Mausklick zur auf der Karte markierten Position und findet sich binnen Sekunden im ersten Gefecht wieder. Das ist für &lt;b style=""&gt;Bejeweled&lt;/b&gt;-Unkundige auch der Moment des ersten Schocks. Unverhofft findet man sich vor einem mit verschiedenfarbigen Edelsteinen gefüllten Feld wieder. Nach guter alter &lt;b style=""&gt;Tetris&lt;/b&gt;-Manier gilt es mindestens drei gleichfarbige Kristalle waagerecht oder senkrecht anzuordnen. Je nach Farbe passieren unterschiedliche Dinge. Rot, gelb, blau und grün füllen das Magiekonto auf,damit man später Zaubersprüche wirken kann. Lila erhöht die Zahl der Erfahrungspunkte und Geldsäcke bringen Bares aufs Konto. Entscheidend sind aber die Totenköpfe. Befinden sich drei oder mehr in einer Reihe werden dem Gegner Lebenspunkte abgezogen. Gekämpft wird abwechselnd, man kann sich aber Vorteile verschaffen, indem man vier oder mehr Steine auf einmal abräumt, um so den Gegner am nächsten Zug zu hindern. Außerdem gibt es zahlreiche Zauber, mit deren Hilfe man den Gegner betäubt, ihm Lebensenergie stibitzt oder das eigene Hitpointkonto wieder ansteigen lässt. Nach siegreichem Kampf hageltsVerbesserungen, die dazu dienen, als erster die Initiative zu ergattern, mehr Rüstungspunkte zu erhalten und… und… und…&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RyXSb-YJQ1I/AAAAAAAAAJM/Qtlu4kXgCIE/s1600-h/PuzzleQuest02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RyXSb-YJQ1I/AAAAAAAAAJM/Qtlu4kXgCIE/s320/PuzzleQuest02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5126735128873747282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;i style=""&gt;Der Kampfbildschirm: Bejeweled-Fans &lt;/i&gt;&lt;i style=""&gt;erkennen sofort die Verwandschaft.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;Über Niederlage zum Sieg&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dabei stellen sich die Gegner zu Beginn reichlich blöd an. Übersehen schon mal Totenköpfe und sind auch sonst eher Kanonenfutter. Doch das ändert sich im weiteren Verlauf. Denn dann werden ihre Zauber stärker, sie ziehen cleverer und stellen schnell ganz schön hartnäckig fiese Kontrahenten dar. Wer einen Kampf verliert, gewinnt trotzdem. Und zwar ein paar Erfahrungspunkte, so dass auch Versagen letztlich irgendwann zum Erfolg führt.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;Neben diesen Verbesserungen kann man auch neue Rüstungen und Waffen kaufen oder die eigene Burg ausbauen. All das dient aber nur einem Zweck: Dem eigenen Helden im Kampf Vorteile zu verschaffen.&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RyXR3-YJQ0I/AAAAAAAAAJE/VPLVrG6cF3g/s1600-h/PuzzleQuest03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RyXR3-YJQ0I/AAAAAAAAAJE/VPLVrG6cF3g/s320/PuzzleQuest03.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5126734510398456642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i style=""&gt;Die Burg baut man aus, um die Fähigkeiten der Helden zu verbessern.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Derzeit gibt es &lt;b style=""&gt;Puzzle Quest&lt;/b&gt; für PC, Xbox 360, Nintendo DS und PSP. Allerdings ist die Xbox-Version nur über Xbox live erhältlich, die PC-Fassung gibt’s derzeit ausschließlich bei Gamesload (zumindest habe ich sie nirgendwo anders gefunden). Lediglich die Nintendo DS- und PSP-Varianten kann man so im Laden kaufen. Technisch sind die Xbox und PC-Version praktisch identisch. Auf der PSP dauert es ab und zu bis Effekte nachgeladen werden und die Nintendo DS-Fassung ist die hässlichste, dafür kann man sie aber komplett mit dem Stift spielen.&lt;/p&gt;      &lt;p class="MsoNormal"&gt;Spaß macht &lt;b style=""&gt;Puzzle Quest&lt;/b&gt; aber auf allen Systemen. Das Spiel ist genau das richtige für ein paar kurze Gefechte zwischendurch, zu denen man gern immer wieder zurückkommt. Mittlerweile begrüßen sich Fans unterwegs nur noch mit der Levelzahl ihres aktuellen Helden. Ach ja, wer mag, kann auch gegen menschliche Kontrahenten online antreten. Es gibt sogar herunterladbare Bestenlisten. Einziger Kritikpunkte sind die zugegebenermaßen simple Grafik und die lahme Story. Aber das kann man ja im zweiten Teil sicher besser machen, der, wie ich hoffe, doch sicher bald kommen wird. Für mich ist Puzzle Quest das Spiel des Jahres, und wer mag, kann zu meiner 85 Prozent-Wertung gern noch 10 Sympathiepunkte dazuzählen.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RyXYGuYJQ3I/AAAAAAAAAJc/LHEzE7cVgU0/s1600-h/Puzzlequest.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RyXYGuYJQ3I/AAAAAAAAAJc/LHEzE7cVgU0/s400/Puzzlequest.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5126741360871293810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-3865367268919780199?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/3865367268919780199/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=3865367268919780199&amp;isPopup=true' title='22 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/3865367268919780199'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/3865367268919780199'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2007/10/puzzle-quest.html' title='Puzzle Quest'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RyXSzOYJQ2I/AAAAAAAAAJU/yiFlKu9ixC8/s72-c/PuzzleQuest01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>22</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-6530324337249929042</id><published>2007-07-22T22:50:00.000+02:00</published><updated>2008-12-12T08:53:18.737+01:00</updated><title type='text'>Tomb Raider Anniversary</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RqPED9yoWYI/AAAAAAAAAEo/APvVLprIguk/s1600-h/anniversarycover.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RqPED9yoWYI/AAAAAAAAAEo/APvVLprIguk/s200/anniversarycover.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090127576264366466" border="0"&gt;&lt;/a&gt; Ist es eine Ladung Botox, ein Bad im Jungbrunnen oder einfach nur eine Familienpackung Oil of Olaz? Keine Ahnung, aber irgendwie schafft es das mittlerweile nicht mehr ganz so taufrische Fräulein Croft im Laufe der Jahre immer besser auszusehen. Während ich über die ersten kleinen Fältchen und zwei graue Haare weine, erstrahlt meine Lieblings-Archäologin zehn Jahre nach ihrer Geburt wieder im neuen, noch strahlenderen Glanz. Weiche sanfte Konturen, straffe Brüste, geschmeidige Bewegungen, ein durchtrainierter Körper – ja die letzte Dekade hat es gut mit ihr gemeint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RqPE7tyoWbI/AAAAAAAAAFA/RhIZMVgSumU/s1600-h/anniversary04.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RqPE7tyoWbI/AAAAAAAAAFA/RhIZMVgSumU/s320/anniversary04.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090128534042073522" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;font style="font-style: italic;"&gt;Eines der vielen Rätsel mit dem Lara sich auseinandersetzen muss: Das schon aus dem Original bekannten Zahnrad-Rätsel.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;font style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Alte Liebe rostet nicht&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Herren, was habe ich &lt;font style="font-weight: bold;"&gt;Tomb Raider&lt;/font&gt; damals 1996 gezockt und geliebt. Es war einfach fantastisch mysteriöse Höhlen zu erforschen, es mit Tigern, Bären und Fledermäusen aufzunehmen und knifflige Rätsel zu lösen. Eidos' neuzeitliches Remake &lt;font style="font-weight: bold;"&gt;Tomb Raider Anniversary&lt;/font&gt; lässt diese alten Erinnerungen wieder aufleben. Genau wie damals führt meine Reise nach Peru, Ägypten, Griechenland und Atlantis. Die Level erinnern dabei stark an die des Originals, nur sieht alles wesentlich toller aus. Scharfe Texturen, schicke Animationen und stimmige Landschaften umgeben mich auf meiner Suche nach einem seltenen Artefakt. Dabei muss ich wie damals tiefe Abgründe überwinden, es mit gewaltigen Dinosauriern aufnehmen und knifflige Rätsel lösen. Die Steuerung ist dabei wie gehabt. Mit Maus und Tastatur oder Gamepad steuere ich Lara durch schwindelerregende Höhen, balanciere auf Balken und tauche durch düstere Gewässer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RqPEdNyoWaI/AAAAAAAAAE4/_DShyi14dIk/s1600-h/anniversary03.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RqPEdNyoWaI/AAAAAAAAAE4/_DShyi14dIk/s320/anniversary03.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090128010056063394" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;font style="font-style: italic;"&gt;Nicht nur Lara erstrahlt im schicken Glanz, auch die Umgebung sieht fantastisch aus&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spielerische Abwechslung wie in &lt;font style="font-weight: bold;"&gt;Tomb Raider Legend&lt;/font&gt; sucht man allerdings vergebens. Wer glaubt, er würde sich hitzige Verfolgungsjagden auf einem Snowmobil oder extrem viele Schießereien liefern, wird enttäuscht. Bei &lt;font style="font-weight: bold;"&gt;Anniversary &lt;/font&gt;steht das Rätsellösen im Vordergrund. Und dennoch haben sich die Entwickler auch für den Kampf Neuerungen ausgedacht: Schießt man einen Gegner mehrmals an, wird der derart muffig, dass er wild auf Lara zustürmt. In diesem Moment steht einem ein Ausweichmanöver nebst coolem Zeitlupeneffekt zur Verfügung. Während die liebreizende Lara in aller Ruhe zur Seite fliegt, hat man einen kurzen Moment die Chance durch Drücken der richtigen Taste im passenden Moment einen Kopftreffer zu erzielen. Das sorgt beim Gegner für enormes Hirnsausen und gibt ihm den Rest. Ebenfalls neu: Lara saust mit Hilfe ihres Greifhakens nicht mehr nur durch die Luft, sondern rennt jetzt ganz elegant an Wänden entlang. Schönen Gruß vom Prinz aus Persien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RqPERtyoWZI/AAAAAAAAAEw/d2qMljGyC6g/s1600-h/anniversary02.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RqPERtyoWZI/AAAAAAAAAEw/d2qMljGyC6g/s320/anniversary02.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090127812487567762" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;font style="font-style: italic;"&gt;Fiese Viecher: Die kleinen Dinos sind vor allem durch ihre zahlenmäßige Überlegenheit gefährlich.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font style="font-weight: bold;"&gt;Frustoptimiert&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl ich bei &lt;font style="font-weight: bold;"&gt;Anniversary&lt;/font&gt; herrlich in Erinnerungen schwelge, schlage ich auch vor Wut hin und wieder mit der Faust auf die Tastatur. Denn Lara stürzt aus mir nicht ersichtlichen Grünen plötzlich in die Tiefe und die Kamera steht hin und wieder so ungünstig, dass ich nicht erkenne, wo es weitergeht. Da hilft nichts anderes, als ein gewagter Sprung ins Nichts, um weiterzukommen. Sowas nervt tierisch. Apropos Tiere: Die Gegner-KI ist dumm wie Brot: Anstatt nach Laras zartem Fleisch zu jagen, bleiben Bären, Tiger und Wölfe an kleinsten Kanten hängen oder rühren sich erst gar nicht vom Fleck. So kann ich die doofen Viecher ohne Mühen ausschalten. Auch finde ich es schade, dass die Next-Generation-Effekte aus dem Vorgänger &lt;font style="font-weight: bold;"&gt;Tomb Raider Legend&lt;/font&gt; fehlen. Freies Speichern gibt es ebenfalls nicht, dafür sind die Speicherpunkte fair verteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der Macken ist &lt;font style="font-weight: bold;"&gt;Anniversary &lt;/font&gt;eine sehr gelungene Überarbeitung des ersten Teils und ich hoffe, dass ich mit Lara auch die nächsten zehn Jahre spannende Abenteuer erleben werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RqPHQdyoWcI/AAAAAAAAAFI/mEgi6mxUy28/s1600-h/Tombraideranniversary.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RqPHQdyoWcI/AAAAAAAAAFI/mEgi6mxUy28/s320/Tombraideranniversary.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090131089547614658" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-6530324337249929042?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/6530324337249929042/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=6530324337249929042&amp;isPopup=true' title='16 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/6530324337249929042'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/6530324337249929042'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2007/07/tomb-raider-anniversary.html' title='Tomb Raider Anniversary'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RqPED9yoWYI/AAAAAAAAAEo/APvVLprIguk/s72-c/anniversarycover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>16</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-446071116158318560</id><published>2007-05-22T23:19:00.001+02:00</published><updated>2008-12-12T08:53:19.762+01:00</updated><title type='text'>Two Worlds</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RlSAVON20WI/AAAAAAAAADc/SOtJU6S5vpw/s1600-h/cover.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RlSAVON20WI/AAAAAAAAADc/SOtJU6S5vpw/s200/cover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067816582780473698" /&gt;&lt;/a&gt;Wie kann ich diesen Artikel nur anfangen? Wie wär’s so: Seit ich von &lt;b style=""&gt;Gothic 3&lt;/b&gt; schwer enttäuscht wurde, warte ich auf ein ordentliches Rollenspiel. Hmmm…. Neee, das ist wenig einfallsreich, stilistisch zudem reichlich generisch und klingt wie von Online-Seite-XY abgekupfert. Na dann vielleicht so: &lt;b style=""&gt;Oblivion&lt;/b&gt; war nie so ganz mein Ding. Das Kampfsystem war mir zu hampelig, die Handlung viel zu weitläufig. Nein… das ist es auch nicht. Erstens liest es sich nicht viel flotter als Variante 1, außerdem ist auch hier der Unterhaltungswert eher im Kellerbereich angesiedelt. Okay, Versuch Nummer drei, der isses dann aber: Ich wollte schon immer ne Schwester haben, die aussieht, wie aus dem Beate-Uhse-Versand. Ich wollte schon immer ein fliegendes Pferd besitzen, das sich steuert wie ein Auto. Und ganz wichtig: Ich wollte schon immer ein Spiel haben, in dem der Oberbösewicht von NPCs gekillt wird, statt von mir. Die &lt;b style=""&gt;Earth&lt;/b&gt;-Macher haben mir mit ihrem Rollenspiel gleich alle drei Wünsche auf einmal erfüllt. Und jetzt kommt das wirklich Erstaunliche: &lt;b style=""&gt;Two Worlds &lt;/b&gt;macht trotzdem einen Heidenspaß.  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Beates Erbin&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ja, ja, den Anfang haben die Entwickler wirklich schön verbaselt. Denn nach der öden Introsequenz hatte ich absolut keine Lust meine gerade entführte Schwester zu befreien. Die Gute sieht aus wie aus nem 80iger Jahre-Ostgotenporno entsprungen. Wer die doofe Idee hatte, diese Dame auch noch aufs Cover zu packen und obendrein als Poster beizulegen, scheint offensichtlich schon des längerem nicht mehr an der frischen Luft gewesen zu sein. Immerhin: Sowohl Cover wie auch Poster kann man umdrehen. Bei letzterem ist auf der Rückseite sogar noch ne Schmucke Karte vom Spielgebiet aufgedruckt. Ach ja, das Spiel. Da war doch was. Nach dem Introschock wartet ein kleines Winzgewölbe darauf, dass wir reinstiefeln, den beiden Gegnern eins auf die Omme geben und alles plündern, was die Burschen so bei sich tragen. Die Steuerung (Laufen per WASD, Zuhauen mit linkem Mausklick, Magie mit rechts) hat man binnen einer Sekunde kapiert. Wer etwas aufpasst weiß auch, daß auf F1 bis F4 alle wesentlichen Menüs (Charakterbildschirm, Inventar, Karte und Beliebtheit bei den verschiedenen Fraktionen) liegen. Gerade verkneife ich mir ein erstes Gähnen, da tritt mir ein Männlein im Walde entgegen und meint nur, dass im Dorf XY (Namen konnte ich mir noch nie merken) ein merkwürdiger Fremder auf mich warten würde. Ha, das ist doch mal was. Ein klares Ziel mit genug Lockpotential, um mich ins Dorf zu lotsen. Nachdem ich mehrere Wolfsmeuten gemeuchelt und einmal sogar von der komfortablen »Nach dem Tod wirst du am nächsten Schrein ohne Malus wieder belebt«-Funktion Freundschaft geschlossen habe, knöpfe ich mir mal diesen Fremden vor. Der…. Ach ich erzähle jetzt mal nicht die Story nach. Sondern nur soviel dazu: Der Kerl weiß mehr über den Verbleib meiner Porno-Schwester, als er verraten will. Deshalb erledige ich ein paar Aufträge für ihn, die mich dann zu… und so weiter und so weiter langsam durch die Lande und die Geschichte führen.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RlNffKKf07I/AAAAAAAAAGg/mQH8Bz7MjgY/s1600-h/TwoWorlds02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RlNffKKf07I/AAAAAAAAAGg/mQH8Bz7MjgY/s320/TwoWorlds02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067498994630906802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Landschaft ist sehr schmuck und wirkt schön organisch, fast wie gewachsen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;Bislang hatte ich kaum einen Blick für die Gegend in der Gegend übrig. Beim Rumlaufen gucke ich mich aber immer öfter mal wieder um, und genieße die schöne Landschaft. Die wirkt stark wie einige lauschige Plätzchen im Bayerischen Wald, und passt gut zum märchenhaften Szenario. Bär Bruno begegnete einem zwar nicht, dafür aber jede Menge seiner dreschwilligen Kollegen, dazu Wölfe, fiese Räuber, und so’n orkähnliches Gesocks namens Groms. Gerade die Zweibeiner haben oft viel nützliches Zeugs dabei. Dabei ist es sehr praktisch, dass man Dinge gleichen Typus' aufrüsten kann. Wer einen dicken Schild braucht sammelt einfach alle Schilde der Groms aus und kombiniert sie zu einem Megaschild. Das nenne ich mal praktisch. Weniger brauchbar sind die Pferde. Ja, man &lt;i style=""&gt;kann&lt;/i&gt; in &lt;b style=""&gt;Two Worlds&lt;/b&gt; reiten. Nein, man &lt;i style=""&gt;sollte&lt;/i&gt; es auf keinen Fall tun. Die Dinger steuern sich wie Autos, also mit Gasgeben, Bremsen usw. und bleiben gern an Bäumen, Büschen, Steinen und was sonst noch so rum steht hängen. Manchmal werden sie sogar größenwahnsinnig und kleben plötzlich an der Decke, wie &lt;a href="http://www.piadettmer.de/2007/05/bugy-worlds.html"&gt;dieses Bild&lt;/a&gt; meiner reizenden Blogkollegin eindrucksvoll zeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RlNgaqKf08I/AAAAAAAAAGo/JWJdOFhw9PY/s1600-h/TwoWorlds03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RlNgaqKf08I/AAAAAAAAAGo/JWJdOFhw9PY/s320/TwoWorlds03.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067500016833123266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ein Questgeber hängt in der Wand fest und kommt auch auf gutes Zureden nicht wieder hinaus.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Verfrühter Heldentod&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Generell sind Fehler ein ständiger Begleiter. Und das auch nach dem dritten Patch, binnen drei Wochen. So stehen Questgeber schon mal in der Wand, lassen sich nicht mehr ansprechen und geben auch keine Aufträge mehr gut. Oder urplötzlich funktioniert der Schlösserknacken-Skill nicht mehr, weshalb man in ein Haus nicht eindringen kann, in dem sich ein wichtiger Gegenstand befindet. Manchmal kommt man auch aus Gebäuden nicht mehr heraus, weil ein NPC sich an eine besonders blöde Stelle stellt. Oder, und das ist der Brüller, der Oberbösewicht wird urplötzlich von Orks vollautomatisch um die Ecke gebracht. Ist man gerade zufällig in der Nähe, bekommt man auch gleich den Abspann zu sehen. Na super. Immerhin, seit Version 1.03 sollte zumindest das nicht mehr vorkommen. &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Und noch was: Der Schwierigkeitsgrad fällt im Laufe des Spiels sehr schnell sehr tief. Sobald man Flächenzauber beherrscht, die man locker um 430 Prozent verstärken kann und über Booster auch noch die verbrauchten Manapunkte in den »Interessiert mich nicht Bereich« senkt, stellen selbst größte Gegnerscharen absolut kein Problem mehr dar.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RlNe-KKf06I/AAAAAAAAAGY/9lsKvWUlcaU/s1600-h/TwoWorlds01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RlNe-KKf06I/AAAAAAAAAGY/9lsKvWUlcaU/s320/TwoWorlds01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067498427695223714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mit Flächenzaubern macht man größere Gegnerscharen oder fette Oger wie diesen hier locker platt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;Interessanterweise macht &lt;b style=""&gt;Two Worlds&lt;/b&gt;, anders als das sehr sterile &lt;b style=""&gt;Gothic 3,&lt;/b&gt; trotzdem Spaß. Das liegt nicht nur daran, daß man die meisten Bugs irgendwie umgehen kann. Nein, ich habe lange überlegt, warum ich oft nach einem stressigen Tag statt ins Bett zu gehen, um mal vor 3 Uhr nachts ins Bett zu kommen, noch ein, zwei Stündchen weiterspiele. Das liegt zum einen daran, dass auch der unscheinbarste Gegner vielleicht eine supertolle Rüstung, Schwert oder Zauber dabei hat. Das weiß man vorher nie. Einfach ein bisschen losziehen und plündern ist also sehr reizvoll. Das liegt aber auch daran, daß man die Story eigentlich nie aus den Augen verliert. Klar, gibt es unbedeutende und teilweise auch lahme Nebenquests. Aber trotzdem weiß ich immer was als Nächste ansteht, um die Orion-Versand-Schwester (gibt’s den überhaupt noch?) zu befreien. Tja, und dann ist da natürlich noch die schmucke Grafik. Ich laufe gerne durch die Welt und gucke, was ich so alles entdecke. Hier ne Skelett-verseuchte Höhle, dort ein Friedhof voller Ghoule. Hoffentlich verschwinden bald die restlichen Bugs, dann laufe ich vielleicht noch mal von vorn durch. Ach ja, gegen eine etwas längere Missions-CD hätte ich nichts einzuwenden.&lt;br /&gt;Ehrlich gesagt war ich noch nicht im Mehrspielermodus. Ich weiß auch nicht, ob der einem Spiel wie &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Two Worlds&lt;/span&gt; irgendetwas bringt. Es gibt doch reichlich Online-Rollenspiele, die sich dafür deutlich besser eignen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RlNhIaKf09I/AAAAAAAAAGw/sqdqf-XTeGM/s1600-h/wertungskastentwoworlds.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RlNhIaKf09I/AAAAAAAAAGw/sqdqf-XTeGM/s400/wertungskastentwoworlds.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067500802812138450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-446071116158318560?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/446071116158318560/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=446071116158318560&amp;isPopup=true' title='22 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/446071116158318560'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/446071116158318560'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2007/05/wie-kann-ich-diesen-artikel-nur.html' title='Two Worlds'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RlSAVON20WI/AAAAAAAAADc/SOtJU6S5vpw/s72-c/cover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>22</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-4496631281002897262</id><published>2007-05-18T19:17:00.000+02:00</published><updated>2008-12-12T08:53:20.558+01:00</updated><title type='text'>Cooking Mama</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Rk3jYON20SI/AAAAAAAAAC8/SMVpiDNQXIQ/s1600-h/cookingmama2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Rk3jYON20SI/AAAAAAAAAC8/SMVpiDNQXIQ/s200/cookingmama2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065955161134256418" border="0"&gt;&lt;/a&gt;Gaumenfreuden am heimischen Herd zu zaubern ist nicht wirklich einfach. Es sei denn man ist Profikoch oder spielt &lt;font style="font-weight: bold;"&gt;Cooking Mama&lt;/font&gt; auf dem Nintendo DS. Spätestens im virtuellen Kochkurs wird auch der größte Laie zum Profikoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font style="font-weight: bold;"&gt;Kochen wie ein König&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn habe ich die Auswahl aus rund 25 Rezepten. Ob ich einen einfachen Kartoffelsalat, pikantes Curry Hühnchen mit Reis oder ein saftiges Steak zubereite, bleibt mir dabei überlassen.  Ich entscheide mich für ein leckeres Omelette und fange sofort an die Eier aufzuschlagen, zu verrühren und vorsichtig in der Pfanne anzubraten. Dann noch mit Ketchup verzieren und fertig ist mein erstes kleines Gericht. Meine Geschicklichkeit muss ich mit dem Stylus beweisen, was beim Schälen, Rühren und Kneten eine echte Herausforderung ist. Während dem Kochen nimmt mich Mama genau unter die Lupe und bewertet mich anschließend nach Schnelligkeit und Erfolg mit Gold, Silber oder Bronze. Gelingen mir einige Mahlzeiten, kann ich neue Rezepte freischalten. Auch ist es mir möglich unterschiedliche Gerichte zu kombinieren und so die exotischsten Rezepte zu kreieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Rk3jiON20TI/AAAAAAAAADE/9d8I_tMQ57k/s1600-h/cookingmama3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Rk3jiON20TI/AAAAAAAAADE/9d8I_tMQ57k/s320/cookingmama3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065955332932948274" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;font style="font-style: italic;"&gt;Süß oder herzhaft? Mama bietet mir schon zu Beginn eine große Auswahl an Rezepten an.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font style="font-weight: bold;"&gt;Am Feinschliff verbrannt&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das einfache aber lustige Spielprinzip von &lt;font style="font-weight: bold;"&gt;Cooking Mama&lt;/font&gt; motiviert vor allem am Anfang. Es macht einfach Spaß virtuell zu mixen, zu schneiden, zu braten und zu brutzeln. Die quietschbunte Comic-Grafik ist dabei besonders lecker und ich Kochmuffel bekomme sogar Lust den Schneebesen zu schwingen.&lt;br /&gt;Hat man einige Rezepte gemeistert, schwindet die Motivation allerdings recht schnell. Das liegt vor allem  daran, dass ich nicht wirklich bestraft werde, wenn ich etwas falsch mache. Außer einem entsetzen Gesicht der Mama und Punkteabzug passiert nicht weiter viel. Da hätte ich mir doch gewünscht, dass die Küche in Flammen aufgeht wenn ich mein Essen nicht rechtzeitig vom Herd nehme, ich mich in den Finger schneiden kann wenn ich nicht aufpasse (nicht, dass mir das schonmal selbst &lt;a href="http://www.piadettmer.de"&gt;passiert wäre...&lt;/a&gt;) oder mir erboste Gäste mein selbst zubereitetes Mahl um die Ohren schleudern. Ebenfalls finde ich es schade, dass man die Rezepte nicht als kleines digitales Kochbuch integriert hat, um sie wirklich in Ruhe nachkochen zu können. Dennoch ist &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Cooking Mama&lt;/span&gt; ein kurzer aber dafür innovativer und lustiger Zeitvertreib für die hungrigen Stunden zwischendurch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Rk3gOON20NI/AAAAAAAAACM/FbHbuZto89s/s1600-h/COOKINGMAMA_SCREEN.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Rk3gOON20NI/AAAAAAAAACM/FbHbuZto89s/s320/COOKINGMAMA_SCREEN.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065951690800681170" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;font style="font-style: italic;"&gt;Hier ist Schnelligkeit gefragt: Läuft die Zeit ab und die Gurke ist nicht geschnipselt, schimpft Mama.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Rk4AhON20VI/AAAAAAAAADU/_sK-KQqSA0A/s1600-h/cookingmama.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Rk4AhON20VI/AAAAAAAAADU/_sK-KQqSA0A/s320/cookingmama.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065987201590284626" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-4496631281002897262?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/4496631281002897262/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=4496631281002897262&amp;isPopup=true' title='15 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/4496631281002897262'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/4496631281002897262'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2007/05/cooking-mama.html' title='Cooking Mama'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/Rk3jYON20SI/AAAAAAAAAC8/SMVpiDNQXIQ/s72-c/cookingmama2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>15</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-2703487025080094304</id><published>2007-04-11T01:20:00.000+02:00</published><updated>2008-12-12T08:53:21.626+01:00</updated><title type='text'>Command &amp; Conquer 3: Tiberium Wars</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RhyqAPYVOGI/AAAAAAAAAFc/mL-BSF7WJl4/s1600-h/packung.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RhyqAPYVOGI/AAAAAAAAAFc/mL-BSF7WJl4/s200/packung.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052099803108161634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;C&amp;C 3&lt;/b&gt; war neben &lt;b&gt;Stalker&lt;/b&gt; DAS große Wartespiel des Jahres. Und seitdem ich die spaßige Demo gespielt hatte, habe ich gern gewartet: Auf die Rückkehr von Kane, auf den erneuten Kampf GDI gegen NOD und natürlich auf tonnenweise Videoszenen, ein Echtzeitspektakel als spielbarer Film. Tja, und jetzt bin ich durch damit… so was von durch, daß ich nicht weiß, ob ich mir das noch mal antun will. Aber ich greife den Ereignissen vor. Am Anfang ist alles noch super.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Wie aus der Demo gewohnt starte ich auf Seiten der GDI meinen Kampf gegen Oberglatze Kane. Bevor es in die erste Schlacht geht, zerstreut &lt;b&gt;C&amp;amp;C&lt;/b&gt;&lt;b&gt;3&lt;/b&gt; meine Befürchtungen, daß die deutsche Version mal wieder hingeschludert wurde. Schließlich bin ich &lt;b&gt;Schlacht um Mittelerde 2 &lt;/b&gt;geschädigt. Doch, oh Wunder, die Synchronisierung ist nicht nur sprachlich sehr gut, es wurden auch exzellente Sprecher verpflichtet. Dabei hat Electronic Arts darauf geachtet, daß die Stimmen dieselben sind, die die hierzulande bekannten Darsteller sonst auch haben. Allen voran &lt;b&gt;Starship Troopers &lt;/b&gt;Veteran Michael Ironside. Aber auch &lt;b&gt;Dr.-House&lt;/b&gt;-Teenieärztin Jennifer Morisson, die innerhalb der Missionen den Kontakt zwischen Spieler und Basis hält, klingt exakt so, wie aus der Serie bekannt. Einzig Lando Calrissian… äh Billy Dee Williams hört sich völlig anders an als in Episode 5 und 6. Doch das sei EA großzügig verziehen, wer kann sich an die Stimme schon noch erinnern?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RhypEvYVODI/AAAAAAAAAFE/XPJUD-6vU_o/s1600-h/cc01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RhypEvYVODI/AAAAAAAAAFE/XPJUD-6vU_o/s400/cc01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052098780905945138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Gestern hat sie sich noch von »Dr. House« beschimpfen lassen, heute erteilt sie selbst Befehle bei der GDI: Jennifer Morisson begleitet Euch durch die erste Kampagne.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sammeln wie zu Dunes Zeiten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Und dann geht’s auch schon ins erste Gefecht. Spielerisch, das wussten wir ja schon aus der Demo, orientiert sich &lt;b&gt;C&amp;C 3&lt;/b&gt; weniger am mauen &lt;b&gt;G&lt;/b&gt;&lt;b&gt;enerals&lt;/b&gt;, als an den serieneigenen Klassikern, die einst den Ruhm der Reihe begründeten. Sprich: Gebäude werden über ein übergroßes Panel am rechten Bildschrimrand gebaut und dann in der Nähe der Basis platziert. Als Rohstoff dient natürlich wieder Tiberium, das natürlich von strunzdoofen Sammlern abgebaut wird. Wie schon im ersten Teil brettern die Dinger ohne Aufsicht auch in die feindliche Basis rein, wenn sie dort Tiberiumvorräte vermuten. Seit &lt;b&gt;Dune 2&lt;/b&gt;, dem Genre-Urvater hat sich die KI kaum geändert. Das gilt auch für Infanteristen, die sich, sobald sie beschossen werden, zu Boden schmeißen und langsam davonzurobben versuchen. Natürlich schaffen sie das nicht und die Burschen sind stattdessen ein leicht eliminierbares Ziel. All diese Macken kennt man aus den Vorgängern, richtig schlimm sind sie nicht. Denn in den letzten 15 Jahren hat sicherlich jeder ganz eigene Wege gefunden, wie man damit fertig wird.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RhynlfYVOCI/AAAAAAAAAE8/RYXO1sntYS4/s1600-h/cc2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RhynlfYVOCI/AAAAAAAAAE8/RYXO1sntYS4/s400/cc2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052097144523405346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Landschaft ist ein wenig simpel geraten. Aber das machen die fetten Explosionen und die zischenden Laserstrahlen locker wett.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Neben den Schwächen haben die Entwickler auch sämtliche Stärken der Reihe mit eingebaut. Sprich: Man baut sehr komfortabel binnen Minuten fette Armeen, die man in ein optisch beachtliches Gemetzel schickt. Überall blitzt und lasert es, die verbesserte &lt;b&gt;Schlacht um Mittelerde&lt;/b&gt;-Engine mag zwar landschaftlich etwas öde sein. In Sachen effektvolles Gegnerschnetzeln ist sie nach wie vor erste Sahne. Nur die außeridischen Scrins finde ich grottenhässlich, bäh, pfui, nee, die mag ich eigentlich nicht spielen. Allerdings hat man auf GDI-Seiten schnell leichtes Spiel, wenn man erstmal den Mammuth-Panzer samt Railgun entwickelt hat. Generell führt dieselbe Taktik stets zum Sieg. Am Anfang igelt man sich in der Basis ein, sichert sie mit ein paar Lasertürmen, um dann in Ruhe eine Mammuth-Armee aufzubauen, der sich so gut wie nichts in den Weg stellen kann. Schwierig wird es nur in Missionen, in denen es künstliche Beschränkungen gibt, man keine Tanks bauen kann oder andere Limitierungen nerven. Ganz besonders fies ist die mittlerweile berühmt-berüchtigte Basis-Verteidigen-Mission, die relativ am Anfang der GDI-Kampagne stattfindet. Man muss das eigene Lager einige Minuten halten, danach einen Konvoi befreien und schließlich drei Gegnerbasen von der Karte putzen. Ich wusste gar nicht, daß ich alle mir bekannten Flüche innerhalb von zehn Minuten ohne Luftzuholen runterrattern kann. Hier hängt extrem viel vom Glück ab und wie viele Einheiten man in den ersten paar Minuten verliert. Nur wer häufig speichert, hat überhaupt eine Chance und mehr als einmal musste ich diesen Frusteinsatz komplett von vorn neu beginnen. Und das selbst nachdem ich vorher auf den leichtesten Schwierigkeitsgrad runtergeschaltet hatte. Nachdem diese Missionen endlich gelöst war, musste ich mich einen kompletten Tag erstmal erholen. &lt;/p&gt;          &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nur mit Glück zum Erfolg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Leider ist dieser Designschnitzer bei weitem nicht der einzige. Vor allem in der NOD-Kampagne und in zwei der vier Missionen auf Seiten der Ausserirdischen nerven einige Einsätze fürchterlich. So muss man in der vorletzten NOD-Mission nicht nur etliche Bauhöfe einnehmen, sondern auch noch darauf achten, dass keine der gleichzeitig agierenden Gegnerparteien sich gegenseitig auslöschen. Blöd nur, daß man darauf nur wenig Einfluß hat. Auch hier gilt Glück mehr als Können. Mein Blutdruck hat sich nach diesem Gefecht immer noch nicht vollständig normalisiert.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RhymKfYVOBI/AAAAAAAAAE0/F_sBzFlTbMM/s1600-h/cc3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RhymKfYVOBI/AAAAAAAAAE0/F_sBzFlTbMM/s400/cc3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052095581155309586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Rumms: Mit der Atomrakete, die in der deutschen Standardversion Aurorabombe heißt, kann man für ordentlich Kollateralschaden sorgen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Immerhin sind die Videosequenzen ein guter Grund um auch in nervigsten Schlachten weiterzuspielen. Zumindest im Rahmen der GDI-Kampagne. Denn hier passiert allerhand, es kracht und zischt, Dinge explodieren und das Vorgesetztenteam um Ironside und Morisson schafft es immer wieder, den Spieler zu motivieren. Man kommt sich tatsächlich fast wie in einem Kommandostand im Feld vor. Das lässt in der NOD-Kampagne deutlich nach. Zwar taucht hier Lost-Star Josh Holloway auf (übrigens auch mit der richtigen Synchronstimme), der einen guten Job macht. Aber alle anderen Szenen verkommen nach und nach immer mehr zum statischen Kammerspiel. Kane schwingt langatmige Reden, und wenn die farblose Tricia Helfer als seine Stellvertreterin auftritt, kommt schnell das große Gähnen auf. Der Rest ist einfach nur roteingefärbte Langeweile. Noch lahmer sind nur die Scrins, wo außer ein paar genauso abstrakten, wie belanglosen Missionsbriefings nur wenig passiert. Und der Schluß (&lt;b style=""&gt;ACHTUNG, HIER KOMMT EIN WOHL KALKULIERTER SPOILER!!!) &lt;/b&gt;ist eine völlige Enttäuschung. Nichts wird aufgeklärt, man sieht förmlich das Schild: »Ätschbätsch, Fortsetzung folgt. Kauft Euch die Missions-DVD« über den Bildschirm flimmern.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Okay, bis hierher habe ich viel gemeckert, einfach weil es viel zu meckern gibt. &lt;b&gt;C&amp;C 3&lt;/b&gt; hat natürlich auch seine Stärken. Sehr viele der rund 30 Einsätze sind ordentlich, auch wenn man immer mit der gleichen Taktik gewinnt. Und vor allem in der GDI-Kampagne klappt die Verbindung der Videoszenen mit den Einsätzen ganz hervorragend. Wenn man seine erste Atombombe zündet, (in der normalen deutschen Version Aurorabombe genannt) kommt durchaus diabolischer Spaß auf. Außerdem wechseln die Ziele häufig, und immer wieder benutzen die Designer die Missionen, um die Story voranzutreiben. doof nur, dass man für erledigte Extraziele nur nutzlose Orden kriegt. Hier hätte man sich ruhig etwas Besonderes einfallen lassen können. Trotz der Stärken sind die Macken aber zu gravierend, um &lt;b&gt;C&amp;amp;C 3&lt;/b&gt; den Zugang in die Genrespitze zu erlauben. Vor allem zum Schluß hin habe ich mich viel zu häufig über miese Missionen und langweilige Cutscenes geärgert. Ich hoffe einfach mal, daß die Missions-DVD, die garantiert kommen wird (ich tippe mal auf Herbst), besser designt ist. Denn natürlich werde ich auch damit wieder in die Schlacht ziehen. Schließlich ist es ja C&amp;C, eine Chance zur Wiedergutmachung sei den Machern von EA Los Angeles deshalb gewährt.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RhykOPYVOAI/AAAAAAAAAEs/aOrTdJcKPR8/s1600-h/commandandconquer.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RhykOPYVOAI/AAAAAAAAAEs/aOrTdJcKPR8/s400/commandandconquer.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052093446556563458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-2703487025080094304?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/2703487025080094304/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=2703487025080094304&amp;isPopup=true' title='13 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/2703487025080094304'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/2703487025080094304'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2007/04/command-conquer-3-tiberium-wars.html' title='Command &amp; Conquer 3: Tiberium Wars'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RhyqAPYVOGI/AAAAAAAAAFc/mL-BSF7WJl4/s72-c/packung.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>13</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-4195383554682013006</id><published>2007-03-28T12:21:00.000+02:00</published><updated>2008-12-12T08:53:23.460+01:00</updated><title type='text'>S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RhyjhvIwLVI/AAAAAAAAACE/dnOpgiO-QIA/s1600-h/stalkercover.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RhyjhvIwLVI/AAAAAAAAACE/dnOpgiO-QIA/s200/stalkercover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052092681987042642" /&gt;&lt;/a&gt; Donner ertönt in der Ferne. Der Himmel verdunkelt sich und es fängt an zu regnen. Der Geigerzähler schlägt aus und mein Umfeld verliert sich im gleißendem Licht. Blass und farblos liegen die Gebäude vor mir. Der Wind tanzt durch die kahlen, toten Bäume und sein Heulen bohrt sich in meine Ohren. Ein Rascheln hinter mir lässt mich herumwirbeln. Ist da etwas? Ein Schatten huscht in meinem Augenwinkel vorbei und ich wirbel abermals herum. Stöhnende Laute durchdringen das Prasseln des Regens. Ein Blitz durchbricht für einen Moment die Dunkelheit und wieder sehe ich eine geisterhafte Gestalt hinter einem der verlassenen Gebäude verschwinden. Ich drücke die »Pause-Taste« und atme tief durch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RgpEMsCJXcI/AAAAAAAAAAw/ZkWjUHkVsNE/s1600-h/XR_3DA+2007-03-27+16-16-11-57.bmp"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RgpEMsCJXcI/AAAAAAAAAAw/ZkWjUHkVsNE/s320/XR_3DA+2007-03-27+16-16-11-57.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5046921317191343554" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Atmosphäre pur: während wir die Absturzstelle untersuchen, zieht ein &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gewitter &lt;/span&gt;heran.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es passiert selten, dass ich ein Spiel immer wieder pausieren muss, damit sich mein Adrenalinspiegel wieder normalisiert und ich keinen Herzinfarkt bekomme. Doch &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl&lt;/span&gt; lässt mir das Blut in den Adern gefrieren. Hauptgrund dafür ist weniger meine Angst vor Monstern und Geistern, sondern viel mehr die unglaubliche Atmosphäre und die unheimliche Story die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;S.T.A.L.K.E.R.&lt;/span&gt; erzählt. 20 Jahre nach der Katastrophe in Tschernobyl gibt es in der Nähe von Reaktor IV eine Explosion, die das komplette Gebiet rund um das Kraftwerk verseucht. Unzählige Menschen, Tiere und Pflanzen sind bei dem Unglück gestorben. Doch nicht alle. Viele die die Katastrophe überlebten, wandeln seither als Mutanten durch das Sperrgebiet, die sogenannte Zone. Zudem ist das Gebiet von gefährlichen Anomalien übersät. Das Militär riegelt den Bereich sofort ab, dennoch versuchen Schwarzhändler und Banditen alles was nicht niet- und nagelfest ist, mitgehen zu lassen. Besonders begehrt sind dabei wertvolle Artefakte, Fundstücke die eine erhöhte Strahlungsresistenz oder mehr Lebensenergie verleihen. Der Nachteil dabei: Einige verstärken massiv die Strahlungsempfindlichkeit. Dieser Umstand lässt vor allem die Hungerleidenden aus der Umgebung in das Sperrgebiet vordringen und zwischen Monstern, Mutanten und gefährlichen Anomalien nach jenen Artefakten suchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RgpGP8CJXfI/AAAAAAAAABI/O2ihp68GU7w/s1600-h/XR_3DA+2007-03-28+10-51-21-10.bmp"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RgpGP8CJXfI/AAAAAAAAABI/O2ihp68GU7w/s320/XR_3DA+2007-03-28+10-51-21-10.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5046923572049174002" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Diese hübsch aussehende &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Elektroanomalie &lt;/span&gt;kostet uns bei genauerer Betrachtung das Leben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Laufen, Laufen, Laufen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel wissen wir nicht. Eigentlich nichts. Nicht einmal wer wir sind. Umso dankbarer sind wir für unseren PDA der mit einer Übersichtskarte der Zone, aktuellen Missionen, unserem momentanen Standpunkt, sämtlichen Kontakten, unserem Tagebuch, allen Dialogen und Funksprüchen gespeist ist. Den ersten Auftrag erhalten wir beim schmierigen Händlers Sidorowitsch. Dieser hat sowohl zahlreiche Nebenquests als auch die Mainquest für uns. So laufen wir los, befreien einen Bauernhof von Mutanten, erledigen ein paar mutierte Wildschweine oder besorgen ein seltenes Artefakt. Doch was ist das? »Auftrag fehlgeschlagen« erscheint auf unserem Bildschirm und wir müssen feststellen, dass man für viele Aufträge nur eine gewisse Zeit hat diese zu erledigen. Ärgerlich. So können wir maximal zwei Aufträge gleichzeitig erledigen. Dann müssen wir wieder zum Händler gehen, um die Belohnung und den nächsten Auftrag zu bekommen. Dann latschen wieder in fast das gleiche Gebiet in dem wir gerade waren. Dabei stellen sich uns immer neue Gegner in den Weg und wir sind für einen Miniauftrag eine Ewigkeit unterwegs. Das kostet Nerven und vor allem Zeit, da wir uns nur zu Fuß fortbewegen können. Ist unser Rucksack zu schwer beladen, geht uns bei der Lauferei ständig die Puste aus und wir müssen rasten. Das Gewicht des Rucksacks ist begrenzt. Ab 50 Kilogramm können wir nur noch kurze Strecken sprinten. Ab 60 Kilogramm geht gar nichts mehr. Ungut, da wir deshalb viele Gegenstände von erlegten Schurken nicht mitnehmen können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RgpG5cCJXgI/AAAAAAAAABQ/zI0dAvkXJEk/s1600-h/XR_3DA+2007-03-28+12-28-41-17.bmp"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RgpG5cCJXgI/AAAAAAAAABQ/zI0dAvkXJEk/s320/XR_3DA+2007-03-28+12-28-41-17.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5046924285013745154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Lange Laufwege lindern den Spielspaß. Dank des &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;PDAs &lt;/span&gt;verlaufen wir uns wenigstens nicht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freund oder Feind?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf unserem Streifzug durch die Zone begegnen wir natürlichen Feinden wie Mutanten, dem Militär oder Banditen. Aber nicht jeder ist uns böse gesonnen. So gibt es neutrale Stalker, die uns kleinere Aufträge geben wie zum Beispiel ein verlorenes Gewehr wiederzufinden. Neben den neutralen Stalkern wären da noch zwei Fraktionen, die versuchen uns für ihre Zwecke einzunehmen: »Die Wächter«, welche versuchen die Außenwelt vor der Pest rund um den Reaktor zu schützen und die Gruppe »Freiheit«, welche sich für den Handel mit nuklearen Waffen stark macht. Je nachdem für welche Fraktion wir einen Auftrag erledigen, reagiert die andere  Vereinigung weniger begeistert und eröffnet das Feuer sobald sie uns sieht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RgpE08CJXdI/AAAAAAAAAA4/0BoTLYx_7nc/s1600-h/XR_3DA+2007-03-27+18-02-27-75.bmp"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RgpE08CJXdI/AAAAAAAAAA4/0BoTLYx_7nc/s320/XR_3DA+2007-03-27+18-02-27-75.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5046922008681078226" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Unangenehme Zeitgenossen sind die springwütigen &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Snorks&lt;/span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Bis ins Detail&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die große Stärke von &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;S.T.A.L.K.E.R.&lt;/span&gt; ist eindeutig die Spielwelt. Selten habe ich in einem Spiel einer derart detailreichen Umgebung gesehen. An der Müllhalde tummeln sich Banditen und liefern sich mit Stalkern Feuergefechte, rechts läuft ein Wildschwein in eine Anomalie und findet so sein Ende. Über mir kreist ein Schwarm Krähen, während der Wind seicht die Gräser hin und er wiegt. Tag und Nacht wechseln sich ab und fängt es an zu regnen, suchen einige Stalker einen Unterstand. Am Wegrand stehen alte Autos, Maschinen, Eisenbahnwagons die teilweise von Pflanzen zugewuchert sind. Die Umgebung ist unfassbar schön und zugleich wirkt alles grau und trist – ja real. Die Soundkulisse unterstreicht das Geschehen mit schönen Umgebungssounds und einem passenden gruseligem Soundtrack.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RgpFnsCJXeI/AAAAAAAAABA/2AjYbdTNjQI/s1600-h/XR_3DA+2007-03-28+10-38-22-31.bmp"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RgpFnsCJXeI/AAAAAAAAABA/2AjYbdTNjQI/s320/XR_3DA+2007-03-28+10-38-22-31.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5046922880559439330" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Wunderschön in Szene gesetzt: der letzte Außenposten vor dem extrem verstrahlen &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Roten Wald. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls beeindruckend ist die KI. Gegner umkreisen mich, lauern mir hinterrücks auf, tun sich zusammen, teilen sich wieder auf oder suchen Deckung hinter Gegenständen. Selten reagieren Gegenspieler nicht, wenn ich sie angreife. Ebenfalls genial: NPCs plündern erlegte Gegner aus. Dass ich verwundete Feinde erst erschießen muss um sie auszurauben, ist allerdings unglaubwürdig.  Ebenfalls unglaubwürdig ist die Widerstandsfähigkeit mancher Widersacher. Oft verballere ich zwei oder drei Magazine auf einen Gegner, bis dieser endlich umfällt. Überhaupt ist der Schwierigkeitsgrad knackig. Selbst auf der zweithöchsten Stufe von vier haben wir teilweise kaum eine Chance gegen die starken Gegner. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der kleineren Mängel ist &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;S.T.A.L.K.E.R.&lt;/span&gt; der wohl atmosphärischste Shooter den es momentan gibt.  Wunderschöne Grafik und gruseliger Sound verpackt in eine spannende Story lassen mich bis über beide Ohren strahlen wie ein Reaktor. Besonders schick ist das für 65 Euro erhältliche Radiation-Pack. Neben dem Spiel liegt eine Extra-DVD mit Bonus-Material bei, eine Übersichtskarte der Zone, ein Survival-Guide, der Roman mit der offiziellen Vorgeschichte zu Stalker »Todeszone« und exklusive, freischaltbare Mehrspieler-Inhalte mit zwei Mehrspielerkarten und vier zusätzlichen Skins.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wem die Screeshots hier nicht ausreichen, der kann sich einen weiteren Eindruck von &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;S.T.A.L.K.E.R.&lt;/span&gt; in meinem eigens gebastelten und kommentierten Video ein Stückchen weiter unten holen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RgpHJsCJXhI/AAAAAAAAABY/3nreAUO6PfY/s1600-h/DSC03748.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RgpHJsCJXhI/AAAAAAAAABY/3nreAUO6PfY/s320/DSC03748.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5046924564186619410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Das &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Radiation-Pack&lt;/span&gt; lässt einem echten Stalker keine Wünsche offen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RgpH9MCJXiI/AAAAAAAAABg/hjsJwUVPSfI/s1600-h/stalkerwertung.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RgpH9MCJXiI/AAAAAAAAABg/hjsJwUVPSfI/s320/stalkerwertung.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5046925448949882402" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/C84WctmPvFU"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/C84WctmPvFU" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-4195383554682013006?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/4195383554682013006/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=4195383554682013006&amp;isPopup=true' title='37 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/4195383554682013006'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/4195383554682013006'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2007/03/stalker-shadow-of-chernobyl.html' title='S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RhyjhvIwLVI/AAAAAAAAACE/dnOpgiO-QIA/s72-c/stalkercover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>37</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-633974383602322982</id><published>2007-03-15T12:18:00.000+01:00</published><updated>2008-12-12T08:53:24.235+01:00</updated><title type='text'>Jade Empire</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RfldQEqVEcI/AAAAAAAAADg/evn-4CQqUlU/s1600-h/jadecover.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RfldQEqVEcI/AAAAAAAAADg/evn-4CQqUlU/s200/jadecover.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5042163788528554434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Rollenspiele gibt es derzeit praktisch nur in zwei Bauarten. Action Rollenspiele à la &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Diablo&lt;/span&gt; und Freie-Welten-Entdecker Spiele aus der &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Oblivion&lt;/span&gt;- und &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gothic&lt;/span&gt;-Kategorie. Nur auf eine gute Story scheint niemand mehr Wert zu legen. Abgesehen von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Neverwinter Nights 2&lt;/span&gt; ist die Geschichte meist nur ein generischer Brei voller Klischees und ohne Spannung. Daß es auch anders geht, beweist Bioware mit &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jade Empire&lt;/span&gt;. Hier wurde endlich mal das Spiel um die Geschichte herum gebaut und nicht umgekehrt. Herausgekommen ist dabei ein zauberhafter Ausflug in eine chinesisch inspirierte Welt voller Schurken, Rätsel und natürlich ehrenhafter Helden.        &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Wie, China als &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RfkszkqVEZI/AAAAAAAAADI/xWa0KWjxWwA/s1600-h/jade1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RfkszkqVEZI/AAAAAAAAADI/xWa0KWjxWwA/s200/jade1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5042110522344149394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Szenario ist nicht so ganz euer Ding? Keine Angst, meins auch nicht. Aber trotz des fernöstlichen Hintergrunds ist &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jade Empire&lt;/span&gt; dank Dämonen, raketenbewehrter Kampfflieger und diverser Gottheiten mehr Fantasy, als eine historisch korrekte Umsetzung chinesischer Traditionen. Außerdem beginnt die Geschichte wie ein klassischer Hollywoodfilm. Gerade hat man stolz die erste von 30 Kampfkünsten erlernt, da stürmt eine Horde Assassinen das heimatliche Dorf und entführt den väterlichen Mentor Meister Li. Dessen Rettung entwickelt sich zu einer epischen Reise durchs &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jade Empire&lt;/span&gt;, voller Rätsel und Kämpfe.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Ach ja, die Kämpfe, die laufen in Echtzeit ab. Nein, nicht laut aufschreien, &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RfkslkqVEYI/AAAAAAAAADA/jMpJKRnxBmo/s1600-h/jade2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RfkslkqVEYI/AAAAAAAAADA/jMpJKRnxBmo/s200/jade2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5042110281825980802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;liebe Rollenspieler. Es ist nicht so schlimm, wie es klingt. Per WASD und Maus wählt man die jeweilige Attacke aus, weicht aus verwandelt sich selbst gar kurzfristig in einen Kröten- oder Pferdedämon. Generell sind die Kämpfe nicht sehr schwer, wer mag kann den Schwierigkeitsgrad auf nicht mehr existent zurückschalten. Außerdem werdet Ihr immer von einem Gefährten unterstützt. Zwölf Gefährten schließen sich unterwegs an, einer davon ist in den Kämpfen mit dabei. Wie schon in &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Knights of the Old Republic&lt;/span&gt; treiben die Begleiter auch die Story voran, verwickeln euren Helden in Nebenquests und streiten sich untereinander.&lt;/p&gt;      &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ab dem zwei&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/Rfkr1EqVEXI/AAAAAAAAAC4/c5Ee9kk8MqQ/s1600-h/jade3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/Rfkr1EqVEXI/AAAAAAAAAC4/c5Ee9kk8MqQ/s200/jade3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5042109448602325362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ten Kapitel bekommt Ihr ein fliegendes Schiff, um zwischen den Orten auf der Karte zu wechseln. Ab dann stehen 2D-Ballereien auf dem Flugplan. Die sehen allerdings aus, wie direkt einem 80iger Jahre-Spielhallenautomaten entsprungen. Es gibt zwar Extrawaffen und sogar Schutzschilde, nur spielerisch wirkt sich der Ausgang der Ballerei absolut nicht aus. Spätestens nach dem zweiten Mal fragt man sich, warum man das überhaupt macht. Immerhin kann man, wenn einem, wie mir, die Ballerei zu blöd wird, sie auch einfach überspringen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Man merkt recht schnell, die Spielmechanik von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jade Empire&lt;/span&gt; ist sehr simpel, die Ausbaufähigkeit des eigenen Charakters mäßig, viel mehr als Kraft und Magiewerte aufleveln macht man nicht. Trotzdem ist Jade Empire faszinierend. Das liegt allein an der Geschichte und der Art, wie sie erzählt wird. Hier passiert nichts im Kleingedruckten. Spätestens alle fünf Schritte läuft eine Zwischensequenz ab, die stets spannend, interessant oder zumindest lustig ist. Die zahllosen Gespräche werden nie langweilig, sondern füllen die Story mit Leben. Keine einzige Quest wirkt aufgesetzt oder generisch. Alles fügt sich zu einem großen Ganzen zusammen, das man fast wie im Rausch durchspielt. Allerdings ist der spätestens nach zehn Stunden vorbei. Eigentlich viel zu kurz für ein Rollenspiel. Aber wenn es doch soviel Spaß macht…&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/Rfkrj0qVEWI/AAAAAAAAACw/moX8GOl5Toc/s1600-h/wertungskastenjadeempire.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/Rfkrj0qVEWI/AAAAAAAAACw/moX8GOl5Toc/s400/wertungskastenjadeempire.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5042109152249581922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-633974383602322982?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/633974383602322982/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=633974383602322982&amp;isPopup=true' title='28 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/633974383602322982'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/633974383602322982'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2007/03/jade-empire.html' title='Jade Empire'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RfldQEqVEcI/AAAAAAAAADg/evn-4CQqUlU/s72-c/jadecover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>28</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-102992472310092245</id><published>2007-02-20T08:48:00.000+01:00</published><updated>2008-12-12T08:53:24.937+01:00</updated><title type='text'>Supreme Commander</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RdrUI4VMiwI/AAAAAAAAABs/6YPAdnox6rg/s1600-h/supremepackung.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RdrUI4VMiwI/AAAAAAAAABs/6YPAdnox6rg/s200/supremepackung.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033568782565280514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Chris Taylor ist einer der Lieblinge der Spiele-Journalisten, wird gern in einem Atemzug mit Peter Molyneux, Sid Meier oder Richard Garriott genannt. Ich habe mich immer gefragt: Warum eigentlich? Denn nennenswerte Erfolge konnte Taylor bis heute nicht verbuchen. Seine Frühwerke (ein Baseball und ein Boxspiel) sind bedeutungslos, sein &lt;b style=""&gt;Dungeon Siege&lt;/b&gt; ein seelenloser &lt;b style=""&gt;Diablo&lt;/b&gt;-Abklatsch. Und das Strategiespiel &lt;b style=""&gt;Total Annihilation&lt;/b&gt; ist nicht nur wegen des Zungenbrechernamens gefloppt. (Sehr witzig: Der Name des Addons &lt;b style=""&gt;The Core Contingency&lt;/b&gt; ging einem kaum leichter über die Lippen.) Hunderte verschiedener Einheiten rumpelten in einem seelenlosen Science-Fiction-Szenario über mäßig schöne Landkarten. Das gefiel ein paar Hardcore-Strategen, am Rest der Welt ging dieser Titel vorbei.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ohne Seele&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt knüpft Taylor doch tatsächlich an das mittlerweile zehn Jahre alte &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Total Annihilation&lt;/span&gt; an – gelernt hat er aus den Fehlern der Vergangenheit nicht! Die Fachpresse hängt sich trotzdem an den Hype und macht &lt;b style=""&gt;Supreme Commander&lt;/b&gt; zum vielerwarteten Megatitel. Und was ist dabei herausgekommen? Hunderte verschiedener Einheiten rumpeln in einem seelenlosen Science-Fiction-Szenario über mäßig schöne Landkarten.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RdqpZIVMitI/AAAAAAAAAA8/ThINNWjb6zg/s1600-h/Supreme01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RdqpZIVMitI/AAAAAAAAAA8/ThINNWjb6zg/s320/Supreme01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033521782738160338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;      &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Soweit muss man rauszoomen, um den Überblick zu behalten. Schick ist das nicht mehr.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Okay, zugegeben, es gibt schon was Neues: Drei Parteien rangeln jetzt um die Vorherrschaft. Die sind allerdings genauso generisch, wie einfallslos: United Earth Federation, Cybrans und Aeons unterscheiden sich nur wenig. Jeder Fraktion ist eine Kampagne mit schlappen sechs Missionen gewidmet. Das Dumme dabei: Jede Kampagne tut so, als hätte es die beiden anderen nicht gegeben. Weshalb man immer mit einer Lernmission beginnt, die dann erst nach und nach komplexer wird. Das Rohstoffsystem ist überall dasselbe und dürfte Fans von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Total Annihilation&lt;/span&gt; (gibt’s da welche?) bekannt vorkommen. Masse und Energie dienen als Ressourcen. Beides wird in Abbauanlagen in unendlicher Menge produziert. Allerdings kosten der Bau von Fabriken oder Truppen kontinuierlich Ressourcen, man muss aufpassen, nicht zuviel auf einmal zu bauen, um nicht in der Rohstoffsackgasse zu landen. Sehr blöd: Es gibt nur ein sturzlangweiliges Videotutorial. Wer sich mit den Finessen der Steuerung und den Feinheiten der Spielmechanik vertraut machen will, muss stundenlang runtergeleiertes Gebrabbel ertragen. Selber machen kann man in der Zeit nichts. Man fragt sich ernsthaft, wessen brillante Idee diese hirnleerende Lehrmethode war und warum niemand etwas dagegen unternommen hat.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Die Missionen sind nicht sonderlich aufregend. Meist muss nur der gegnerische Commander (der sich natürlich in einer eigenen Basis aufhält) erledigt werden. Ab und an gibt’s Extraaufträge, etwa die Bewachung eines Konvois. Und wie spielt sich &lt;b style=""&gt;Supreme Comander&lt;/b&gt; nun? Ganz einfach: Man baut möglichst viele Einheiten (das Maximallimit liegt bei stolzen 500), achtet auf einen ausgewogenen Mix aus Luft- und Bodenstreitkräften (auf einigen Karten braucht man auch Schiffe) und schickt die dann in Richtung Feind. Kommt es zum Gefecht hilft meist nur Augen zu und durch. Denn in dem wilden Gewusel kann man Freund und Feind kaum voneinander unterscheiden. Zumindest nicht in der Nahansicht. Herausgezoomt ist die Übersicht schnell&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;wieder da, allerdings verwandeln sich die Truppen dann in hässliche Dreiecke, Kreise oder Quadrate. &lt;/p&gt;      &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Drei Probleme braucht das Spiel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b style=""&gt;Supreme Commander&lt;/b&gt; leidet unter mehreren Problemen: Der langweiligen Story, die keinerlei Bezug zu den Truppen auf dem Schlachtfeld entstehen lässt. Den langweiligen Missionen, die keinerlei Bezug zu den Truppen auf dem Schlachtfeld entstehen lassen. Und der Notwendigkeit, die Grafik so weit rauszuzoomen, daß keinerlei Bezug zu den Truppen auf dem Schlachtfeld entstehen kann. Letztlich sind einem die eigenen Hanseln völlig egal, sie lassen sich in beliebiger Anzahl neu produzieren. Solange man darauf achtet, daß man genügen Rohstoffe hat und der Feind nirgendwo durchbricht, kann nicht viel passieren.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/Rdqo5IVMisI/AAAAAAAAAA0/6OcYnzmWUww/s1600-h/Supreme02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/Rdqo5IVMisI/AAAAAAAAAA0/6OcYnzmWUww/s320/Supreme02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033521232982346434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;                                               &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Manche Gefechte finden auch auf See statt. Auch die Nahansicht wirkt sehr steril.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;                                Die Grafik ist Chris-Taylor-typisch steril und beliebig, die Landschaft sogar richtig hässlich. Warum kriegt &lt;b style=""&gt;Supreme Commander&lt;/b&gt; dann doch noch 69 Prozent? Weil losgelöst vom öden Kampagenmodus in den Skirmish-Schlachten, und noch viel mehr in den Gefechten gegen menschliche Gegner, doch Spaß aufkommt. Hier zeigt sich, daß Taylors Massenschlachtenkonzept durchaus Hand und Fuß hat, sich große Schlachten auch gut steuern lassen. Und gegen einen cleveren menschlichen Gegner die Überhand zu behalten, ist deutlich schwieriger, als gegen die vorhersehbare KI.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ehrlich gesagt, werde ich trotzdem wohl nie wieder &lt;b style=""&gt;Supreme Commander&lt;/b&gt; spielen, nachdem ich mich durch alle 18 Kampagnenmissionen durchgewurschtelt habe. Zu steril ist das Szenario, zu wenig &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;bedeuten mir die eigenen Truppen. Ich will ein richtiges Ziel haben, wissen, wofür ich eigentlich kämpfe. Wer ohne Bezug leben kann, gern im Multiplayer spielt (und/oder zu der Hand voll T&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;otal Annihilation&lt;/span&gt;-Fans von vor zehn Jahren gehört), wird deshalb vielleicht doch Freude daran haben. Ich warte lieber auf Kanes Rückkehr.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RdqokIVMirI/AAAAAAAAAAs/tBjJCOsSv94/s1600-h/supremecommander.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RdqokIVMirI/AAAAAAAAAAs/tBjJCOsSv94/s400/supremecommander.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033520872205093554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-102992472310092245?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/102992472310092245/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=102992472310092245&amp;isPopup=true' title='101 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/102992472310092245'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/102992472310092245'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2007/02/supreme-commander.html' title='Supreme Commander'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ZvU3_ddJx3g/RdrUI4VMiwI/AAAAAAAAABs/6YPAdnox6rg/s72-c/supremepackung.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>101</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-6738088868221117971</id><published>2007-02-09T12:32:00.000+01:00</published><updated>2008-12-12T08:53:25.387+01:00</updated><title type='text'>Spiel des Jahres (Pia-Edition)</title><content type='html'>Es war einmal ein kleines Mädchen. Naja gut, es hatte sein Studium abgeschlossen und war gar nicht mehr so klein, aber die Geschichte erzählt sich so besser.&lt;br /&gt;Das Mädchen hatte einen Onkel. Onkel Mick, der dem Kind zu Weihnachten versprach, ihm tolle PC-Spiele zu schenken. Das Mädchen war sehr aufgeregt und freute sich riesig auf die Bescherung und die vielen Spiele. Endlich war Heiligabend und das kleine Kind fing voller Freude an, die Geschenke auszupacken. Als erstes packte es die Geschenke von Onkel Mick aus, und hielt &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gothic 3&lt;/span&gt; in den Händen. Mit leuchtenden Augen installierte das Kind sein neues Spiel, lud sich den rund 60MByte großen Patch runter, und begann zu spielen. Nach einigen Stunden stellte der Sprössling voller Enttäuschung fest, dass &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gothic 3&lt;/span&gt; irgendwie doof war. » Hab ich dir doch gesagt« versuchte Onkel Mick das Kind zu trösten. Warum und weshalb das so doof ist, erklärte Onkel Mick dem Kind &lt;a href="http://voellig-verspielt.blogspot.com/2006/10/gothic-3-absolut-untestbar.html"&gt;ausführlicher&lt;/a&gt;. Das kleine Kind kam über die Enttäuschung hinweg, als es &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Splinter Cell Double Agent&lt;/span&gt; vor sich sah. Es hatte nämlich alle Teile der Serie gespielt und war heimlich in Sam Fisher verknallt, was aber weder der Onkel noch die Eltern wissen durften. Doch schnell war jede Freude verflogen. Grafikfehler, unzählige Bugs, ein seelenloser Held und eine lieblos erzählte Story brachten das Kind zum weinen. Sam war nicht mehr derselbe und das kleine Kind erlebte seine Enttäuschung des Jahres.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RcxcvX9AnkI/AAAAAAAAAAM/5mr3TreUUXI/s1600-h/splintercell.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RcxcvX9AnkI/AAAAAAAAAAM/5mr3TreUUXI/s320/splintercell.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5029496852819516994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Gehört hinter Gitter: Splinter Cell Double Agent&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück hatte Onkel Mick dem kleinen Mädchen noch mehr Spiele mitgebracht. Darunter &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rainbow Six: Vegas&lt;/span&gt; und &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Guild Wars Nightfall&lt;/span&gt;. Diese beiden Games verzückten das Kind ungemein und es konnte sich kaum entscheiden, welches es lieber spielen wollte, zumal die Spiele völlig unterschiedlich waren. Beide hatte es sehr lieb, aber sein Herz hing doch noch ein Stückchen mehr an &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Guild Wars Nightfall&lt;/span&gt;. Selten hatte das kleine Mädchen ein Spiel gesehen, dass mit so viel Liebe, Herzblut und Leidenschaft gemacht wurde. Es war schon der mittlerweile dritte Teil von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Guild Wars&lt;/span&gt;, aber die Entwickler hatten sich keineswegs auf den Lorbeeren der vorherigen Episoden ausgeruht. Ein neues Heldensystem, neue Klassen, neue Musik, ja eine neue Welt wurde erschaffen und trieben dem kleinen Mädchen die Freudentränen in die Augen. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Guild Wars Nightfall&lt;/span&gt; war für das kleine Mädchen eindeutig das Spiel des Jahres 2006.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RcxdV39AnlI/AAAAAAAAAAU/I9GQ_xBepyk/s1600-h/gw158.bmp"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RcxdV39AnlI/AAAAAAAAAAU/I9GQ_xBepyk/s320/gw158.bmp" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5029497514244480594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die schönste Erfindung seit es Online-Rollenspiele gibt: Guild Wars Nightfall &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2007 und das kleine Mädchen ist schon wieder voller Vorfreude auf Weihnachten weil es hofft, dass Onkel Mick ihm wieder viele schöne Spiele schenken wird. Vor allem auf &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;S.T.A.L.K.E.R.&lt;/span&gt; freut sich der kleine Fratz besonders. Kein Wunder, wartet ja auch schon mehrer Jahre darauf und betet jeden Abend, dass sich hinter dem großen Namen auch ein großes Spiel verbirgt und nicht so ein Flop wie &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gothic 3&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RcxdiH9AnmI/AAAAAAAAAAc/UTimtsgY59Y/s1600-h/stalker.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RcxdiH9AnmI/AAAAAAAAAAc/UTimtsgY59Y/s320/stalker.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5029497724697878114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Wunschtraum oder Wirklichkeit? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn das kleine Mädchen nicht gestorben ist, dann zockt es ewig weiter bis die CPU abraucht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-6738088868221117971?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/6738088868221117971/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=6738088868221117971&amp;isPopup=true' title='14 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/6738088868221117971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/6738088868221117971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2007/02/spiel-des-jahres-pia-edition.html' title='Spiel des Jahres (Pia-Edition)'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_sKfo0mafDtg/RcxcvX9AnkI/AAAAAAAAAAM/5mr3TreUUXI/s72-c/splintercell.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>14</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-117078127739563022</id><published>2007-02-06T17:29:00.000+01:00</published><updated>2007-02-09T13:32:25.583+01:00</updated><title type='text'>Spiel des Jahres  (Mick-Edition)</title><content type='html'>Fangen wir mit den Highlights an. Also mein Favorit 2006 ist…. Ja, was eigentlich? Das Lieblingsspiel des Jahres sollte mir doch eigentlich einfallen, ohne groß nachdenken zu müssen. Aber ich habe 2006 als ein Jahr voller ganz ordentlicher Spiele erlebt, nur ein echter Renner, den ich heute noch spiele, war eigentlich nicht dabei. An &lt;b style=""&gt;Neverwinter Nights 2&lt;/b&gt; habe ich eine ganze Weile mit viel Spaß gesessen. &lt;b style=""&gt;Company of Hero&lt;/b&gt;&lt;b style=""&gt;es&lt;/b&gt; kam unerwartet und war toll. Aber keins von den beiden ist immer noch auf meiner Festplatte.  &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Also sagen wir mal so: Die beiden waren auf jedenfalls die besten Spiele des Jahres 2006, den Weg in mein Herz haben sie aber nicht gefunden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/1600/373375/neverwinter.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 189px; height: 150px;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/200/306676/neverwinter.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/1600/555212/company.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/200/336930/company.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Zwischen Euch beiden, kann ich mich nicht entscheiden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/1600/555212/company.jpg"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;          &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wesentlich leichter fällt mir meine persönliche Gurke auszuwählen. Das ist mit klarem Abstand natürlich &lt;b style=""&gt;Gothic 3&lt;/b&gt;. Nein, es liegt nicht an der Bug- und Fehlerschwemme, mit der Piranha Bytes einen neuen Rekord aufgestellt hat. Die wahren Schwächen offenbarten sich erst, als man es ganz normal spielen konnte. Selten habe ich mich derart gelangweilt. Ein farbloser Held läuft unmotiviert von A nach B, biegt nach C ab, um bei D irgendeinen Hansel umzuhauen. Danach geht’s genauso weiter. Die Welt sieht auf den ersten Blick schön aus, ist aber steriler, als ein Pinkelbecken nach einer Sagrotanspülung. Die Story ist… ähm Moment mal: welche Story? Die ist mir irgendwie nicht untergekommen. Nee, das war, ist und bleibt reine Zeitverschwendung.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/1600/387123/gothic3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/200/572124/gothic3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;                                                                      &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Dröge Welt. Da mache ich doch lieber Urlaub in Bitterfeld.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;So, kommen wir zu meiner Lieblingsrubrik: Die Spiele, auf die ich warte. Das sind momentan zwei: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;T&lt;/span&gt;&lt;b style=""&gt;est Drive Unlimited &lt;/b&gt;lockt mich mit einer gigantisch großen Welt, durch die ich wie im echten Leben brettern und mich wie Magnum fühlen kann. Allerdings soll das Ding noch höllisch ruckeln, hoffentlich kriegt Atari das  in den Griff und beweist genügend langen Atem, um die Server auch auf Dauer am Laufen zu halten.&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/1600/633387/testdrive.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/200/323414/testdrive.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;                                                                          &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mit Vollgas auf Magnums Spuren. Sogar mit stilechtem Ferrari.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Kandidat Nummer 2 ist &lt;b style=""&gt;Herr der Ringe Online&lt;/b&gt;. Ich habe ja mal an anderer Stelle gesagt, daß ich gern in Mittelerde leben würde. Ich glaube näher als in Turbines Online-Rollenspiel komme ich dem Traum vermutlich nie. Hier macht die Beta schon einen klasse Eindruck, ab März werde ich garantiert gen Auenland ziehen.&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/200/564624/herr.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/1600/695242/herr.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;                                                                                                                      &lt;/span&gt;Gen Auenland ich zieh, die Monster kill'n mich nie.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-117078127739563022?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/117078127739563022/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=117078127739563022&amp;isPopup=true' title='18 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/117078127739563022'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/117078127739563022'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2007/02/spiel-des-jahres-mick-edition.html' title='Spiel des Jahres  (Mick-Edition)'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><thr:total>18</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-116837969117323105</id><published>2007-01-09T22:36:00.000+01:00</published><updated>2007-01-10T00:29:25.693+01:00</updated><title type='text'>Klassikertest: Red Storm Rising</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/1600/692720/RedCover.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/200/578792/RedCover.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Was waren die 80iger Jahre doch für eine tolle Zeit. Ich gammelte gemütlich an der Uni,&lt;a href="http://pia-no.blogspot.com/2007/01/frher-rider-jetzt-nix.html"&gt; andere glaubten ans Gute in David Hasselhoff&lt;/a&gt; und der Kalte Krieg war noch so richtig schön frostig. Das war die Zeit, als Tom Clancy noch spannende Hightech-Thriler schrieb. Und es war die Zeit, als ich noch mit dem C64 ganze Nächte durchspielte. Und in einer dieser dunklen Stunden (in der ich laut meiner Mutter besser fürs Vordiplom in Anorganik gelernt hätte) sollte ich Bekanntschaft mit dem Spiel machen, das mich bis heute nicht wieder losgelassen hat. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Red Storm Rising&lt;/span&gt;. Und das sieht so aus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/1600/957750/redspiel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/320/178208/redspiel.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Vor der schmucken, in dezenten Blau- und Rottönen gehaltenen Seekarte verbringt man die meiste Zeit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Sid und Tom im Atomzeitalter&lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;So, haben sich alle jetzt wieder beruhigt, sind alle Kotztüten sicher verstaut, hat sich jemand um die Dame ganz hinten gekümmert, die offensichtlich in Ohnmacht gefallen ist? Okay, zugegeben, die Grafik war schon damals besch… eiden. Heutzutage muss ich aufpassen, daß ich dafür keine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses kassiere. Aber ja, so sieht &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Red Storm Rising&lt;/span&gt; nun mal aus, zumindest die Seekarte, vor der man die meiste Zeit verbringt. Ups, jetzt hatte ich ganz vergessen zu erklären, worin es in dem Spiel eigentlich geht. Also…. nein, noch nicht. Erstmal erwähne ich den Namen des Entwicklers: Niemand geringeres als Sid Meier persönlich. So, habe ich damit jetzt wieder die volle Aufmerksamkeit des verehrten Publikums? Hört auch der Herr da vorne zu, der die ganze Zeit mit seinem Nachbarn tuschelt? Gut. Dann will ich verraten, um was es in Red Storm Rising geht: Atom-Uboote und den Dritten Weltkrieg. Eingebettet in einen kleinen Teil der Handlung aus Tom Clancys gleichnamigem Roman tuckert man auf der Seekarte mit seinem Boot der Los Angeles-Klasse (es gibt noch vier weitere Typen, die sich in Geschwindigkeit und Bewaffnung unterscheiden) und erledigt Missionen, die man vom Flottenkommandeur erhält. Im Prinzip geht es immer ums Gleiche: Sich mit dem eigenen Boot an den Feind heranschleichen, den Gegner versenken und sich dann schleunigst wieder vom Acker machen. Das Periskop braucht keiner, schließlich befinden wir uns nicht mehr im Zweiten Weltkrieg. Stattdessen versucht man mit verschiedenen Sensoren den Gegner aufzuspüren, und ihm dann eine Rakete oder einen Torpedo vor den Latz zu knallen. Das Spannende dabei: Wenn man einen Knallfisch losschickt, kann man ihn immer noch steuern. Sogar die Suchrichtung des Sprengkopfs lässt sich noch verstellen. Dadurch kann man den Gegner verwirren, indem man den Torpedo einen Halbkreis ziehen läßt, bevor man angreift und so die eigene Position verbirgt. Interessant wird es, wenn der Feind im Zickzack fährt. Dann hat man alle Hände voll zu tun, ihn nicht aus der Zielerfassung zu verlieren.&lt;/p&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/1600/961745/cutscene.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/320/601234/cutscene.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ab und an gibt es sogar so etwas, was man in den späten 80igern als Cutscene bezeichnete.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Minimal ist optimal&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Trotz der minimalistischen Grafik (oder gerade deswegen?) entfaltet &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Red Storm Rising&lt;/span&gt; binnen kürzester Zeit ein ganz eigenes Flair, das mich nicht mehr losgelassen hat. Sid Meier hat das Kunststück fertig gebracht, dem Spieler Komplexität vorzugaukeln, die gar nicht vorhanden ist. Im Prinzip ist es nicht sonderlich schwer einen Torpedo oder eine Rakete loszuschicken. Auch die Versteckspiele zwischen termischen Wasserschichten kapiert man schnell. Aber stets hat man dabei das Gefühl, echte technische Gerätschaften zu benutzen. Man fühlt sich wie ein waschechter Hightech-Seebär, der gerade die westliche Welt vor der drohenden Roten Flut gerettet hat. Anders als spätere Ubootespiele wie &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dangerous Waters&lt;/span&gt; wird es aber nie zu kompliziert oder artet gar in Arbeit aus. Das Spiel bleibt immer ein Spiel. Und die Gegner sind nicht blöd. Ab und an gibt es sogar ein paar klotzige &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Zwischensequenzen, in denen man erfährt, wie der Krieg an Land gerade so läuft. &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Bis heute knabbere ich oft stundenlang an den Gefechten, versuche Feinde aufzustöbern und kriege eine Panikattacke, wenn plötzlich ein gegnerischer Fisch im Wasser auftaucht. Ich finde, ein Spiel, das mich fast 20 Jahre (und wahrscheinlich noch länger) dermaßen beschäftigt, verdient posthum die 91 Torpedos, die ich ihm hiermit verleihe. Meine Schlussworte gelten Sid Meier: »Hey Sid, mach mal wieder ein gutes Spiel«.&lt;br /&gt;Ach ja: Wer’s auch mal (wieder) spielen möchte: Bei Ebay wird man immer wieder mal fündig. Unter Dosbox läuft es ganz einwandfrei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/1600/961745/cutscene.jpg"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/1600/860548/redstormrisingkasten.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/320/38428/redstormrisingkasten.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-116837969117323105?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/116837969117323105/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=116837969117323105&amp;isPopup=true' title='14 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116837969117323105'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116837969117323105'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2007/01/klassikertest-red-storm-rising.html' title='Klassikertest: Red Storm Rising'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><thr:total>14</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-116776830901699116</id><published>2007-01-02T20:26:00.000+01:00</published><updated>2007-01-04T17:36:07.963+01:00</updated><title type='text'>Rainbow Six: Vegas</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/1600/736720/rainbow1.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/200/324357/rainbow1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Das mit dem Glücksspiel ist so eine Sache: entweder man verspielt oder gewinnt eine&lt;br /&gt;Menge Geld. Spätestens wenn es plötzlich mehr Kugeln als Münzen im Casino hagelt &lt;br /&gt;ist aber klar, dass man dabei auch sein Leben verlieren kann. Ubisoft Montreal schickt uns mit dem Taktik-Shooter &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Rainbow Six: Vegas&lt;/span&gt; in die Glitzermetropole Las Vegas. Dort treibt Irena Morales ein falsches Spiel. Die liebreizende Frau ist Anführerin einer Terroristengruppe und findet Gefallen daran die Spielhallen der Stadt mit ihren Schergen unsicher zu machen. Klar, dass das ein Fall für gestandene Männer ist und so begeben wir uns auf die Jagd zwischen einarmigen Banditen und prachtvollen Hotelhallen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/1600/689240/R6Vegas4.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/320/599543/R6Vegas4.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Unsere Kameraden gehen hinter den Automaten in Deckung. Wir bleiben in sicherer Entfernung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Nicht ohne OPA&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor es jedoch in die bunte Glitzerstadt geht,  finden wir uns im staubigen Mexiko wieder.  Dort erledigen wir den ersten Auftrag, welcher gleichzeitig als Tutorial dient und treffen auf unsere Kameraden Kahn und Gabe. Sofort werden wir mit den Grundlagen der Steuerung vertraut gemacht. Per Fadenkreuz und Leertaste schicken wir unsere Kollegen zur jeweiligen Position oder lassen sie vor einer verschlossenen Tür Stellung beziehen. Das OPA-Prinzip spielt hierbei eine wichtige Rolle. OPA steht für »Observe, Plan, Assault«, also »Beobachten, Planen, Angreifen«. Per Minikamera, der sogenannten Snake-Cam, ist es möglich einen Blick in den Bereich hinter dem Tor zu werfen und die Lage  zu überprüfen. Mit einem weiteren Knopfdruck stürmen unsere Kollegen den Raum. Ob wie bei der Infiltration mit Blend- oder Rauchgranate oder beim Sturmangriff mit Tür-Sprengsatz oder Splittergranate bleibt uns dabei überlassen. Doch Vorsicht: nicht immer ist es ratsam alle Terroristen per Splittergranate aus dem Weg zu bomben. Die Ganoven haben nicht selten Geiseln bei sich, die unbedingt überleben müssen.  Wer also wild um sich ballern will, hat hier kaum eine Chance.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/1600/966534/R6Vegas1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/320/26906/R6Vegas1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Während wir hinter der Tür in Stellung gehen, schmeißt unser Kollege eine Granate in den von Terroristen besetzten Raum.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;In Deckung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der hitzigen Feuergefechte mit den Terroristen ist Deckung oft die beste Verteidigung.  Mülltonen, Fässer, Spielautomaten oder andere Gegenstände bieten ausreichend Schutz. Die KI stellt sich hierbei sehr clever an. Sowohl die Kameraden als auch die Gegner suchen automatisch sichere Verstecke um nicht im Kugelhagel getroffen zu werden. Ebenfalls schön: die Ganoven rennen nicht einfach stur von vorne auf uns zu, sondern umkreisen unser Team nicht selten oder versuchen uns in den Rücken zu fallen. Nur ab und an hakt die KI und unsere Genossen bleiben an Gegenständen hängen oder haben ein Problem mit der Wegfindung. Wird im Eifer des Gefechts einer unserer Kameraden schwer getroffen, haben wir die Möglichkeit ihn per Aufbauspritze wieder ins Leben zurückzurufen. Lassen wir uns dabei zu viel Zeit, stirbt unser Kollege und die Mission ist vorbei. Wir selber haben keine Gesundheitsanzeige. Werden wir getroffen, verschwimmt unser Blickfeld für einen Moment und wir sollten uns kurz zurückziehen um wieder zu regenerieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/1600/977863/R6Vegas5.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/320/265001/R6Vegas5.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Wir sind schwer getroffen und unser Blickfeld verschwimmt. Ein weiterer Treffer würde uns das Leben kosten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben ausreichend Verschanzungsmöglichkeiten stehen uns eine ganze Reihe Waffen zur Verfügung. Diese können wir während des Fluges mit dem Helikopter, der uns von Einsatz zu Einsatz bringt, auswählen und modifizieren. Neben zwei Distanz- und einer Nahkampfwaffe, die wir zum Beispiel mit Visoren zusätzlich ausstatten, packen wir wahlweise Blend-, Rauch-, oder Splittergranaten mit ein. Munition sammeln wir von erlegten Schurken auf, sofern diese das gleiche Schießeisen wie wir mitführen oder nehmen gleich ihre Waffe an uns. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Schaurig schön&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl wir uns - zu meiner Enttäuschung – nicht nur in Casinos aufhalten, sondern durch Hinterhöfe, verlassene Lagerhallen und Versorgungsgängen kämpfen, hatte ich vor Verzückung fast Tränen in den Augen. Die Grafik von &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Rainbow Six: Vegas&lt;/span&gt; sieht dank der Unreal 3 Engine umwerfend aus. Fensterscheiben zersplittern, Autos explodieren, Automaten gehen in Flammen auf, Terroristen seilen sich plötzlich von der Decke ab. Die Flüge mit dem Helikopter über der Stadt zum nächsten Einsatzort sind derart schön und romantisch, dass ich meinen könnte, ich wäre im Urlaub und nicht mitten in einem Anti-Terror-Kampf. Das schöne Ambiente verlangt allerdings flotte Hardware. Mit einem 3 GHz Prozessor und einer Shader 3.0 Grafikkarte sollte der Rechner ausgerüstet sein. Ebenfalls sehr gelungen ist die Soundkulisse. Gegner führen Unterhaltungen, streiten sich oder erteilen sich gegenseitig Befehle. Wer eine 5.1 Anlage sein Eigen nennen darf, sollte sich rechtzeitig bei den Nachbarn für die krachenden Schießereien und die bombastische Musik entschuldigen, denn der Sound, die Musik und die Synchronisation ist derart gut, dass es einfach Spaß macht voll aufzudrehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/1600/586487/R6Vegas2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/320/16156/R6Vegas2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Während des Hubschrauberfluges der uns zum nächsten Einsatz bringt, genießen wir die Aussicht auf den Strip.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einziges Ärgernis im Anti-Terror-Kampf sind die Speicherpunkte. Diese sind in manchen Abschnitten ungünstig verteilt und so muss ich, wenn ich sterbe, immer und immer wieder von derselben Stelle anfangen. Da der Schwierigkeitsgrad selbst auf der normalen Stufe ziemlich knackig ist, beißt man des öfteren ins Gras und muss wieder vom letzten Speicherpunkt beginnen. Das kostet unnötig Zeit und Nerven. Dennoch hat &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Rainbow Six: Vegas&lt;/span&gt; alles was ein klasse Taktik- Shooter braucht: Action, Spannung, geniale Grafik, super Sound und das alles verpackt in eine tolle Story. Mein Befehl an Ubisoft: Mehr davon!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/1600/865679/wertungskastenvegas.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/320/788849/wertungskastenvegas.png" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-116776830901699116?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/116776830901699116/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=116776830901699116&amp;isPopup=true' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116776830901699116'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116776830901699116'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2007/01/rainbow-six-vegas.html' title='Rainbow Six: Vegas'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-116720965670171113</id><published>2006-12-27T09:43:00.000+01:00</published><updated>2006-12-27T09:54:16.720+01:00</updated><title type='text'>Zeit für Klassiker</title><content type='html'>So, die Zeit zwischen den Jahren ist endlich da. Die meisten haben Urlaub und deshalb auch keine Ausrede mehr, sich vor den Klassikern zu drücken. Also all den Spielen, die man immer schon mal zocken wollte, es aber nie geschafft hat. Sachen wie die &lt;strong&gt;Gabriel Knight&lt;/strong&gt;-Reihe, die komplette Kollektion der alten Lucas-Film-Adventures oder sonst was Tolles. Ich bin mir sicher, daß Ihr alle noch solche lang vergessenen Perlen im Schrank habt. Mein Tip: Ab auf die Festplatte damit und loslegen. Ich sitze hier im Heimaturlaub mit meinem tapferen Laptop und spiele mangels Alternativen (habe vergessen, was mitzunehmen) das gute, alte Windows-&lt;strong&gt;Pinball&lt;/strong&gt;, das gar nicht mal so schlecht ist. Und während ich so stündlich einen neuen Highscore knacke, könnt Ihr Euch schon mal aufs nächste Jahr feiern. Dann wird Pia nämlich ihre Abenteuer als &lt;strong&gt;Rainbow Six&lt;/strong&gt;-Teamitglied in Las &lt;strong&gt;Vegas&lt;/strong&gt; auf gewohnt dramatischer Weise präsentieren. Bis dahin wünchen wir beiden Euch einen guten Rutsch und bedanken uns für Eure Besuche und Kommentare. Und nicht vergessen: mindestens einen Klassiker durchspielen. Bin schon sehr gespannt darauf zu erfahren, was Ihr gezockt habt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-116720965670171113?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/116720965670171113/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=116720965670171113&amp;isPopup=true' title='18 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116720965670171113'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116720965670171113'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2006/12/zeit-fr-klassiker.html' title='Zeit für Klassiker'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><thr:total>18</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-116594096354033122</id><published>2006-12-12T16:58:00.000+01:00</published><updated>2006-12-12T18:16:55.563+01:00</updated><title type='text'>Splinter Cell Double Agent oder ganz einfach: Mission Impossible</title><content type='html'>Alles fing eigentlich relativ gut an. Ich freute mich wie ein kleines Kind darauf, mit Sam um die Häuser zu schleichen. Die Installation klappte ja auch reibungslos. Das war aber auch schon alles was gelang.  Danach fingen Sam und ich an zu streiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;HDR vs. AA&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es begann damit, dass Sam einfach nicht gut aussehen wollte. Nein, das lag nicht an seiner Glatze oder dem Dreitagebart. Es hatte viel mehr damit zu tun, dass ich Sam erst gar nicht richtig sehen konnte. Ich sah ihn doppelt und voller Schlieren. Also forschte ich im umfangreichen Hilfe Forum zu &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Splinter Cell Double Agent&lt;/span&gt; nach und stellte fest, dass man in den Grafikoptionen Anti Aliasing nicht aktivieren darf, wenn HDR (High Dynamic Range) aktiviert ist. Warum, weiß ich bis heute nicht. Irgendwann zeigte sich Sam. Ein wenig kantig der Gute, so ganz ohne Anti Aliasing. Und ein wenig schmucklos ohne HDR. Ich entschied mich für den kantigen, aber dafür recht schicken Sam und wir zogen los. Eine Zeitlang verstanden wir uns gut, bis Sam sich nicht mehr speichern lassen wollte. Das Spiel stürzte ab. Ein Neustart brachte ebenfalls keine Besserung. Also Patch runtergeladen, Hot Fix für Duo Core Prozessoren installiert, und Sam ließ sich überreden wieder mit mir weiter zu ziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/1600/53374/01SplinterCell4.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/200/472/01SplinterCell4.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Aktiviert man HDR und AA führt das zu extremen Grafikfehlern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nein, meinen Safe den knack ich nicht! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit war alles gut. Sam und ich schlugen Ganoven nieder, knackten Schlösser und kletterten an Rohren entlang. Aber plötzlich meinte Sam sich in Zeitlupe bewegen zu müssen. Schleichen wollten wir schon, aber so langsam nun auch wieder nicht. Es war wohl ein kleiner Bug, der lustiger weise immer  nur auf einer der Treppen im Hauptquartier der JBA auftauchte, daher konnte ich damit leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Sam und ich später in Shanghai ankamen, wollte er wieder nicht weiter. Er wollte nicht mehr gespeichert und auch nicht mehr geladen werden. Also, das Spiel deinstalliert, neuinstalliert, deinstalliert, neuinstalliert. Auf einem anderen System installiert, brachte alles nichts. Irgendwann, ich weiß nicht warum, hatte Sam plötzlich wieder Lust. Endlich konnten wir an der Stelle weitermachen, an der wir zuletzt im Streit und mit einem kleinen Wutausbruch meinerseits aufgehört hatten. Wir schlichen uns mühevoll vorbei an fiesen Typen und erreichten den Safe. Doch was ist das? Sam? Hallo? Saaaaam? Sam wollte den Safe nicht knacken. Hatte er ohne mein Wissen und Zutun in der Zwischenzeit  auf die Seite der Gegner gewechselt und wollte deswegen den Safe nicht knacken? Nein, es war nur die Steuerung die kläglich versagte. Wir konnten den Safe nicht öffnen und ein weiteres Mal brüllte ich Sam an. Wieder besuchte ich meine in den letzten Tagen am häufigsten angeklickte Seite, das Forum von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Splinter Cell Double Agent&lt;/span&gt;, um dem Problem Abhilfe zu schaffen. Mit einem Trick konnte ich Sam doch davon überzeugen den Safe zu knacken. Wir schlichen weiter zum nächsten Safe und Sam brach ihn erfolgreich auf. Mission endlich geschafft? Hm. Nichts passierte. Sam und ich schlichen umher auf der Suche nach einem neuen Ziel, aber nichts geschah.  Ich lud das letzte Savegame erfolgreich und wir knackten den Safe noch einmal. Ah! Jetzt kam der Helikopter und ein neuer Auftrag wurde uns erteilt. Noch schnell den Obermacker ausschalten, dann ab in den Heli. Kein Problem, doch der Oberboss schien keine Lust und Zeit zu haben sich von Sam und mir ausschalten zu lassen, denn er erschien nicht. Wieder geladen, Safe geknackt, gewartet. Immer und immer wieder. Der Boss erschien nicht wo er eigentlich sollte. Irgendwann nach dem hundertsten Laden bequemte sich die Zielperson dann dennoch zu uns und wir konnten nach langen Heck-Meck die Mission erfolgreich beenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sam, mach mir den Fisher&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas später schlichen Sam und ich wieder in einem Sperrbezirke des JBA Hauptquartiers umher, die für uns tabu waren und wir nicht entdeckt werden durften. Mitten in einem Zimmer, wir waren gerade dabei den Schreibtisch zu untersuchen, kam plötzlich sexy Enrica (ein JBA Mitglied) die Tür herein. „Ups…erwischt“ dachte ich. Aber was geschah? Sam ließ einen coolen Macho-Spruch ab und die beiden fingen an zu knutschen. „Mission geschafft“ erschien auf meinem Bildschirm. Hm, gut. Auch wenn ich meinen eigentlichen Auftrag noch gar nicht erledigt hatte. Leider stürzte 2 Minuten später das Spiel mal wieder ab und wir befanden uns abermals in dem Zimmer mit dem Schreibtisch. „Naja, Enrica kommt ja gleich und dann ist die Mission wieder geschafft“ dachte ich. Aber Enrica kam leider nicht. Als wir sie in ihrem Zimmer besuchten - ich wollte wissen ob es wieder eine Knutscherei gibt- schnauzte sie Sam und mich an. Sam sparte sich den Macho-Spruch und so blieb uns nichts anderes übrig, als alle Missionsziele tatsächlich zu erfüllen. Ob es sich dabei um einen Bug oder einen Gag der Entwickler handelte, weiß ich immer noch nicht aber ein wenig unheimlich war mir das mit der Knutscherei schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/1600/344781/02SplinterCell4.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/200/304053/02SplinterCell4.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Diesmal ohne Knutscherei: Enrica schnauzt Sam an. Der nimmts gelassen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Trauerspiel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sam und ich zogen weiter von Mission zu Mission, die lieblos aneinander gereiht werden und die Story dabei sehr lückenhaft erzählt wird. Die KI ist dumm wie Brot und die Gegner schießen teilweise an einem vorbei, obwohl man direkt vor ihnen steht. Ständig  konnte ich weder speichern noch laden und es hat mir den Spielspaß komplett genommen. Am Ende habe ich mich nicht mehr getraut zu speichern bzw. hatte keinen Nerv mehr ständig alte Spielstände zu laden. „Ach, das liegt vermutlich an deinem Rechner“ denken sich jetzt wahrscheinlich einige Leser. Mein Rechner ist keine drei Wochen alt und alle Spiele und Anwendungen laufen wunderbar. Zudem habe ich es auf mehreren Systemen mit Sam probiert. Ich wollte im Guten mit ihm auseinander gehen, aber Sam hatte einfach keine Lust. Eine Wertung spare ich mir an dieser Stelle, aber eins sei gesagt: Auch wenn ich Sam über alles liebte, er scheint in die Jahre gekommen zu sein und vielleicht sollte er sich langsam zur Ruhe setzen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="350" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oLvyFLJu5Io"&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/oLvyFLJu5Io" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="350" width="425"&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Auf &lt;a href="http://www.youtube.com"&gt;youtube.com&lt;/a&gt; gibt es jede Menge Videos über die zahlreichen Bugs des Spiels. Diesen hier erlebte ich auch mehrmals, war allerdings nicht wütend sondern musste herzhaft lachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-116594096354033122?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/116594096354033122/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=116594096354033122&amp;isPopup=true' title='14 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116594096354033122'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116594096354033122'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2006/12/splinter-cell-double-agent-oder-ganz.html' title='Splinter Cell Double Agent oder ganz einfach: Mission Impossible'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><thr:total>14</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-116522685850280724</id><published>2006-12-04T10:54:00.001+01:00</published><updated>2006-12-05T00:34:15.016+01:00</updated><title type='text'>Runaway 2: 74 Prozent</title><content type='html'>Ich liebe gute Spiele. Da macht das Testen Spaß und man kann auch noch was Nettes darüber schreiben. Ich liebe schlechte Spiele. Die zocke ich natürlich nicht so gerne. Dafür darf man beim Schreiben kräftig drauf einprügeln, was immer wieder ein ganz besonderer Spaß ist. Aber ich hasse Spiele, die eigentlich toll wären, aber von den Entwicklern durch ein paar dumme Fehler kräftig versemmelt wurden. Leider fällt das Adventure &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Runaway 2 &lt;/span&gt;genau in die letztere Kategorie.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Doch bleiben wir zunächst beim Positiven: Die Story von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Runaway 2&lt;/span&gt; ist nämlich ganz ordentlich und beginnt r&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/1600/637155/runaway1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/200/509350/runaway1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;eichlich spannend. Pilot tot, Flugzeug stürzt ab und nur ein Fallschirm an Bord. Klar, daß Held Brian Basco seiner Freundin Gina den Vortritt läßt, während er versucht die abschmierende Maschine doch noch abzufangen. Eine Bruchlandung später muß er sich erstmal aus dem tropischen Dschungel befreien, bevor er feststellt, daß Gina zwar gelandet, aber danach spurlos verschwunden ist. Dafür macht ein Trupp Soldaten die Gegend unsicher, die angeblich von nichts wissen. Nach und nach kommt Brian einen Geheimnis um Außerirdische und Geheimwaffen auf die Spur, sogar eine Zeitreise absolviert der junge Mann, um seine Angebetete zu retten. Das klingt ganz spannend und ist auch der stärkste Teil von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Runaway 2&lt;/span&gt;. &lt;/p&gt;                      &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Schlüssel-Schweißen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Deutlich schwächer sind die Rätsel. Immerhin gibt es keine der von mir so abgrundtief gehaßten Farbenrätsel oder Klangknobeleien. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Runaway 2&lt;/span&gt; ist ein klassisches Adventure, in dem man Gegenstände einsammelt, miteinander kombiniert und an anderer Stelle wieder einsetzt. Das funktioniert im ersten von sechs Kapiteln auch weitgehend logisch. Allerdings habe ich schmerzlich die »Blende-alle.Gegenstände-ein«-Taste vermißt, die mir bei &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tunguska&lt;/span&gt; so hervorragende Dienste geleistet hat. Hier muß man noch ganz altmodisch den Bildschirm per Cursor absuchen, um wirklich jedes Objekt zu finden. Egal, damit kann ich leben. Am Anfang regiert auch die Logik, zugegeben die Adventurelogik. Die Idee, einen Schlüssel per gebündeltem Lichtstrahl zu verschweißen, ist vielleicht ein wenig absurd, aber immer noch nachvollziehbar. Wir sind ja nicht im richtigen Leben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Im Laufe der sechs Kapitel langen Suche nach Gina taucht aber schon bald die Sorte Rätsel auf, die mich schon &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/1600/311803/runaway2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/200/766634/runaway2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;beim ersten Teil an den Rand des Tobsuchtsanfalls getrieben hat. Denn häufig werden Gegenstände und Objekte erst einsetzbar, wenn Brian auch glaubt, sie verwenden zu können. Ein Beispiel: Brian durchsucht eine Kiste. »Da ist nichts drin« sagt er. Also beachten wir das Ding nicht mehr. Das aber ist ein großer Fehler. Denn kaum hat er einen Affen gefunden, den er waschen will, findet er auf einmal in dem Behälter ein Stück Seife. Wer soll denn darauf kommen? Noch ein Beispiel: Brian unterhält sich mit einer Person, die er in langatmigen Gesprächen zu allem befragt, was angeboten wird. Er beschließt das Gespräch mit dem Satz »Von dem erfahre ich nichts mehr«. Aber genau das stimmt nicht. Brian muss ihn sofort wieder ansprechen, um einen entscheidenden Hinweis zu bekommen, ohne den es nicht weiter geht. Solche Nervereien sind vor allem im fünften und sechsten Kapitel schon beinahe die Regel.&lt;br /&gt;Und noch was Nerviges: Zugegebenermaßen sehr selten muß Brian Aufgaben erledigen, von denen er eigentlich nichts weiß. So habe ich im fünften Kapitel aus Verzweiflung eine Gabel mit einer Sanduhr kombiniert, was komischerweise klappte. Diese Konstruktion überreichte ich einem Bastler, der so tat, als hätte er mir vorher diese Aufgabe erteilt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Aus Elch mach Bär&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zugegeben, &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Runaway 2&lt;/span&gt; hat auch seine guten Passagen, die das Spiel vor dem Sturz in den Komplettverr&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/1600/912995/runaway3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3037/3005/200/533966/runaway3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;iß bewahren. Kapitel drei und vier machen wirklich Spaß, bieten viele, nette Rätsel. Etwa, wenn man aus einem Elchkopf ein Eisbärenkostüm bastelt oder mit einer Axt Essstäbchen schnitzt. Ebenfalls sehr nett: Brian trifft auf viele Charaktere des Vorgängers, wie den irren Joshua oder Computergenie Sushi. Wer den ersten Teil nicht kennt, muss zum Glück nicht dumm sterben. Denn anhand einer nett erzählten Bildergeschichte &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;erfährt man alles, was man davon wissen muß. Auf die Idee hätte auch schon vorher mal jemand kommen können. Ebenfalls sehr gut: Das Forum auf der Seite von Publisher Dtp. Dort gibt’s jede Menge Tips, wenn man mal irgendwo festhängt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Gute Adventures gibt’s derzeit nicht, selbst mittelprächtige wie &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ankh&lt;/span&gt; sind selten. Deshalb habe ich trotzdem &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Runaway 2&lt;/span&gt; durchgespielt, häufig geflucht und trotzdem gebannt zugeguckt, wie sich die Geschichte um Brian und seine Suche entwickelt hat. Das ist schon mehr, als die meisten aktuellen Konkurrenten zu bieten haben. Außerdem ist die Comicgrafik wirklich sehr gelungen, vor allem die Animationen sind gut. Dafür ist so manche Zwischensequenz ein wenig statisch geraten, so manches Gespräch viel zu lang. Dennoch, wer die Klassiker schon in und auswendig kennt, und sich an die »Ich muß jeden Ort mehrfach durchsuchen«-Unlogik gewöhnen kann, wird deshalb trotzdem einigen Spaß mit &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Runaway 2&lt;/span&gt; haben. Aber ein gutes Adventure sieht anders aus.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nachtrag&lt;/span&gt;: Eine kleine Warnung noch zum Schluß: Wer auf ein Happy End oder überhaupt irgendein Ende hofft, wird enttäuscht werden. Nach sechs Kapiteln ist das Spiel zwar vorbei, Gina aber noch lange nicht befreit. Stattdessen heißt es nur hämisch: »Fortsetzung folgt«. Sowas hasse ich!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-116522685850280724?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/116522685850280724/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=116522685850280724&amp;isPopup=true' title='24 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116522685850280724'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116522685850280724'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2006/12/runaway-2-74-prozent.html' title='Runaway 2: 74 Prozent'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><thr:total>24</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-116480489490319946</id><published>2006-11-29T13:40:00.000+01:00</published><updated>2006-11-29T13:54:54.966+01:00</updated><title type='text'>Trackmania United: 84 Prozent</title><content type='html'>Was darfs denn heute sein? Lieber eine fiese Steilkurve, einen vierfach Looping oder doch einen 200 Meter Sprung? Oder alles zusammen? Kein Problem, denn in Nadeos Fun-Racer &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Trackmania United&lt;/span&gt; findet man jede Menge von allem.  Der neuste Teil der Fun-Racer-Reihe vereint alle bisher erschienen Trackmania-Spiele sowie alle Addons und bietet mehr Vielfalt und Abwechslung als je zuvor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Unmögliche Möglichkeiten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/1600/958784/united1.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/200/529453/united1.png" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Ok, zugegeben: grafisch hat sich im Vergleich zum Vorgänger &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Trackmania Sunrise&lt;/span&gt; nicht allzu viel getan. Dafür um so mehr an den spielerischen Möglichkeiten. Insgesamt stehen mir drei Spielmodi zur Verfügung. Race, Puzzle und Plattform. Jeder Spielmodus ist in leicht, mittel und schwer durchzuspielen. Dabei hat man vorerst keine Möglichkeit zu wählen, sondern bestreitet die ersten Fahrten auf leichtem Level. Schön hierbei ist, dass sich die Strecken auf jedem Schwierigkeitsgrad ändern. So wird auch das Solospiel nie langweilig. Für jedes gewonnene Rennen gegen den Computergegner dessen Schnelligkeit man auf Bronze, Silber oder Gold stellen kann, gibt es Kohle, so genannte Coppers. Mit denen lassen sich neue Autos, Strecken oder Musikstücke kaufen. &lt;br /&gt;Im Race-Modus bestreite ich neben den bekannten Szenarien Insel, Bucht und Küste wilde Rennen auf den vier neuen kuriosen Szenarien Wüste, Stadium, Schnee und Rally in sieben unterschiedlichen Vehikeln. Mal mit einem schnellen Flitzer im Stadium, dann mit einem Jeep im Schnee, später mit einer alten Mühle im Ödland oder einer Art Mini-Cooper im Schlamm. Jedes Fahrzeug steuert sich anders. Während das Rennauto im Stadion schnell um die Kurven saust, muss ich beim Jeep im Schnee besonders in den Biegungen aufpassen, dass mir der Geländewagen nicht umkippt. &lt;br /&gt;Im Puzzle-Modus muss ich nicht fahren. Vorerst zumindest nicht. Die Aufgabe besteht darin eine Strecke zu bauen, wobei das Ziel und der Start vorgegeben sind. Hört sich einfach an, ist es aber nicht. Denn hier geht es darum, die Strecke so kurz wie möglich zu bauen um bei dem darauf folgenden Rennen unter einer bestimmten Zeit zu liegen. Ist die Strecke zu lang, muss man überlegen wo und wie man sie zum Beispiel durch einen Sprung oder einer Verknappung kürzen kann.&lt;br /&gt;Wem das noch nicht genügt, kann sich auf dem altbekannten Plattform-Modus austoben. Hier ist Vorsicht geboten, da sich die Strecken in luftiger Höhe befinden und man beim Springen von Plattform zu Plattform schneller den Boden unter den Reifen verliert als man denkt. Zeitdruck erschwert den Parcours.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Strecke sich wer kann&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/1600/630095/united2.gif"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7424/2324/200/985920/united2.png" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Wie schon in den Vorgängern, können die Spieler in einem integrierten Editor Strecken selber bauen und auf die Server hochladen. Und das tun sie scheinbar fleißig, denn in den unzähligen Stunde, die ich bis jetzt mit vielen Mitstreitern im Internet gefahren bin, schoss ich kein einziges Mal mit meinem Gefährt über dieselbe Bahn. Das hat allerdings nicht nur Vorteile. Nicht selten finde ich mich in wirren Bahnen wieder, suchend nach dem richtigen Weg. Einmal endete die Strecke im Nichts was ärgerlich ist, weil ich mit dem Rumgesuche nach dem richtigen Pfad viel Zeit verplempert habe. Ebenfalls traurig, dass es kein Schadensmodell gibt. Wer in &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Trackmania United&lt;/span&gt; eine realistische Renn-Simulation sucht, ist hier falsch. Dennoch ist &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Trackmania United&lt;/span&gt; eins der spaßigsten, abwechslungs- und umfangreichsten Rennspiele. Es macht gute Laune über Schanzen zu springen, mit rund 900 Sachen durch Tunnel, Loopings und Schrauben zu rasen. Da kommt es mir auf Realismus und Fahrphysik nicht mehr an. Im Laden wird &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;United &lt;/span&gt;erst nächstes Jahr stehen, zum legalen Download wird es bereits jetzt schon &lt;a href="http://tmu.gamesplanet.com/campagne/promo.html?partenaire=9&amp;jeu=Trackmania"&gt;hier &lt;/a&gt;angeboten. Also, kaufen, runterladen, Spaß haben!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-116480489490319946?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/116480489490319946/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=116480489490319946&amp;isPopup=true' title='23 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116480489490319946'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116480489490319946'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2006/11/trackmania-united-84-prozent_29.html' title='Trackmania United: 84 Prozent'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><thr:total>23</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-116358118937143783</id><published>2006-11-15T09:59:00.000+01:00</published><updated>2006-11-15T11:15:15.956+01:00</updated><title type='text'>Sam &amp; Max: Culture Shock: 75 Prozent</title><content type='html'>Was machen eigentlich Fernsehstars, wenn sie mal abgesetzt werden? In Rente gehen? Niemals! Sich in schlechten Eislaufshows auf die Fresse legen? Schon eher. Manche haben aber höhere Pläne. Zum Beispiel die Welt beherrschen. Dazu braucht man nur ein paar Hypnose-Videocassetten, die man als Augenfett-Entferner-Workshop anpreist und ein paar willige Helfer; bevorzugterweise ebenfalls aus dem TV-Geschäft. Doch der sinistre Möchtegern-Bösewicht Brady Culture hat die Rechnung ohne &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sam und Max&lt;/span&gt;, die freischaffende Freelance Polizei gemacht. In ihrem neuesten Abenteuer &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Culture Shock&lt;/span&gt; lösen der joviale Hund und das vorlaute Karnickel auch diesen Fall - in unter 90 Minuten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kurzzeit Sch&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ock&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Comicfiguren Sam &amp; Max hatten ihren ersten PC-Auftritt bereits 1993. Damals produzierte Lucasarts noch&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/Sam%20%26%20Max%20-%20Culture%20Shock%202006-11-08%2017-01-38-75.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/200/Sam%20%26%20Max%20-%20Culture%20Shock%202006-11-08%2017-01-38-75.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; gute Adventures, wenngleich ich &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sam &amp; Max Hit the Road&lt;/span&gt; schon arg unlogisch fand. Ein Teil der Entwickler werkelt auch an &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Culture Shock&lt;/span&gt;, das Telltale Games über die eigene &lt;a href="http://www.telltalegames.com/"&gt;Homepage&lt;/a&gt; verkauft. Und zwar Episodenweise. Denn &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Culture Shock&lt;/span&gt; ist nur der erste Teil einer auf sechs Folgen angelegten Serie. Wers kaufen will braucht eine Kreditkarte, 10,50 Dollar (inklusive Steuern) und einen PC mit Internetanschluß. Runterladen und installieren geht ratzfatz. Wer die alten Lucas-Adventures noch kennt, findet sich ratzfatz mit der Point &amp; Click-Steuerung zurecht. Ihr steuert die ganze Zeit Sam, Max dient lediglich als Stichwortgeber und bringt so manch zotigen Spruch. Apropos: Der Humor der beiden ist grundsätzlich bissig, Gewalt ist immer eine Lösung und es gibt kaum eine Doppeldeutigkeit die ausgelassen wird. Allerdings muss man sehr gute Kenntnisse im umgangssprachlichen Ami-Slang haben. Mit ist garantiert die eine oder andere Anspielung entgangen, und das, obwohl ich sogar Sylvester Stallones Nuscheleien in &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rocky 1&lt;/span&gt; noch halbwegs folgen konnte. Dazu können Kenntnisse der 70iger und 80iger Pop-TV-Kultur nicht schaden. Schon der Name des Bösewichts, Brady Culture, bezieht sich auf eine (in den USA) sehr erfolgreiche Familienserie von 1970, nämlich &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Brady Bunch&lt;/span&gt;. (in Deutschland &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;3 Mädchen und 3 Jungen&lt;/span&gt;). Ha, da habe ich Glück: Die liebe ich nämlich, schon seit frühen Kindertagen. (Oh mein Gott, bin ich wirklich schon so alt?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Lust am Labern&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;So absolviert Ihr jede Menge sehr witziger Gespräche, während Ihr mit Sam und Max dem fiesen Ex-Ferns&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/Sam%20%26%20Max%20-%20Culture%20Shock%202006-11-08%2015-18-28-47.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/200/Sam%20%26%20Max%20-%20Culture%20Shock%202006-11-08%2015-18-28-47.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ehstar und seinen Hypnosekassetten auf die Schliche kommt. Manchmal ziehen sich die Gespräche aber auch ziemlich. Echt, ab und zu mußte ich mich echt beherrschen, um die teilweise endlosen Quasseleien nicht wegzuklicken. Andererseits entgeht einem sonst schon mal der eine oder andere gute Gag.   Außerdem sind echte Rätsel Mangelware. Es gibt rund sechs Schauplätze mit relativ vielen Gegenständen. Aber die meisten habe ich nicht gebraucht. Sam erzählt mir zwar meist irgendwas Lustiges dazu, aber danach kann man sie gleich wieder vergessen. Meist ist die Lösung offensichtlich. So lasse ich Sam Löcher in Käse schießen, um ihn mit dem Zertifikat »Swiss Made« zu schmücken. Also ehrlich, eine echte Hirnleistung war das nicht. Ab und an findet sich aber auch ein Highlight. Etwa die Traumsequenz, in der Sam beweisen muss, dass er geistig gestört ist und eigentlich  seine Mutter liebt und dazu seine Psychaterin anmachen muss, brrr...&lt;br /&gt;Das Hauptproblem von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Culture Shock&lt;/span&gt; ist aber die sehr kurze Spielzeit. 90 Minuten, danach hatte ich Brady Culture überführt. Das ist mir selbst für 10,50 Dollar ein bißchen wenig. Dafür gefällt mir die Comicgrafik sehr gut. Das beste sind die Schnitte am Schluß einer Szene. Denn dann fokussiert sich die Kamera gern auf ein winziges Detail, das aber entweder fürs Spiel wichtig (welches das ist, verrate ich als natürlich nicht. Bin ja kein böser Spoiler). Oder sie sind komisch, etwa wenn das Augenmerk auf den Goldfisch im Getränkebehälter gelenkt wird. Die Vertonung ist ebenfalls klasse. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr daran erinnern, wie Sam und Max noch mal im ersten Adventure geklungen haben. Aber vor allem das fiese Karnickel Max tönt diesmal herrlich anarchisch. Allerdings komplett auf englisch, na ja, vielleicht erbarmt sich ja mal ein Publisher und produziert eine gute deutsche Version, obwohl das wegen der vielen Wortspielereien schwer werden dürfte. Für die nächste Episode wünsche ich mir außerdem mindestens doppelt so viele Rätsel und Aufgaben. Dann bin ich auch gern bereit wieder 10 Dollar zu investieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-116358118937143783?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/116358118937143783/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=116358118937143783&amp;isPopup=true' title='13 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116358118937143783'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116358118937143783'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2006/11/sam-max-culture-shock-75-prozent_15.html' title='Sam &amp; Max: Culture Shock: 75 Prozent'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><thr:total>13</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-116343812713881963</id><published>2006-11-13T17:56:00.000+01:00</published><updated>2006-11-13T18:20:52.546+01:00</updated><title type='text'>Guild Wars Nightfall: 92 Prozent</title><content type='html'>Eigentlich finde ich es ja immer doof, wenn eine böse Macht den Frieden auf Erden stört, nur um die Herrschaft an sich zu reissen und die Menschheit zu unterdrücken. Aber dieses Mal bin ich dieser bösen Macht sehr dankbar dafür, denn genau das ist der Anlass, weswegen mich ArenaNet zum dritten Mal in den Kampf gegen das Böse schickt. In &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Guild Wars Nightfall&lt;/span&gt;, dem dritten Teil des Online-Rollenspiels, geht die Reise diesmal nach Elona, einem Kontinent der durch die orientalisch-afrikanischen Kulturen geprägt ist. Über jenem Kontinent wacht  der Eliteorden der Sonnenspeere und sorgt für Recht und Ordnung. Wäre da nicht eine dunkle Kraft, ein verstoßener Gott, der die Finsternis über Elona und den Einwohnern hereinbrechen lassen will. Daher braucht das Land Helden wie mich, die sich den Drahtziehern hinter den düsteren Plänen stellen und jene niederschlägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/1600/gw152.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/200/gw152.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Qual der Wahl&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aller Anfang ist schwer. Denn mittlerweile stehen zehn Primärklassen in &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nightfall &lt;/span&gt;zur Verfügung. Da fällt die Entscheidung nicht leicht. Neben den schon bekannten Klassen Krieger, Assasine, Waldläufer, Mönch, Elementarmagier, Ritualist, Nekromant und Messmer sind zwei neue Klassen hinzugekommen. Der Derwisch und der Paragon. &lt;br /&gt;Während der Paragon mit Motivationsschüben, Heil- und Stärkezaubern als Supporter der Gruppe dient, fügt der Derwisch mit seiner mächtigen Sense den Schurken im Nahkampf enormen Schaden zu.  Und als wären die beiden Klassen nicht schon Neuerung genug, kommen für alle Klassen viele neue Fertigkeiten dazu. Rund 350 neue Skills gibt es in Nightfall, von denen auch die schon bekannten Klassen profitieren.  Ich entscheide mich trotz der neuen Klassen vorerst für meinen Lieblingscharakter den Mönch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wir sind Helden&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/1600/gw165.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/200/gw165.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den gewohnten Gefährten, den sogenannten NPCs , stehen dem Spieler verschiedene Helden zur Verfügung. Unterschied zwischen den normalen Gefolgsleuten (NPCs) und den Helden ist, dass man die Helden bis zu einem gewissen Grad steuern kann. Meinen Krieger-Held Koss schicke ich gnadenlos ins Gemetzel, während ich dem Mönch Dunkoro den Befehl erteile möglichst nicht in einen Kampf verwickelt zu werden und aus dem Hintergrund meine Gruppe zu heilen. Auch erlaubt es das neue Heldensystem den Helden neue Waffen und Rüstungen zu kaufen und die gewonnenen Erfahrungspunkte wie bei dem eigenen Charakter zu verteilen oder die Sekundärklasse zu ändern.&lt;br /&gt;Zu Beginn treffen wir auf den Krieger-Helden Koss, der uns bei den ersten Missionen und Quests auf der Inselprovinz Istan zur Seite steht. Im Laufe des Spiels treffen wir auf weitere Helden und können bis zu drei auf einmal in unserer Gruppe mitnehmen. Zum Teil wird uns auch in den Quests vorgeschrieben, welchen Helden wir für eine Aufgabe mitnehmen müssen. Das Heldensystem macht Spaß und Sinn. Zum einen gestalten sich die Kämpfe durch das Steuern der Helden taktischer und zum anderen baue ich im Laufe des Spiels eine Bindung zu meinen Gefährten auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/1600/gw184.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/200/gw184.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Keine Fata Morgana&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich gehört habe, dass &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nightfall &lt;/span&gt;in der Wüstengegend Elona spielt, war ich zuerst ein wenig skeptisch. Bei dem Begirff „Wüste“ denke ich eigentlich nur an eine weite, braune, staubige Fläche. Nicht so in &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nightfall&lt;/span&gt;. Dort wird selbst das Durchstreifen im Ödland zum Augenschmaus. Hier und da findet man ein glitzerndes Wasserloch an dem sich  affenähnliche Stosszahn-Heuler tummeln, dort hinten streift eine Herde wunderschön animierter Ibogas (pflanzenähnlicher Wurm) durch das dunkelgrüne Sumpfgebiet und hinter den goldenen, im Wind seicht hin und her wiegenden, Savannengräsern einige Meter entfernt, wühlt eine Horde Steinfleisch-Alraunen im Sand. Mitten im Nichts tauchen plötzlich mächtige Tempelanlagen auf und hier und da rauscht ein wunderschöner Wasserfall eine Felsklippe herab. Trotz der wirklich beeindruckenden Grafik, lässt sich &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Guild Wars Nightfall&lt;/span&gt; problemlos auf einem Mittelklasse-PC spielen und sieht dabei immer noch umwerfend gut aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/1600/gw203.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/200/gw203.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ein wenig Ärger im Paradies&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Guild Wars Nightfall&lt;/span&gt; nahezu perfekt ist, gab es besonders am Anfang ein paar Kleinigkeiten, die mich geärgert haben. So sollte ich bei einer der ersten Quests ein Tintenfass finden und dem Eigentümer bringen. Gefunden habe ich es schnell, allerdings wurde das vom Spiel nicht registriert und ich konnte die Quest nicht abschließen. Ähnlich bei einer anderen Quest, bei der ich nach erfolgreichem Lösen meine Belohnung nicht annehmen konnte. Das ist besonders am Anfang ärgerlich, da man jeden Erfahrungspunkt gebrauchen kann. Mittlerweile sind die zwei Bugs behoben. Was mich allerdings am meisten geärgert hat war, dass ich nach Abschluss der vorletzten Mission auf der Tutorial Insel keine Primärquest mehr offen hatte und keinen Primärquest-Geber gefunden habe. Zwei Tage lang wanderte ich mit meiner Mönchin die Insel auf und ab auf der Suche nach einer Primärquest um der Storymission weiter folgen zu können. Scheinbar war ich mit meinem Problem nicht alleine, da ich auch anderen Spielern begegnet bin, die das gleiche Problem hatten. Nach zwei Tagen konnte mir ein Spieler weiterhelfen. Der Questgeber stand in der Wüste, was mir leider nicht angezeigt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der kleineren Ärgernisse zu Beginn, ist &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Guild Wars Nightfall&lt;/span&gt; für mich das Highlight des Jahres. Die Grafik bringt mich zum staunen und die Kämpfe werden spektakulär umgesetzt. Untermalt wir das Geschehen mit wunderschöner Musik, die sich dem Spielgeschehen anpasst. Die Story ist spannend und fesselt mich jede Sekunde. Wer Guild Wars Nightfall nicht spielt, ist selber schuld. Denn demjenigen entgeht eines der wunderbarsten Spiele überhaupt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-116343812713881963?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/116343812713881963/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=116343812713881963&amp;isPopup=true' title='18 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116343812713881963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116343812713881963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2006/11/guild-wars-nightfall-92-prozent.html' title='Guild Wars Nightfall: 92 Prozent'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><thr:total>18</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-116254967663757024</id><published>2006-11-03T11:18:00.000+01:00</published><updated>2006-11-03T11:27:56.646+01:00</updated><title type='text'>Neverwinter Nights 2: 92 Prozent</title><content type='html'>Es passiert selten, sehr selten. Aber manchmal passiert es eben doch. Was? Na, daß ich mal von irgendetwas völlig begeistert bin. Dabei geschah es völlig unerwartet. Wovon ich rede? Na, &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Neverwinter Nights 2&lt;/span&gt;. Ich spiele D&amp;D (früher auch AD&amp;amp;D) Spiele seit es sie gibt. (Zumindest auf Computern). Das erste war 1988 &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Pool of Radiance&lt;/span&gt; noch auf dem C64.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Aber noch niemals hatte ich dabei so einen Spaß wie mit dem neuesten Werk. Also, macht Euch bereit, Ihr betretet zusammen mit mir die Zone ohne Wiederkehr. Denn wer einmal &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Neverwinter Nights 2&lt;/span&gt; gespielt hat, sieht die Rollenspielwelt danach mit anderen Augen.          &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;»Sieht ja alles ganz nett aus, aber sonderlich komfortabel ist es nicht«, dachte ich mir, als ich mit meiner Heldin &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/neverwinter01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/200/neverwinter01.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Steffi Sturm die ersten Schritte unternahm. Steffis Heimatdorf bildet den Hintergrund für das ausführliche Tutorial, das euch in die komplexe Steuerungs- und Spielmechanik einführt. Denn die richtige Perspektive, um Steffi und ihre Freunde durch die Gegend zu schicken, konnte ich nie finden. Ständig stand irgendwas im Weg. Irgendwann geht’s dann und ich hatte ein wenig Zeit mich an das alte, etwas sperrige Regelwerk von Dungeons &amp; Dragons zu erinnern: Zauberer verbrauchen kein Mana, sondern müssen sich Sprüche in Meditationen merken und in Kämpfen muss man sich mit kryptischen Schadensangaben wie »1W6 + 8« herumschlagen. (Soll heißen, der Schaden berechnet sich aus einem Wurf eines sechsseitigen Würfels zu dem 8 Schadenspunkte addiert werden). Aber nachdem wir den Erntepokal gewonnen hatten (das ist das allererste Ziel), war ich wieder voll drin. Und dann ging’s auch schon los. Das Heimatdorf wird angegriffen, Steffi muss fliehen. Und hier kommt die namensgebenden Stadt Niewinter (englisch Neverwinter) ins Spiel: die ist nämlich erstmal das nächste Ziel.&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;My Home is my Castle&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das klingt wie 08/15-Fantasy, entwickelt sich aber bald schon zu einem epischen Spektakel, in dessen Verlauf Steffi feststellen muss, daß sie die Trägerin eines uralten Geheimnisses ist. Aber es kommt noch viel besser. Mitten im Spiel erobert man eine Burg, die man fortan renovieren und ausbauen muss. Es gilt sich um die Steuern zu kümmern, Schmiede und Händler anzuheuern und den Kasten sogar gegen heranrückende Feinde zu verteidigen. Daneben entwickelt sich natürlich die Story immer wieder. Ihr nehmt an einer kompletten Gerichtsverhandlung teil. Der Beschuldigte dabei: Ihr selbst! Ihr erforscht Katakomben, um ein entlaufenes Herrentöchterlein wieder zu finden, die angeblich nur mit ihrem fiesen Freund in ruhe rumknutschen will. Das ganze entpuppt sich aber als verkappte Dämonenbeschwörung und urplötzlich steht Euch eine Armee von Schattenkreaturen gegenüber. Außerdem… nein, jetzt erzähle ich nicht weiter. Das war nur ein winziger Ausschnitt aus der gigantisch langen Story. Die Kampagne steht den beiden &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;KOTOR&lt;/span&gt;s absolut nichts nach. Zwar erreicht sie nicht die Länge von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Baldur’s Gate 2&lt;/span&gt;, aber dramatischer ist sie allemal.&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Das liegt nicht zuletzt an den ausgefeilten Charakteren, die euch begleiten. Ein prügelwilliger Zwerg, der unb&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/neverwinter02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/200/neverwinter02.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;edingt Mönch werden will, eine Magierin, die gerade wegen Zündelns von der Akademie geflogen ist oder eine Diebin mit Konkurrenzproblemen sind nur drei der insgesamt zwölf Leute, die euch begleiten können. Allerdings dürfen maximal drei auf einmal mit, ab und an schickt das Programm noch einen fest vorgegebenen Helden extra mit. Das Besondere daran: Die Typen streiten sich auch noch heftig untereinander. Ihr müsst mehr als einmal schlichtend eingreifen. Dabei gibt es jede Menge sehr köstlicher Dialoge. Außerdem kann man sich immer wieder zwischen verschiedenen wegen entscheiden. Trete ich der Wache bei und bleibe ehrlich, oder schließe ich mich lieber einer Diebesgilde an. Beides geht, ein Weg schließt aber den anderen aus.&lt;/p&gt;        &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nicht flott, aber top&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Die Grafik pendelt zwischen ganz okay und recht nett, reißt aber wahrlich keine Bäume aus. Und das, obwohl sie auch auf schnellen Systemen (3,6&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/neverwinter03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/200/neverwinter03.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; GHz, 3GB RAM, Geforce 9750) nicht immer ganz flüssig läuft. Dafür sind die Stimmen in der deutschen Version klasse.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Neverwinter Nights 2&lt;/span&gt; ist nicht für Leute, die eine Welt frei erkunden wollen. Aber wer Spaß an einer größtenteils linearen, aber gigantisch groß angelegten Geschichte hat, witzigen Charakteren, die einem ans Herz wachsen und einem ausgefeilten Spielkonzept, das allerdings etwas Einarbeitungszeit erfordert, der sollte unbedingt nach Niewinter ziehen. Mich hat die Story restlos begeistert, die hier anders als beim seelenlosen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Oblivion&lt;/span&gt; oder dem in dieser Hinsicht reichlich dünn ausgestatteten &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gothic 3&lt;/span&gt; das Wichtigste ist. Das Spiel wurde darum herum gebaut, nicht umgekehrt. Das mag und liebe ich. Deshalb meine heiße Empfehlung: Laßt die anderen Dinger einfach liegen, kommt nach Niewinter.&lt;br /&gt;Ach ja, für den beigelegten Editor hatte ich echt noch keine Zeit. Ist mir eigentlich auch zu komplex.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-116254967663757024?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/116254967663757024/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=116254967663757024&amp;isPopup=true' title='31 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116254967663757024'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116254967663757024'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2006/11/neverwinter-nights-2-92-prozent.html' title='Neverwinter Nights 2: 92 Prozent'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><thr:total>31</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-116176724841798003</id><published>2006-10-25T10:56:00.000+02:00</published><updated>2006-10-25T11:45:28.056+02:00</updated><title type='text'>Flight Simulator X: 75 Prozent</title><content type='html'>Für die einen ist es das Nonplusultra an Realismus, die anderen nennen es den umfangreichsten Bildschirmschoner der Welt. Der &lt;b&gt;Flight Simulator&lt;/b&gt; war schon immer nur etwas für eingefleischte Hobbypiloten. Dem Normalspieler ging er dagegen quer am Heckruder vorbei. Immer um Erweiterung der Kundenklientel bemüht, hat Microsoft nach über 25 Jahren das Problem erkannt, und beschreitet mit dem &lt;b&gt;Flight Simulator X&lt;/b&gt; neue Wege. Ob das geklappt hat?&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/fsx01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/200/fsx01.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Doch zuerst die Daten und Fakten. Wie gewohnt umfasst das Fluggebiet die gesamte Welt und den erdnahen Orbit.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Nein, ein Space Shuttle ist nicht im Lieferumfang (warum eigentlich nicht?), dafür erwarten Euch 21 Maschinen in etlichen Varianten. Insgesamt 101 verschiedene Flugzeuge starten und landen auf einem der 22.000 Flughäfen. Wer’s einfach mag, klettert ins Cockpit der Cessna, oder startet mit dem neuen Motorgleiter. Fortgeschrittene wagen sich an Learjet oder gar an die Boeing 747, für mich immer noch die Königin der Lüfte. Und obwohl Microsoft und Boeing beide in Seattle ansässig sind, und deshalb schon seit Jahren eng zusammenarbeiten, hat sich diesmal sogar ein Airbus in den Flugpark geschmuggelt. Allerdings nicht der A380 (schade, dann hätte das Ding wenigstens virtuell durchstarten können), sondern der kleine A321. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;Ruckliger Start&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der erste Schock kommt schon vor dem ersten Start: Denn den &lt;b&gt;Flig&lt;/b&gt;&lt;b&gt;ht Simulator&lt;/b&gt; muss man online (oder per Telefon) aktivieren, sonst schaltet er nach 14 Tagen in den Demo-Modus. Sehr kundenfeindlich! Dann geht’s gleich Schlag auf Schlag weiter: Denn die Grafik ruckelt wie die Hölle. Und das selbst auf einem flotten 3,6 GHz Pentium mit 3 GB RAM und schneller Grafikkarte. Man muss die Details schon gehörig runterschalten, um eine einigermaßen flüssige Darstellung zu erreichen. Vor allem in dicht bebauten Gebieten, wie New York bekommt man sonst nur ne Einzelbildschaltung. Außerdem gibt’s immer wieder Grafikfehler. Meine Platzrunde über dem Dortmunder Flughafen wurde von einigen schwarzen Texturflecken verschandelt. Immerhin: Wenn sie denn läuft, ist die Grafik schon schöner. Autos fahren herum, Tiere laufen durch die Gegend. Allerdings sieht sie so gut nun auch nicht wieder aus, daß der völlig übertriebene Hardwarehunger dadurch gerechtfertigt würde.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/flight02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/200/flight02.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Die größte Neuerung für Microsoft sind die Missionen. Damit will man auch Otto-Normal-Spieler vor den Monitor locken. Teilweise gelingt das sogar. Es macht schon Spaß aus einem Motorgleiter heraus mit Mehlbomben auf Boote zu schmeißen. Oder im verschärften Tiefflug auf einer winzigen Plattform, die auf einem Bus montiert ist, zu landen. Allerdings sind andere Missionen wiederum sehr langweilig. Man macht nicht viel mehr, als Wegpunkten zu folgen oder innerhalb eines Zeitlimits eckige Markierungen zu durchfliegen. Total öde. Sehr blöd: In den Missionen gibt es einen sehr übersichtlichen Wegmarker, der mit einem grünen Pfeil anzeigt, wo es als nächstes weitergeht. Doch außerhalb der Missionen fehlt der. Stattdessen muss sich der ungeübte Einsteiger ins wenig intuitive GPS-System einarbeiten. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Generell wird gerade der angepeilte Neueinsteiger nach wie vor außen vorgelassen. Es gibt eine Handvoll Tutorials, aber daraus lernt man nur das notwendigste. Den Rest muss man sich aus dem Handbuch zusammensuchen, das mal wieder nicht mal in gedruckter Form beiliegt. Immerhin gibt es für bestimmte Leistungen virtuelle Orden. Etwa die erste Landung oder eine bestimmte Zahl von flugstunden. Diese Leistungen kann man auch online stellen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;All-umfassend&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/flight03.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/200/flight03.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich meckere hier natürlich auf hohem Niveau. Denn abgesehen von den (vielen) Kritikpunkten ist der &lt;b&gt;Flight Simulator X&lt;/b&gt; wieder eine allumfassende Flugsimulation, in der sich Hobby Piloten so richtig austoben können. Den nötigen Einarbeitungswillen vorausgesetzt. Sogar den nahen Weltraum kann man erkunden. Zumindest theoretisch, denn das dazu notwendige Fluggerät liegt nicht bei, dürfte aber garantiert bald als Freeware-Erweiterung verfügbar sein. Aber auch Veteranen sollten sich gut überlegen, ob sie nicht einfach mit dem gerade mal zwei Jahre alten Vorgänger derzeit noch besser beraten sind. Ich bin schon ziemlich enttäuscht, vom neuen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Flight Simulator&lt;/span&gt;.  Gerade in Sachen Grafik und Technik hatte ich immer wieder den Eindruck, daß die Entwickler ihr Metier nicht richtig beherrschen. Vor allem die magere Performance verdirbt doch die Freude am Fliegen. Echte Neuerungen gibt es kaum, die virtuellen Orden reizen mich nun wirklich nicht.  Außerdem wirkt das Programm nicht wie aus einem Guß. Immer wieder springt man umständlich zwischen Benutzeroberfläche, Desktop und eigentlichem Spiel hin und her. Wenn Vista erscheint, soll zumindest die Direct-X-10-Unterstützung per Patch nachgeliefert werden. Vielleicht bringt das ja das nötige Tempo, damit der &lt;b&gt;Flight Simulator X&lt;/b&gt; auch auf Normalsystem ordentlich läuft. Ich warte so lange und spiele bis dahin einfach die 2004er Version.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nachtrag:&lt;/span&gt; Der Pfusch setzt sich fort. Als ich den &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;FS X&lt;/span&gt; von der Platte hauen wollte, musste ich feststellen, daß es nicht mal eine Uninstall-Funktion gibt. Wahrscheinlich kann man sich bei Microsoft gar nicht vorstellen, daß man ihr wundervolles Produkt wieder loswerden will. Stattdessen musste ich das per Hand umständlich über die Systemsteuerung machen. Und dann dauerte es auch noch geschlagene ZEHN MINUTEN!!! Also echt mal.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-116176724841798003?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/116176724841798003/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=116176724841798003&amp;isPopup=true' title='22 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116176724841798003'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116176724841798003'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2006/10/flight-simulator-x-75-prozent.html' title='Flight Simulator X: 75 Prozent'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><thr:total>22</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-116159626666515865</id><published>2006-10-23T11:28:00.000+02:00</published><updated>2006-10-23T12:09:15.856+02:00</updated><title type='text'>Klassikertest: Sanitarium: 76 Prozent</title><content type='html'>Ok, zugegeben manchmal habe ich einen etwas seltsamen Geschmack. Ich liebe und sammle Horrorfilme und genauso gerne spiele ich hin und wieder solche Computerspiele. Dabei geht es mir nicht so sehr um Blut und Gewalttätigkeiten, sondern vielmehr um die Spannung dahinter und um das „sich gruseln“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben der Phantasmagoria-Reihe, die ich heiss und innig geliebt habe, ist mir vor einiger Zeit das Adventure &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sanitarium &lt;/span&gt;wieder in die Hände gefallen.  Die Geschichte ist relativ schnell erzählt:&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/1600/sanitarium02.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/200/sanitarium02.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Man schlüpft in die Rolle von Max, einem Arzt, der auf der Suche nach einem Heilmittel für eine schreckliche Krankheit ist. Zu doof, dass Max eines Nachts von der Strasse abkommt und mit dem Wagen eine Klippe runter stürzt. Kurz darauf findet man sich in einer Irrenanstalt wieder. Den Kopf bandagiert und ohne Gedächtnis. Seltsame Geräusche aus jeder Ecke des Hauses bringen mich beim Spielen zum zusammenzucken. Mal ertönt ein schrilles Lachen, dann ein jämmerliches Weinen. Einer der Insassen schlägt permanent seinen Kopf gegen die Wand, wieder ein anderer redet wirre Sachen vor sich hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/1600/sanitarium01.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/200/sanitarium01.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Sobald man den Weg aus der Irrenanstalt gefunden hat, findet man sich in einem der nächsten Schauplätze wieder. Diese bieten jeden Menge Abwechslung: mal spielt man mit missgebildeten Kindern auf einem Dorfplatz verstecken, dann findet man sich auf einem Rummelplatz wieder oder in einem schleimigen Insekten Imperium. Zwischendurch wird die Geschichte immer wieder durch Cutscenes verbunden und weitererzählt, wobei nie genau klar wird, was Realität oder Einbildung von Max ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rätsel sind logisch aber manchmal etwas verrückt. Mal muss man eine Leichenhalle zum Auftauen bringen, dann eine seltsame Melodie auf Kürbissen klimpern. Für Einsteiger ist &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sanitarium &lt;/span&gt;daher nicht geeignet. Besonders gelungen finde ich die düstere Musik und die Soundkulisse, die mich eine Gänsehaut bekommen lässt. Auch die alte Grafik ist immer noch nett anzuschauen. Einzig die etwas hakelige Steuerung nervt hin und wieder, was die gruselige Atmosphäre aber nicht stört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Adventure-Fans, die sich gerne gruseln ist &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sanitarium &lt;/span&gt;ein Pflichtkauf. Sensible Geschöpfe sollten sich den Kauf allerdings überlegen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-116159626666515865?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/116159626666515865/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=116159626666515865&amp;isPopup=true' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116159626666515865'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116159626666515865'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2006/10/klassikertest-sanitarium-76-prozent.html' title='Klassikertest: Sanitarium: 76 Prozent'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-116078073798035666</id><published>2006-10-14T00:36:00.000+02:00</published><updated>2006-10-14T01:05:38.020+02:00</updated><title type='text'>Gothic 3: absolut untestbar</title><content type='html'>Es war ja eigentlich schon seit einiger Zeit klar, daß &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gothic 3&lt;/span&gt; nicht ohne Fehler in den Handel kommen würde. Aber bis heute habe ich auf den Patch gesetzt, der bereits seit gestern erhältlich war. Stolze 60 MB ist er groß. Naiv, wie ich bin habe ich mir gedacht: »Die werden die schlimmsten Sachen schon ausgebügelt haben.« Pustekuchen. Bereits in den ersten Minuten habe ich das versammelte Potpurri der übelsten Fehler und Abstürze erlebt. Einwandfrei funktionierten nur die FÜNF Vorspänne (Jowood, Piranha Bytes, Deep Silver Nvidia und Intel), wobei die nicht mal in der Lautstärke aufeinander abgemischt waren. Schluderei, allerdings eine lässliche. Zumindest im Vergleich zum Folgenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Auf den Desktop und wieder zurück&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/gothic.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/320/gothic.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Beim ersten Start blieb schon das Intro nach einer guten Minute hängen. (Die Ladezeit vorher hatte stolze drei Minuten gedauert). Beim zweiten Mal lief das Intro durch, dafür gab es statt Gegnern nur schwarze Blöcke. Nun gut. Dann habe ich ein wenig in den Grafikoptionen rumgespielt und oh Wunder, plötzlich sehen die Gegner normal aus. Nach einem kurzen Kampf sind alle erledigt. Zur Sicherheit will ich speichern... und lande auf dem Desktop. Also wieder alles von vorn. Das Intro überspringe ich mal, das kenne ich ja bereits. Dann führe ich das erste Gespräch, wende mich dem zwiten Gesprächspartner zu... und der Bildschirm friert mal wieder ein. Neustart... das Ganze von vorn. So, endlich komme ich aus dem Dorf raus, wende mich wie angegeben nach links, erwische Freund Lester, der mir weiterhelfen soll... und lande wieder auf dem Desktop. Schlau wie ich war, habe ich einen Quicksave-Spielstand angelegt. Die üblichen drei Lademinuten später erreiche ich Lester von Neuem. Nur nimmt sich der Bursche was zu essen, setzt sich auf eine Bank und ist fortan unansprechbar. Also, wieder den Spielstand laden, erneut mit Lester reden. Diesmal gibt er  Antwort und schickt mich zurück ins Dorf zu Diego. Wie nervig. Aber egal, ich renne also zu Diego... nur hat der mittlerweile die Sprache verloren. Lediglich die Stimme meines Helden ertönt. Zum Glück habe ich ja die Untertitel aktiviert. Doch das hilft mir auch nix, denn auch die sind leer. Und so weiß ich nicht, was ich als Nächstes tun soll. Denn alle anderen Gesprächspartner sind genauso stumm. Da ich eh nicht weiterspielen kann, macht es auch nichts mehr aus, daß ich mal wieder unfreiwillig auf dem Desktop lande.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Volles Forum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/jowood.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/320/jowood.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Vielleicht hilft ja ein Blick ins Jowood-Forum. Doch weiter als bis zum Einlog-Bildschirm komme ich gar nicht erst. Offensichtlich bin ich nicht der einzige mit Problemen, das Forum ist überlastet. So, und jetzt reichts aber echt. Das ist mit &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Gilde 2&lt;/span&gt; innerhalb von vier Wochen schon das zweite völlig verbugte Spiel, das Jowood auf den Markt schmeißt. Mir kann niemand erzählen, daß das vorher alles so nicht bekannt war. Wer am Tag vor Release schon einen 60 MB großen Patch rausbringt sollte sich was schämen. Vor Scham im Boden versinken sollte er erst recht dann, wenn danach noch immer das Spiel eine komplette Baustelle ist. Offensichtlich ist es den Herrschaften aus Österreich völlig egal, was sie da auf DVD brennen, Hauptsache die Verträge werden eingehalten und die Ware steht pünktlich in den Läden. Danach kann man ja munter solange patchen, bis alles irgendwie läuft. Dafür vergebe ich den offiziellen Mick-Dooppel-Pfui-Award. Schämen solltet Ihr Euch! Ach ja, der Preis ist natürlich mit nix dotiert. Liebe Jowoods, wenn Ihr den aber trotzdem auf Eure Packung drucken wollt, male ich Euch gern ein PDF... völlig fehlerfrei selbstverständlich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-116078073798035666?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/116078073798035666/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=116078073798035666&amp;isPopup=true' title='22 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116078073798035666'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116078073798035666'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2006/10/gothic-3-absolut-untestbar.html' title='Gothic 3: absolut untestbar'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><thr:total>22</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-116042254777796634</id><published>2006-10-09T19:59:00.000+02:00</published><updated>2006-10-10T01:45:46.133+02:00</updated><title type='text'>Operation Wintersonne: 67 Prozent</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/Wintersonne1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/200/Wintersonne1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Letztes Wochenende hatte ich große Lust mal wer anders zu sein. Irgendwas Aufregendes zu erleben. Wie wär's mit einer Spionagegeschichte im Zweiten Weltkrieg? Was mit bösenNazis, schönen Frauen und einer schrecklichen Geheimwaffe, mit der Adolf und Konsorten doch noch den Endsieg erringen wollen. Gibt's alles in DTPs Point&amp;Click-Adventure &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Undercover: Operation Wintersonne&lt;/span&gt;. Also ab damit auf die Festplatte und schon bin ich nach einer kurzen Einführung mitten im Berlin des Jahres 1943. Ich schlüpfe in die Rolle von John Russel. Der Mann ist Wissenschaftler und soll zwei MI6-Agenten dabei helfen, herauszufinden, ob die Nazis an einer Superwaffe basteln. Tun sie natürlich, sonst wäre es ja auch langweilig. Doch, was ist das? Der ganze Bildschirm ist gelb-braun. Das bleibt doch wohl nicht das ganze Spiel über so. Doch, wenn man den Sepia-Filter aktiviert hat. In meinem »Ich will sämtliche Grafikoptionen haben«-Wahn habe ich den aus Versehen aktiviert. So, ausgeschaltet und schon gibts die volle Farbpracht in die schön gerenderten Hintergründe. Weg mit Gelb-braun (obwohl es ja irgendwie ins Szenario gepasst hätte) her mit frischen Farben und ganz ordentlich animierten Helden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rechts um!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dann wirds aber ungewohnt. Statt mit links, muss man alle Aktionen mit der Rechtstaste auslösen. Wer d&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/Wintersonne2.8.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 151px;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/200/Wintersonne2.8.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;as Speichermenü verlassen will, benötigt umständliche zwei Mausklicks. Das Intro läuft bei jedem Programmstart ab. Immerhin, dafür sei den Entwicklern gedankt, kann man per Tastendruck sämtliche Ausgänge und verwertbaren Gegenstände anzeigen lassen. Schöne Grüße von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tunguska&lt;/span&gt;. Dann mal ran an die Rätsel. Hmm... ja... die sind mitunter nicht so ganz gelungen. Neben ganz netten Aufgaben, wie dem Mixen von Salzsäure aus diversen Reagenzien (kann man aber dank eines Zettels den man findet, leicht drauf kommen) sind einige Aufgaben wenig logisch. So zum Beispiel das Rätsel um die verschlossene Tür. Warum John nicht einfach die gefundene Zeitung unter dem Türspalt durchschieben kann, mit dem Bleistift den innen steckenden Schlüsel rausschubst und so schwups an den Türöffner gelangt, bleibt wohl auf ewig das Geheimnis der österreicherischen Entwickler. Stattdessen muss man umständlich die Säure ins Schloß gießen, ein Taschentuch unter die Tür legen( Wieso das denn?), den Schlüssel rausstoßen. Erst dann gehts rein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Farbloses Trio&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück sind solche doofen Rätsel selten. Wenngleich es meist nur einen Lösungsweg gibt. Ab und an muss &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/Wintersonne3.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/200/Wintersonne3.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;John auch Sonderaufgaben lösen. Etwa Lichtschalter zum richtigen Zeitpunkt ausschalten, damit Agentin Anne an den Nazis vorbeischleichen kann. Oder anhand der Form des Schloßes den richtigen Schlüssel zuweisen.&lt;br /&gt;Die Story ist ziemlich dünn und unspektakulär. Die beiden Mitstreiter (ein mürrischer Agent, der selbst einen guten Nazi abgegeben hätte und die kurvige Anne) bleiben farblos und sind eigentlich überflüssig. Auch Forscher John ist eine blasse Gestalt. Ein Weichei, das keinerlei Sympathien weckt. Außerdem wird die eh schon spannungsarme Geschichte auch noch sehr ungeschickt erzählt. Alles ist sehr statisch. In Gesprächen stehen die Akteure oft irgendwo am Bildrand. (Bei manchen Rätseln verstellen sie dafür den Blick auf wichtige Gegenstände.) Von Schnittechnik hat das Sproing-Team jedenfalls keine Ahnung. Außerdem gibt's logische Fehler. So kann John kein Wort deutsch, was am Anfang auch noch betont wird. Trotzdem unterhält er sich ganz allein mit den Einwohnern eines Dörfchens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem gibt es auch Gutes an Operation Wintersonne. Die Rätsel sind ordentlich in die Story integriert. Man hat nie den Eindruck, daß sie nur aufgesetzt wurden. Und man will schon wissen wie es weitergeht, obwohl es so gut wie keine Überraschungen gibt. Fürs nächste Mal (wenn es denn eins gibt) sollte das Team ein wenig Geld für einen guten Autor ausgeben. Und jemanden,der schon mal einen Kinofilm gesehen hat - wegen der Schnittechnik. Alles in allem kein schlechtes verspieltes Wochenende. Doch mehr als 67 Spione ist es nicht wert. Und jetzt habe ich auch die restlichen Bilder hochgeladen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-116042254777796634?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/116042254777796634/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=116042254777796634&amp;isPopup=true' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116042254777796634'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116042254777796634'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2006/10/operation-wintersonne-67-prozent.html' title='Operation Wintersonne: 67 Prozent'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-116004080948524271</id><published>2006-10-05T11:19:00.000+02:00</published><updated>2006-10-05T14:12:58.206+02:00</updated><title type='text'>Nightfall-Preview: Ausgezeichnet</title><content type='html'>Lange hatte ich mich gefreut auf das Preview Wochenende von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Guild Wars Nightfall&lt;/span&gt;. Und ganz zu recht. Denn auch der dritte Teil des Online-Rollenspiels verspricht so schön und faszinierend zu werden wie die beiden ersten Teile mit einigen sinnvollen Neuerungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/1600/gw114.0.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/200/gw114.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Neben den bekannten sechs Klassen stehen jetzt zwei neue Nightfall-Klassen zur Verfügung. Der Derwisch und der Paragon. Ich entscheide mich für den Derwisch, ein mit einer Sense bewaffneten Nahkämpfer, und starte auf der Tutorial-Insel. So wie in den beiden Vorgänger wird man hier mit den ersten Schritten und dem Kampfsystem vertraut gemacht. Hat man die Grundlagen verstanden, geht es ab in die erste große Stadt. Dort warten zahlreiche Quests, die sich im Schwierigkeitsgrad und den Belohnungen unterscheiden. Mal soll ich eine Nachricht überbringen, mal jemandem aus der Zwickmühle helfen. Die Quests bieten zwar nicht sonderlich neue Aufgaben im Gegensatz zu den Vorgängern, dafür hat sich in der Landschaft einiges geändert. Kämpfte ich mich in Factions durch eine asiatisch angehauchte Welt, erwartet mich in &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nightfall &lt;/span&gt;viel Wüste im Afrika-Look und der Orient. Dort lauern jede Menge neue Gegner, wie pflanzenartige Wesen, die ich mit meiner Sense um mähe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/1600/gw104.0.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/200/gw104.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Ebenfalls neu und gut ist das Heldensystem. Als erster lief mir Held Koss über den Weg, der mich auf meinen Streifzügen begleitete. Neu an den NPCs ist, dass man ihnen Befehle erteilen kann. Soll der Held angreifen, oder sich lieber im Hintergrund halten? Das ist besonders in kniffligen Situationen sehr hilfreich, da sich nicht jeder planlos ins Getümmel stürzt. Für die Dauer wäre mir das Steuern der NPCs allerdings zu anstrengend, da ich mich auf meinen Charakter konzentrieren will. Auch daran haben die Entwickler gedacht und wer so wie ich keine Lust auf das dirigieren hat, kann wie in den Vorgängern nur die Ziele zum Angriff vorgeben. Was mir besonders gefällt ist, dass die NPCs ebenfalls im Level aufsteigen und mich über einen längeren Zeitraum begleiten wenn ich das möchte. Dadurch baue ich eine Bindung zu meinen Gefährten auf und bin sogar etwas traurig, wenn sich unsere Wege irgendwann wieder trennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der vielen Neuerungen hoffe ich, dass ArenaNet auch die Serverprobleme, die den Start des Preview-Events um fast einen Tag verzögerten und immer wieder zu Abstürzen des Spiels führten, in den Griff bekommt. Auch wer die beiden ersten Teile von Guild Wars nicht gespielt hat und einmal in die Welt der Online-Rollenspiel schnuppern will, kann bei &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nightfall &lt;/span&gt;bedenkenlos zugreifen. Das ausführliche Tutorial erklärt auch Neulingen in dem Genre schnell und einfach die wichtigesten Grundlagen. Für mich wird &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Guild Wars Nightfall&lt;/span&gt; mit Sicherheit  das Highlight des Jahres und ich freue mich auf den 27.Oktober wenn ArenaNet mich in die Wüste schickt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-116004080948524271?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/116004080948524271/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=116004080948524271&amp;isPopup=true' title='13 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116004080948524271'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/116004080948524271'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2006/10/nightfall-preview-ausgezeichnet.html' title='Nightfall-Preview: Ausgezeichnet'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><thr:total>13</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-115956926524150805</id><published>2006-09-30T00:27:00.000+02:00</published><updated>2006-09-30T00:34:25.250+02:00</updated><title type='text'>Baphomets Fluch 4: Verkaufsversion nicht testbar</title><content type='html'>Ich war schon gespannt darauf, wann es passieren würde. Jetzt ist es soweit: Das erste Spiel, das in der original verpackten Endversion nicht testbar ist, trudelte ein. Diese zweifelhafte Ehre gebührt&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Baphomets Fluch 4: Der Engel des Todes&lt;/span&gt;.  Ganze zwei Kapitel lang konnte ich spielen. Dabei erlebte ich Abstürze in unregelmäßigen Abständen und jede Menge Aussetzer bei der Sprachausgabe. Höhepunkt war eine Cutscene, in der sich das Programm komplett aufhängte. Weiterspielen unmöglich. Aber nicht nur technisch, auch inhaltlich hinterlässt &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Baphomets Fluch 4&lt;/span&gt; den Eindruck, nicht richtig fertig zu sein. Die Räume sind allesamt sehr leer, einige Rätsel unlogisch und die deutsche Sprachausgabe klingt alles andere als professionell. Vor allem die letzten beiden Punkte wird wahrscheinlich auch kein Patch beheben. Trotzdem warte ich gespannt auf eine verbesserte Version. Bis dahin: Finger weg davon!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-115956926524150805?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/115956926524150805/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=115956926524150805&amp;isPopup=true' title='14 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/115956926524150805'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/115956926524150805'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2006/09/baphomets-fluch-4-verkaufsversion.html' title='Baphomets Fluch 4: Verkaufsversion nicht testbar'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><thr:total>14</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-115945152468860223</id><published>2006-09-28T15:10:00.000+02:00</published><updated>2006-09-28T17:40:40.483+02:00</updated><title type='text'>Company of Heroes: 90 Prozent</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/company1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 167px;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/200/company1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es gibt immer wieder Spiele, die tauchen während ihrer Entwicklungsphase so gar nicht auf meinem Radar auf. Aber kaum hat man die auf der Festplatte installiert, fragt man sich: »Wie konnte ich so einen Titel nur übersehen?« Dazu gehört auch &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Company of Heroes&lt;/span&gt;. Das neue Echtzeit-Strategiespiel von Relic (&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Homeworld&lt;/span&gt;, &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dawn of War&lt;/span&gt;) ist eine opulent inszenierte Kawummtich-Veranstaltung, an der sich ab sofort jeder Genrekonkurrent messen lassen muss - und das trotz des ausgelutschtesten Szenarios seit Erfindung des Wortes »Szenario«: Dem Zweiten Weltkrieg!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Phantastisches Film-Fest&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/company2.2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/200/company2.2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alles beginnt mit der Landung der Aliierten in der Normandie. Die beginnt fast wie im Film &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Soldat James Ryan&lt;/span&gt;: Die Landungsboote donnern in einer klasse in Szene gesetzten Sequenz an die Strände der Normandie. Unter heftigstem Beschuß stürmen die GIs den Strand in Richtung deutsche Bunker. Plötzlich ändert sich die Perspektive leicht, das Interface erscheint und schwups befindet Ihr Euch mitten im Spiel. Ich war eine Minute lang baff, völlig baff. Das ganze Spiel sieht genauso aus, wie die Cutscenes, von denen es jede Menge gibt. Jede Niete auf den Panzern kann man sehen, Patronenhülsen fliegen aus MGs. Und erst die Explosionen. Mehrfach habe ich echt geglaubt, der gesamte Bildschirm fliegt mir um die Ohren, wenn mal wieder die Artillerie meine Jungs unter Feuer genommen hat. Dabei entstehen sogar Krater in der Landschaft, die man als Deckung nutzen kann. Oder Steinbrocken fliegen aus Gebäuden heraus, hinter denen sich meine Soldaten verschanzen. Dazu hat die Lokalisierungsabteilung von THQ ganze Arbeit geleistet und für eine gute deutsche Sprachausgabe gesorgt. Heute leider immer noch keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spielkonzept unterscheidet sich nur geringfügig von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dawn of War&lt;/span&gt;, dem Quasi-Vorgänger. Auch hier gilt es bestimmte Kartenpunkte zu erobern. Nur so kommt Ihr an die drei Rohstoffe Arbeitskraft, Treibstoff und Munition. Die tickern automatisch auf Eurer Konto. Damit bezahlt Ihr Upgrades, wie Spezialmunition. Oder lasst Kasernen, Stacheldrahtzäune und MG-Nester errichten.&lt;br /&gt;Wie in &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dawn of War&lt;/span&gt; sind die Schlachten eine unheimlich dynamische Angelegenheit. Die Fronten wechseln beim Sturm auf die Kartenpunkte ständig.  Dabei geht die KI ziemlich clever vor. Gnadenlos findet sie Lücken in Eurer Deckung. Allerdings gibt's auch gelegentliche Aussetzer, so daß Feinde schon mal stur dasselbe Gebäude wieder und wieder angreifen. Das passiert aber nur sehr selten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Feldzug ohne Mühe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Spaß an &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Company of Heroes&lt;/span&gt; kommt aber nicht durch Details wie aufrüstbare Einheiten,&lt;br /&gt;oder aktivierbare Sonderfähigkeiten (z. B. Artilleriefeuer). Viel mehr zählt die phantastische Atmosphäre&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/company3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/200/company3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;, die auch durch die zahllosen Cutscenes vermittelt wird. Man kommt sich vor, wie mitten in einem Hollywood-Film bester Bauart. Ebenfalls klasse: Ihr habt immer ein klares Ziel vor Augen. Jede Mission ist in viele Kleinaufträge unterteilt. Ab und an gibt's sogar schon mal ein runtertickendes Zeitlimit. Stichwort: Schwierigkeitsgrad: Ausgebuffte Strategen haben &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Company of Heroes&lt;/span&gt; binnen zehn Stunden durch, selbst auf der heftigsten der drei Spielstufen. Alle anderen können gut fünf Stunden draufpacken, aber selbst Einsteiger werden schnell ins Spiel finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Paraworld&lt;/span&gt; ist &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Company of Heroes&lt;/span&gt; derzeit mein absoluter Liebling. Ich kann das Zweite-Weltkriegs-Szenario zwar eigentlich nicht mehr sehen. Aber Relic hat eindrucksvoll gezeigt, wie man mit spannenden Schlachten, einer Bombastgrafik, einem Händchen für Inszenierung und viel Liebe zum Detail  auch aus diesem totgeglaubten Genre noch ein absolutes Spitzenspiel machen kann. Meckern könnte man höchstens darüber, daß absolut nichts Neues geboten wird. Aber das ist mir dank der Spitzen-Gefechte echt egal. Höchsten Respekt dafür von mir, und Ihr liebe Leser solltet nicht warten, sondern unbedingt selber spielen. Zumindest die Demo. Es lohnt sich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-115945152468860223?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/115945152468860223/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=115945152468860223&amp;isPopup=true' title='24 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/115945152468860223'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/115945152468860223'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2006/09/company-of-heroes-90-prozent.html' title='Company of Heroes: 90 Prozent'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><thr:total>24</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-115893189935341154</id><published>2006-09-22T15:12:00.002+02:00</published><updated>2006-09-23T01:23:18.623+02:00</updated><title type='text'>Paraworld: 87 Prozent</title><content type='html'>Viele Köche verderben den Brei. Viele Entwickler auch… Von dieser Binsenweisheit war ich bis vor einer Woche noch felsenfest überzeugt. Ich weiß nicht mehr genau, wann ich das Echtzeit-Strategiespiel Paraworld (oder zumindest den Trailer davon) das erste Mal gesehen habe. Ich weiß nur, daß im Laufe der Zeit neben dem Entwicklerteam von SEK und Sunflowers immer neue Namen auftauchten. Darunter LucasArts-Veteran Noah Falstein auch das Funatics-Team um Cultures-Erfinder Thomas Friedmann und Thomas Häuser. Und was ich im Laufe der Jahre immer wieder mal sah, war zwar optisch ganz nett… aber schon sehr gewöhnungsbedürftig. Und jetzt? Muss ich den Machern tatsächlich Abbitte leisten. Warum, lest Ihr hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/para2.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/200/para2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Land ohne Logik&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Okay, die Story um das Forschertrio Anthony Cole, Bela Benedek und Stina Holmlund (letztere natürlich nabelfrei, warum eigentlich?) ist schon reichlich wirr und albern. Die drei werden von einem verrückten Mathematiker samt angeschlossener Geheimgesellschaft in eine Parallelwelt versetzt. Dort leben drei sich befehdende Stämme und jede Menge Dinosaurier. Wie gesagt, nach der Logik zu suchen ist völlig sinnlos. Das ist aber eigentlich auch egal, denn das Spielkonzept von Paraworld funktioniert auch ohne tieferes Verständnis der Story ganz hervorragend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/para1.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/200/para1.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das wirklich Interessante sind die variantenreichen Schlachten. Fast jeder Level beginnt mit einer etwas längeren Aufbauphase. Aber dann wird es gnadenlos spannend. Denn der Computergegner lässt Euch keine Ruhe. Stets und ständig attackiert er. Dabei habt Ihr alle Hände voll zu tun, um die Hauptziele zu erreichen. Die sind sehr unterschiedlich: Mal gilt es ein paar Gefangene zu befreien, dann wieder soll ein Piratenschiff versenkt werden. Zentrale Bedeutung haben die Helden mit ihren Sonderfähigkeiten. Anthony zum Beispiel erlegt mit einem Superschuß auch fett gepanzerte Gegner, Stina versetzt mittels Schlafzimmerblick selbst den dicksten Dino in hilflose Hypnose. Bela wiederum ist Meister mit dem Bogen. Später kommen noch andere dazu. Wie der praktische Schamane, der den anderen zur automatischen Selbstheilung verhilft.&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/para3.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/200/para3.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3037/3005/1600/para3.1.jpg"&gt;&lt;/a&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Frontal? Egal!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich wollte ich mich noch über die Beschränkung auf maximal 54 Einheiten und den äußerst komfortablen Armycontroller auslassen. Doch dazu reicht der Platz hier nicht mehr. Viel wichtiger ist ja auch, daß die Gefechte im wahrsten Sinne des Wortes tierischen Spaß machen. Denn man ist nicht auf eine Erfolgsstrategie festgelegt. So hat man meist die freie Wahl, ob man mit Brachialgewalt ein Camp durch den Haupteingang stürmt, lieber die Hintertür benutzt oder die Gegner zuerst mit ein paar Distanzangriffen von Schiffen herunter dezimiert, bevor man dann mit der Restarmee nachrückt. Spaß machen auch die tollen, wunderschön animierten Dinoeinheiten, samt der klasse inszenierten Zwischensequenzen. Die Sprachausgabe mit Promistimmen (z. B. Brad Pitt oder Jack Nicholson) ist erstklassig, bringt aber auch nicht mehr Licht in die wirre Story. Richtig toll: einige der skurillen Einheiten, wie der schwimmende Hafen oder die extrem praktische Torpedo-Schildkröte, die 45 Sekunden lang selbstständig auf Gegnerhatz geht. Köstlich. Wer mag, kann kritisieren, daß spielerisch nicht viel Neues geboten wird und es ab und zu etwas arg hektisch auf dem Bildschirm zugeht. Dafür wird es nie unfair. Selbst wenn mal der größte Teil der eigenen Streitkräfte hops geht, hat man auch mit dezimierten Truppen eine reelle Chance. Paraworld macht mir deutlich mehr Spaß als das viel zu dröge Age of Empires 3 und ist die 87 Dinozähne locker wert.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-115893189935341154?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/115893189935341154/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=115893189935341154&amp;isPopup=true' title='13 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/115893189935341154'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/115893189935341154'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2006/09/paraworld-87-prozent.html' title='Paraworld: 87 Prozent'/><author><name>Mick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18359870214742942142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_ZvU3_ddJx3g/R7duXYWmBSI/AAAAAAAAAKw/9REHmqwBc4Q/S220/mick01.jpg'/></author><thr:total>13</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-34740761.post-115883048179631091</id><published>2006-09-21T11:08:00.000+02:00</published><updated>2006-09-21T11:23:05.993+02:00</updated><title type='text'>Call of Juarez: 85 Prozent</title><content type='html'>Das Leben im wilden Westen könnte so schön sein. Wäre da nicht dieser verdammte Schatz, den alle haben wollen und sich deswegen zanken. Als wäre das nicht schon schlimm genug, ist diese Kostbarkeit auch noch mit einem Fluch belegt. Mit etwas ähnlichem muss sich auch der junge Mexikaner Billy herumschlagen. Dieser kehrt nämlich eines Tages nach Hause zurück und findet die Farm seiner Eltern in Flammen wieder. Seine Mutter und sein Stiefvater wurden ermordet. Ungut, dass Billys toter Stiefvater der Bruder des örtlichen Pfarrers Reverend Ray ist. Der ist stinke sauer, beschuldigt Billy des Mordes und schwört Rache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/1600/01CoJ.6.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/200/01CoJ.png" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So beginnt eine Hetzjagd zwischen Jäger und Gejagten, wobei man in die Rolle beider Hauptdarsteller schlüpft. Während man sich als Reverend Ray hitzige Schießereien mit dem halben Westen liefert, schleicht man mit Billy durch Zeltlager, zieht Hasen das Fell über die Ohren oder erklimmt hohe Felsberge um einem alten Indianer einen Gefallen zu tun. Das bietet zwar eine Menge Abwechslung, nimmt allerdings den Schwung aus der Action. Dafür ist diese dank des Konzentrations-Modus umso spaßiger. Das Geschehen läuft während dieses Modus in Bullet-Time ab. Zwei Fadenkreuze, für jede Waffenhand eines, wandern über den Bildschirm. Wirklich steuern kann man in diesem Moment nicht, sondern muss sobald sich eins der Kreuze auf dem Feind befindet, abdrücken. Ein wenig umständlich ist hierbei die Steuerung, da man beide Waffen zuerst wegstecken muss, um den Konzentrations-Modus nutzen zu können. Das ist nicht ganz ungefährlich in mitten eines Feuergefechtes. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/1600/02CoJ.png"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/200/02CoJ.png" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Schießereien mit Ladehemmung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 15 Kapitel von Call of Juarez hat man relativ schnell durchgespielt. Noch zügiger würde man sie beenden, wenn da nicht diese ewigen Lade- und Speicherzeiten wären. Da hat der Begriff „Schnellspeichern“ seine Bedeutung eindeutig verfehlt. An der Grafik des Spiels kann das lange Laden nicht liegen. In einigen Kapiteln fühlt man sich um ein oder zwei Jahre im Grafikzeitalter zurückversetzt, andere Szenen hingegen sehen umwerfend gut aus. Umwerfend gut ist auch die Soundkulisse. Rauchige Synchronstimmen und ein sehr gelungener Soundtrack untermauern das Wild-West-Gefühl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/1600/03CoJ.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7424/2324/200/03CoJ.png" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Verflucht gut&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der nervigen Ladezeiten und der gewöhnungsbedürftigen Steuerung finde ich, dass Call of Juarez ein ausgezeichneter Ego-Shooter ist. Gerade das Western-Szenario bringt frischen Wind in die sonst vom zweiten Weltkrieg zerbombten Ego-Shooter-Kulissen. Dieses Spiel hat sich locker 85 Dosenbohnen verdient und ist auf jeden Fall einen Kauf wert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/34740761-115883048179631091?l=voellig-verspielt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/feeds/115883048179631091/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=34740761&amp;postID=115883048179631091&amp;isPopup=true' title='34 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/115883048179631091'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/34740761/posts/default/115883048179631091'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://voellig-verspielt.blogspot.com/2006/09/call-of-juarez-85-prozent.html' title='Call of Juarez: 85 Prozent'/><author><name>Piano</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09137257576381537458</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='31' src='http://www.piadettmer.de/uploaded_images/Piaklein-781270.jpg'/></author><thr:total>34</thr:total></entry></feed>
