22 Februar 2010

Mass Effect 2

Das nenne ich Fortsetzung! Lebendige Charaktere, eine großartige Geschichte, erzählt in einem atmosphärisch dichten Universum, machen Mass Effect 2 zu einem Ausnahmetitel mit Gefühl.Viel Gefühl!

Totgeglaubte leben länger. Und man kann von Glück sprechen, dass dem so ist. Denn nur deshalb lebt mein Held John Shepard noch, mit dem ich bereits im grandiosen ersten Teil der Trilogie von Mass Effect spannende Weltraum-Abenteuer erleben durften. Der und sein heißgeliebtes Raumschiff, die Normandy SR1, werden nämlich schon im Vorspann zu Biowares Mass Effect 2 von einem unbekannten Allgleiter angegriffen und in alle Einzelteile zerlegt. Statt dem Untergang bloß zuzuschauen, steige ich mitten in das Geschehen ein und befreie meinen eingeklemmten Piloten Joker gerade noch rechtzeitig aus dem Cockpit. Das ist so spannend inszeniert, dass mir der Atem stockt, als ich voller Panik durch das brennende Schiff renne. Leider geht die Rettung für meinen Commander Shepard weniger glücklich aus: Durch ein Loch in der Außenwand wird er ins All gesogen, seine Luftversorgung reißt ab; verzweifelt und mit einem Kloß im Hals muss ich mit ansehen, wie mein Held leblos im schwarzen All verschwindet.

Aufgewacht, das Weltall lacht

Zwei virtuelle Jahre und einige Operationen später, erwacht mein Held im neuen Glanz. Bioware hat die Grafik fleißig aufgebohrt. Vor allem die Beleuchtung wurde verbessert, auch die Gesichter besitzen nun mehr Polygone und wirken dadurch wesentlich plastischer. Zu gerne würde ich meinem hübschen Shepard durchs Gesicht wuscheln, aber lassen wir das. Dummerweise erwacht mein Held nach zwei Jahren Schönheitsschlaf ausgerechnet im Stützpunkt der rassistisch - zwielichtigen Geheimorganisation der Menschenallianz - genannt Cerberus. Eine Splittergruppe, die sich ausschließlich für die Rechte der Menschen einsetzt und dabei gerne mordet, lügt und betrügt, um ihre Gesetze einzufordern. Kaum hat mich die Organisation mit Hilfe der teuren und hochwertigen Lazarus-Technologie wieder zusammengesetzt, muss ich beim allseits bekannten Obermacker, dem Unbekannten, antanzen. Wieso kennt diesen Unbekannten eigentlich jeder außer mir? Egal, denn auch wenn mir schnell klar wird, dass ich Cerberus nicht blind vertrauen kann, plagen mich Gewissensbisse. Schließlich stehe ich tief in der Schuld der Organisation. So verdanke ich dem mysteriösen Unbekannten mein Leben. Damit sich die kostspielige Wiederherstellung meines Helden gelohnt hat, gibt mir der Unbekannte sogleich einen Auftrag: Die Menschheit vor den Kollektoren retten. Nichts einfacher als das! Die insektenähnliche Rasse überfällt Menschenkolonien und verschleppt dabei Mann und Maus. Keiner weiß warum, keiner weiß wohin. Klar, dass ich mich der Sache annehme. Als Startkapital gibt es vom Unbekannten eine brandneue Normandy, Waffen und Rüstungen für meinen Helden. Nur das Team muss ich mir selber zusammen suchen.


Mysteriöser Lebensretter: Der allseits bekannte Unbekannte.

Teambildende Maßnahmen

So brause ich mit Pilot Joker und der Normandy durch das Weltall, um die Besten der Besten einzuberufen und den Kampf gegen die Kollektoren aufzunehmen. Dabei kann ich wie im ersten Teil mit einem Klick auf die Weltraumkarte unterschiedliche Sonnensysteme und Planeten anfliegen auf denen ich meine neuen Mitstreiter rekrutiere. Eine Informationsblase über dem jeweiligen Gestirn zeigt mir an, was ich dort zu erledigen habe. Das macht das Raumgleiten durch die extrem weitläufige Spielwelt sehr übersichtlich und einfach.


Da seh ich Sterne: Auf meiner Weltallkarte habe ich einen guten Überblick über das Universum und meine nächsten Missionen.

Schon bald lerne ich meine ersten Mitstreiter kennen. Die unterscheiden sich enorm von einander. Sowohl in Rasse, Aussehen, Verhalten und Vorgeschichte. Die wird liebevoll in die Rekrutierung mit eingebunden. So muss ich für jeden Teamkameraden mindestens zwei Missionen erledigen. Die erste Aufgabe dient dazu, meinen neuen Gefährten überhaupt ins Team zu holen, die zweite zur Vertrauensstärkung. Um beispielsweise die technisch versierte Quarianerin Tali für meine Gruppe zu gewinnen, muss ich mich zur Quarianer-Kolonie Haestrom begeben und mich durch eine Horde feindlich gesinnter roboterähnlichen Außeririschen kämpfen. Ist Tali befreit, schließt sie sich mir bereitwillig an. Kaum auf der Normandy angekommen bittet mich Tali um Hilfe. Da ich zwischen den Missionen Lust und Zweit habe ihr zuzuhören, erzählt sie mir, dass die Admiralität der Migranten-Flotte Tali des Verrats angeklagt haben. Um die Loyalität und das Vertrauen von Tali zu gewinnen, gehe ihr der Sache natürlich nach und vertrete sie vor Gericht, um ihre Unschuld zu beweisen. Im Laufe der Geschichte bitten mich alle meine Kameraden um Hilfe. Komm ich dem Hilferuf nach, erlebe ich nicht nur spannenden und abwechslungsreichen Nebenmissionen und erfahre viel über das Leben sowie die Herkunft meiner Genossen, sondern steigere damit auch ihre Loyalität mir gegenüber. Im Laufe des Spiels gewinne ich meine Gefährten unheimlich lieb. Selten habe ich in einem Spiel eine so tiefe Bindung zu meinen Charakteren aufgebaut. Sind meine Kumpel mir gegenüber erstmal loyal gestimmt, erhalten sie im Kampf Extrafähigkeiten und einen alternativen Raumanzug, der sich aber nur im Aussehen unterscheidet. Nicht allein auf die Optik wirken sich Upgrades aus, die ich im Laufe der Zeit im Tech-Labor der Normandy erforsche. Dort stehen mir nützliche Waffen- und Rüstungsupgrades zur Verfügung. Auch mein schmuckes Raumgschiff kann ich mit verstärkten Schilden und verbesserten Waffen aufpäppeln. Das kann im späteren Verlauf der Geschichte über Leben und Tod entscheiden. Da ich es nicht nur mit freundlichen Hilfsdiensten belassen möchtet, pflege ich „Teambildende Maßnahmen“ und fange mit einigen meiner Begleiter ein Techtelmechtel an. Sex gibts natürlich wieder nicht, Mister Shepards amuröse Verwicklungen könnte man auch im Disney-Channel zur Sandmännchenzeit bringen. Dagegen ist selbst Mary Pop-Pins (man verzeihe mir den Kalauer) noch Hardcore.


Liebe statt Hiebe: Miranda ist nur eine von Shepards Gespielinen. Wilden Sex gibt es nicht zu sehen.

Monotone Minispielchen

Auf der Jagd nach den boshaften Kollektoren nehme ich mich zahlreicher Haupt- und Nebenmissionen auf völlig unterschiedlichen Planeten und Schauplätzen an. Mal betrete ich ein gruselig aussehendes Raumschiff, um einen Transmitter zu beschaffen. Dann verschlägt es mich in ein dunkles Gefängnis, in dem die Insassen gerade einen Aufstand verursachen. Auf dem super sauberen Planeten der Asari könnte ich vor Reinheit vom Boden essen. Hier herrscht die pure Ordnung und klinische Reinlichkeit. Ganz im Gegensatz zur versifften Raumstation Omega. Dort erwarten mich dreckige Slums, zwielichtige Nachtclubs und unansehnliche Kneipen. Zwar sind die Missionen in den unterschiedlichen Gegenden sehr abwechslungsreich, die Level sind aber allesamt schlauchartig aufgebaut. Große Erkundungstouren fallen damit komplett flach. Schade! Auch die eingebauten Minispiele sind ein Totalausfall. Immer wieder muss ich nervige Terminals oder Türen hacken. Dabei soll ich mir à la Memory jeweils zwei Symbole merken und aufdecken. Das ist so einfach, dass mein Weltraumhamster die Aufgabe lösen könnte. Ebenso läppisch wie nervend ist das Ressourcenabbauen auf den Planeten. Sobald ich die Umlaufbahn eines Himmelskörpers anfliege, habe ich die Möglichkeit ihn in einem öden Minispiel zu scannen. Mit der Maus fahre ich Millimeter um Millimeter des Gestirns ab. Sobald mein Scanner ausschlägt, feuere ich eine Sonde ab und baue somit den jeweiligen Rohstoff ab. Dieses Minispiel dient nicht nur zum Zeitvertreib. Mit den gefundenen Materialien kaufe ich mir später wichtige Upgrades für mein Raumschiff. Wenigstens fallen die aus dem ersten Teil bekannten und wahnsinnig nervenden Aufzugfahrten in der Normandy weg.


Scannen und pennen: Er sieht so aus, isses aber nicht. Dieser vermeintliche Todesstern ist ein ganz normaler Planet, auf dem ich in langweiliger Kleinstarbeit Ressourcen sammle.

Kämpfe und Konflikte

Im Gegensatz zu den öden Minispielchen, sind die Kämpfe dafür ungemein spaßig. Immer wieder muss ich mir Deckung suchen, um nicht im Feuerhagel ins Gras zu beißen. Pro Mission stehen mir zwei meiner Kameraden zur Seite. Die reagieren selbstständig und sehr schlau. Sie suchen Schutz hinter Kisten oder greifen Gegner von der Seite an. Auf Wunsch erteile ich ihnen taktische Befehle. Das Spielgeschehen wird dabei pausiert. Per Knopfdruck nutzen sie spezielle Munition oder setzen biotische Kräfte ein. Auch wenn mir die Kämpfe zwar Spaß machen, sind sie auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad zu einfach. Einmal hinter einer Kiste verschanzt, ballere ich gut geschützt alle Gegner aus dem Weg; herausfordernde Zwischengegner gibt es leider auch nicht. Das wird schnell eintönig und etwas mehr Abwechslung hätte gut getan. Bloßes-drauf-los-Gestürme hingegen führt meistens zum schnellen Tod. Zwar gibt es Erste-Hilfe-Pakete, wie in einem modernen Shooter regeneriert meine Lebensenergie aber von alleine, wenn ich einige Zeit in Deckung bleibe. Sollte einer meiner Kollegen dennoch das Zeitliche segnen, kann ich ihn mit Hilfe eines dieser Pakete wieder zurück ins Leben holen. Trotz der Taktik spielt sich Mass Effect 2 im Gegensatz zu seinem Vorgänger eher wie ein Shooter als ein Rollenspiel. Auf der einen Seite ist dadurch der Spielverlauf flüssiger, jedoch fehlen wichtige Rollenspielelemente. Das Talentangebot wurde sehr entschlackt. Während Shepard sieben Fähigkeiten ausbauen kann, haben meine Mitstreiter lediglich vier Begabungen, die ich um vier Punkte leveln kann. Auch schade, dass alle Talente offensiv angelegt sind. Der klassische Supporter oder Heiler fällt damit komplett weg. Mit einem klassischen Rollenspiel hat das nicht mehr viel zu tun. Als Klasse kann ich immerhin zwischen Soldat, Infiltrator, Frontkämpfer, Wächter, Techniker und Experte auswählen. Auf Grund der actionlastigen Gefechte ist der Soldat mit seinen wuchtigen Waffen eindeutig im Vorteil. Als Techniker sollte man sich unbedingt einen kräftigen Kämpfer wie den Kroganer Grunt zur Seite stellen, da die Schlachten sonst viel zu schwer sind.


Aderlass: Die roten Adern am Bildschirmrand signalisieren mir, dass mein Held demnächst abnippelt, wenn ich nicht in Deckung bleibe.

Reden statt raufen


Doch nicht immer muss ich Konflikte mit Waffengewalt lösen. Oft kann ich einen Streit mit den richtigen Worten schlichten. Dank der zahlreichen Dialogoptionen stehen mir in den Gesprächen ganz unterschiedliche Antwortmöglichkeiten zur Verfügung. Statt langweiligem Gequassel erwarten mich hier interessante Gespräche mit viel Entscheidungsfreiheit. Ob ich den diplomatischen, lieben Shepard spiele oder einen großkotzigen, ungerechten Fiesling bleibt mir überlassen. Konsequenzen hat mein Handeln allemal. So reden einige Charaktere nicht mehr mit mir oder belohnen mich nur mit brauchbaren Informationen, wenn ich mich loyal verhalte. Neu ist das Gesinnungssystem. Während einiger Dialoge erscheint am unteren Bildschirmrand entweder ein „Abtrünniger“ oder „Vorbild“-Symbol. Ein Knopfdruck beim Erscheinen des Symbols auf die entsprechende Taste lässt Shepard entweder eine gute oder böse Handlung durchführen. So kann es schon mal sein, dass ein Gesprächspartner plötzlich aus dem Fenster fliegt oder ich guten Herzens einen jungen Burschen davon abhalte, sich für den Krieg rekrutieren zu lassen und damit wohlmöglich seinem jungen Leben ein Ende zu setzen. Je nach meinem Handeln sammel ich „Abtrünniger“ oder „Vorbild“ Punkte. Habe ich genug Punkte im jeweiligen Bereich, stehen mir in einigen Gesprächen noch weitere Antwortmöglichkeiten zur Auswahl. Die Schiedssprüche fallen mir aber nicht immer leicht. Ich entscheide dadurch über Leben und Tod - ja ganze Völker sind von meinen Urteilen abhängig. Das macht den Spielverlauf ungemein spannend und steigert den Wiederspielwert enorm. Es macht einfach Spaß eine Szene nochmal zu spielen, um zu sehen, was passiert wenn ich mich anders entscheide. Auch prima: Alte Spielstände aus dem ersten Teil lassen sich problemlos in den zweiten Teil importieren. So kann ich mit meinem alten Helden das neue Abenteuer bestreiten. Aussehen und Charakterwerte werden dabei übernommen. War ich zum Ende des ersten Teils unbändig reich, steht mir am Anfang von Mass Effect 2 einiges Kleingeld zur Verfügung. Auch haben manche Entscheidungen aus dem ersten Teil Auswirkungen auf den zweiten Teil. So begegne ich alten Bekannten nur, wenn ich sie im ersten Teil am Leben gelassen habe. Das macht das Spielerlebnis unglaublich intensiv und glaubwürdig.


Teufel oder Engelchen: Oft kann ich bereits in den Dialogen weitere Kämpfe verhindern. Nur wenn ich will natürlich.

Fazit: Ausgezeichnete All-tagsgeschichte

Ein wenig Angst hatte ich vor Mass Effect 2 schon. Immerhin hätte ich nie gedacht, dass es Bioware schaffen würde, den grandiosen ersten Teil zu toppen. Alle Angst war unbegründet! Die atemberaubende Spielwelt mit ihren authentischen Charakteren hat mich jede Sekunde der 35 Spielstunden an den Bildschirm gefesselt. Selten habe ich in einem Spiel so viele unterschiedliche und spannende Missionen in einem lebendigen und ausgearbeiteten Universum erlebt. Ich leide mit jedem einzelnen Charakter, wenn er mir seine traurige Geschichte erzählt oder freue mich, wenn ich ihm behilflich sein konnte. Minutenlang sitze ich zähneknirschend vor dem Bildschirm und überlege fieberhaft, wie ich mich entscheiden soll. Gut oder böse? Ist meine Entscheidung richtig oder falsch? Kaum ein anderes Spiel hat es geschafft, mich so mit Gewissensbissen und Entscheidungen gleichzeitig zu quälen und zu erfreuen. Schade nur, dass Bioware das Charaktersystem so entschlackt hat. Mehr Rollenspiel hätte noch ein Stück weit dazu beigetragen, dass mein Charakter weitere Entwicklungen durchmacht und an Tiefe gewinnt. Auch hätte ich auf die nervenden Mini-Spielchen verzichten können und mir einen bisschen knackigere Kämpfe gewünscht. Aber hach, wer ist schon perfekt? Mass Effect 2 ist es beinahe und ich freue mich bereits jetzt schon riesig auf den dritten Teil. (Pia Dettmer)


11 Comments:

Blogger Butterbemme said...

Und nun die große Frage: mit wem hast du im Spiel rumgemacht? ;-)

11:27 PM  
Blogger Piano said...

@Butter: Mit Miranda :-) Die anderen waren zu langsam. Abendessen und so...wer braucht schon ein Abendessen davor? ;-))

12:47 PM  
Blogger MadCat said...

SSV Normandy, nicht USS. ;)

2:01 PM  
Blogger Piano said...

@Mad Cat: Huch! :-) Ich nenne sie einfach Normandy SR 2 ;-)

2:24 PM  
Blogger MadCat said...

Im Vorspann ist es aber noch die SR1. :D

6:45 PM  
Blogger Piano said...

Ach verdammt! :-)

7:42 PM  
Blogger Christoph72 said...

Hast Du das überhaupt gespielt?! ;))

Nein, im Ernst, danke für den Test! Ich freu' mich schon drauf. Und darüber, daß ich es arbeits- und guildwarsbedingt geschafft habe, so weit mit Spielen hinterher zu sein, daß ich gerade Mass Effect 1, das ich erst noch durchspielen muß, für 10 Euro kaufen konnte.

9:56 AM  
Blogger Piano said...

@Chris: Nein, ich habe es GELEBT! Aber keine Eile. Ich habe auch erst nach einigen Jahren Black Mirror gespielt. Die werde ja deswegen nicht schlechter, die Spiele. Nur reifer :-)

3:49 PM  
Blogger cirdanx said...

Sehr schöner Test Pia, freut mich hier mal wieder was neues zu lesen.

Am Anfang fand ich die Minispiele eigentlich noch recht amüsant, aber je mehr davon macht desto langweiliger werden sie wirklich. Besonders da man recht viele Ressourcen benötigt. Am sinnvollsten wäre es gewesen Zugang zum Schwarzmarkt zu gestatten wo man die Ressourcen kaufen und verkaufen könnte. Hab es so auch gar nicht geschafft alle Waffenupgrades zu kaufen obwohl ich alles mögliche gemacht habe.

Kann dir eigentlich nur in allen Punkten zustimmen ;) ME2 ist wirklich ein geniales Spiel, umso schwerer ist es wenn man es durchgespielt hat und die lange Wartezeit auf Teil 3 beginnt...obwohl, ich denke einem zweiten durchlauf steht wohl nichts im Weg.

So, Tali wartet in meinem Quartier ^.^

6:53 PM  
Blogger marc said...

Bester Test zu ME2, den ich bis jetzt gelesen habe! Super geschrieben und die Vor- und Nachteile klar gemacht!

7:21 PM  
Blogger Piano said...

@cirdanx: Vielen lieben Dank. Ich freue mich über meine Leserschaft :-) Ja, mit der Zeit nerven die Minispielchen und das Abbauen der Rohstoffe auch. Uh, Tali, ja? ;-)
@marc: Vielen lieben Dank, das freut mich sehr! :-)

10:02 AM  

Kommentar veröffentlichen

<< Home

kostenloser Counter